Das Modul Connect for SAP

Vollwertige Alternative für das SAP-basierte Data Warehouse

Viele Unternehmen in Europa vertrauen auf SAP ERP ECC (R/3) als zentrales ERP-System. Gleichzeitig ist die Software-Infrastruktur von Microsoft, insbesondere der SQL Server, Excel und SharePoint, in Teilbereichen bereits im Einsatz, weil Microsoft-Technologie als innovative und kosteneffiziente Lösung für Business Intelligence und Big Data gilt. cMORE/Connect verbindet SAP ERP und Microsoft-Technologie zu einer Lösung für Reporting und Analyse, was bestehende Infrastruktur optimal ausnutzt und somit bereits getätigte Investitionen sichert.

Bestehende Infrastruktur nutzen und getätigte Investitionen sichern

cMORE/Connect for SAP stellt eine Verbindung zwischen SAP und Microsoft her und schafft so die Voraussetzung, damit Inhalte (Dimensionen, Hierarchien, Merkmale und Kennzahlen) aus den SAP-Daten und -Strukturen automatisch in der Software von Microsoft zur Verfügung stehen. Auf diese Weise lässt sich Microsoft-Technologie, die für ihre Flexibilität, komfortable Bedienung und guten Antwortzeiten geschätzt wird, auch in einer SAP-Umgebung nutzen. Weil die erforderlichen Lizenzen für die Software-Infrastruktur (Microsoft SQL Server, Microsoft Office) im Unternehmen meist schon vorhanden sind, kann auf bereits getätigte Investitionen zurückgegriffen werden. Das gilt auch für die Anwenderwerkzeuge: Um auf Basis von SAP-Daten Reports zu erstellen, zu verteilen und zu verwalten, eignen sich neben Microsoft Excel beispielsweise auch die mit dem Microsoft SQL Server ausgelieferten „Reporting Services“ und Microsoft SharePoint.

Schnellstart mit cMORE und Optimierung mit Standardwerkzeugen

Mit cMORE/Connect for SAP entfällt die komplexe Definition technologischer Schnittstellen. Darüber hinaus sorgen drei zentrale Bausteine für eine schnelle Einführung:

  • vorkonfigurierter Business Content (flexible analytische Datenbanken mit einer Vielzahl von Kennzahlen),
  • vordefinierte Datenladeprozesse für den automatischen Datenabgleich zwischen SAP ERP und Microsoft BI,
  • vorkonfigurierte Reports (ab 2015)

Mit diesen drei zentralen Bausteinen wird sehr schnell eine Anwendung für Reporting und Analyse realisiert, die typischerweise 80 Prozent der Anforderungen abdeckt. Die flexiblen und komfortabel zu bedienenden Werkzeuge von Microsoft erlauben dann, diese Anwendung zu verfeinern, zu optimieren und in Betrieb zu nehmen.

cMORE/Connect for SAP verwendet die mit dem Microsoft SQL Server standardmäßig ausgelieferten „Reporting Services“ und „Integration Services“ und basiert auf vorkonfiguriertem Standard-Content. Darüber werden Anwendungen für Reporting und Analyse zur Verfügung gestellt, die mit vorhandenem oder breit verfügbarem Know-how betrieben, gewartet und erweitert werden können.

„Schnellstart“-Module für cMORE/Connect for SAP

  • Financials
    • General Ledger, Accounts Payable and Accounts Receivable 
    • Controlling (Cost Objects, Cost Center Accounting)
    • Profit Center Accounting
  • Manufacturing & Operations
    • Inventory Management
    • Purchasing
  • Product Lifecycle Management
    • Project System

Ansprechpartner

Michael Hartung
Leiter Product Management
Freisinger Straße 9
85716 Unterschleißheim

T: +49 89 4161761-0
F: +49 89 4161761-99
michael.hartung@pmone.com

Nutzen

  • In wenigen Tagen eine fertige Alternative zu einem SAP-basierten Data Warehouse
  • Bestehende Investitionen in SAP und in Software-Infrastruktur von Microsoft einfach und intelligent kombinieren
  • Einfache Anbindung weiterer Datenquellen
  • Zugang zu breit verfügbarem Know-how und offener Microsoft-Technologie
  • Nutzung von Excel und anderen Standardwerkzeugen für Reporting und Analyse
cMORE/Connect for SAP
Automatische Erstellung von SQL Server Integration Services Paketen basierend auf SAP Certified Software

Die Kombination aus SAP als ERP-System und Microsoft BI für Planung, Analyse und Reporting ist ein kosten-effizienter und flexibler Lösungsansatz, der bestehende Infrastruktur optimal ausnutzt und somit bereits getätigte Investitionen sichert.

 

Gernot Molin, Vice President Data Warehouse Solutions, pmOne AG

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