Gernot Molin

Senior Vice President - Advanced Analytics

pmOne AG

Gernot Molin ist Senior Vice President Advanced Analytics bei der pmOne AG sowie Geschäftsführer der pmOne Analytics GmbH. Vor mehr als 15 Jahren im Business-Intelligence-Markt gestartet, fokussiert er sich seit einiger Zeit auf Advanced Analytics und Big Data. Gefragt ist seine Fachkompetenz insbesondere bei Unternehmen, die eine konzernweite Big Data-Strategie entwickeln wollen sowie bei der Konzeption und Einführung von Lösungen im Umfeld Advanced Analytics und Data Science. Erfolgreiche Projekte hat Gernot Molin unter anderem bei runtastic, Roche, Novartis und Henkel realisiert.

https://www.pmone.com

Banken-Symposium Wachau: Der Kunde – das unbekannte Wesen.

Heimo Teubenbacher | Gernot Molin

Der Kunde – das unbekannte Wesen – das war das Motto beim zweiten Banken-Symposium Wachau (BSW) am 4. Mai. Rund 150 Teilnehmer aus allen österreichischen Banksektoren und Regionen gingen der Fragestellung nach, was sich die Kunden wirklich wünschen und wie man das erkennen kann.

Big Data? Nein, der eigentliche Nutzwert für die Unternehmen liegt in der Anwendung von Advanced Analytics und Data Science. Nur so können aus Daten echte Informationen abgeleitet werden. Das Ziel ist, weniger nach Intuition und Bauchgefühl zu entscheiden und sich mehr auf die von Algorithmen gelieferten Ergebnisse zu verlassen. Dies hat insbesondere im Marketing einen großen Einfluss, wo neue Paradigmen wie „Omni-Channel Marketing“ und „Customer Centricity“ die großen Schlagworte sind.

Teil 2 des Interviews mit Gernot Molin: Es ist egal, ob die Basistechnologie einen Rüssel hat. Welche Relevanz hat Hadoop? Wieviel Statistik-Kenntnisse muss ein Controller heutzutage mitbringen? Und wie ist es um seine persönliche Bereitschaft bestellt, Daten preiszugeben?

Schneller sein als der neue Feind

Britta Käufer, Gernot Molin

Teil 1 des Interviews mit Gernot Molin: Obwohl die pmOne Analytics GmbH gerade erst ihren ersten Geburtstag gefeiert hat, gibt es schon viel zu berichten aus der noch jungen Firmengeschichte.

Sie können sich nicht vorstellen, wie es mit Datenanalysen gelingen kann, den Krebs zu bekämpfen? Ein 3-Minuten-Video erklärt anschaulich, wie pmOne das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf genau dabei unterstützen.

„Ohne Hirnschmalz funktioniert es nicht“

Gernot Molin und Markus Nemeth

Keine großen finanziellen Investments, wenig Manpower und erste Ergebnisse nach wenigen Wochen – eigentlich traumhafte Bedingungen beim Start eines IT-Projekts. Dennoch schrecken viele Unternehmen davor zurück, sich konkret mit Big Data auseinanderzusetzen. Und die, die es bereits erfolgreich tun, reden nicht gerne darüber. Gerade weil Best Practices rar sind, sind die Erkenntnisse von Marktkennern umso wertvoller: Für den zweiten Teil unseres Big Data-Interviews hat das Solutions-Tandem der pmOne, Gernot Molin und Markus Nemeth, Rede und Antwort gestanden. Ein Gespräch über neue Methoden bei der Kundenbindung, konkrete Anwendungsszenarien und praktische Handlungsempfehlungen.

Gernot Molin, Leiter Data Warehouse Solutions bei pmOne, bringt im ersten Teil des Interviews Licht in den Begriffsdschungel von Big Data & Co. Vor allem aber zeigt er auf, dass im Zeitalter von Big Data auch die Zeit für einen Paradigmenwechsel in den Unternehmen gekommen ist. Ein Plädoyer, weniger nach Intuition und Bauchgefühl zu entscheiden, sondern sich mehr auf die von Algorithmen gelieferten Ergebnisse zu verlassen.

Im Zuge des Events „Accelerate your Insights“ stellte Microsoft im April diesen Jahres den SQL Server 2014 vor. Und auch ein weiterer neuer Name tauchte auf: Analytics Platform System, kurz APS. Bei dieser Appliance, also der Kombination von Hard- und Software, handelt es sich allerdings nicht um eine komplett neue Lösung, sondern vielmehr um den neuen Namen der MPP-Datenbank (massiv parallel processing) von Microsoft, die bisher als Parallel Data Warehouse (PDW) bekannt war. Doch wie kam es zu dieser Umbenennung und gibt es außer der Bezeichnung noch weitere Unterschiede zwischen PDW und APS?

Alles nur heiße Luft? Oder müssen sich Unternehmen strategisch auf Big Data einstellen? Wir haben fünf Experten aus unterschiedlichen Bereichen zu einer Diskussionsrunde zum Thema Big Data eingeladen.