Blog zu Reporting

Aktuelle Änderungen bei den IFRS-Standards

Heimo Teubenbacher, Bernd Trautwein, Philipp Staudhammer

Neue Anforderungen zur Erfüllung der internationalen Rechnungslegungsstandards haben die Unternehmen mit voller Intensität erreicht, je nach Branche in unterschiedlicher Ausprägung. Dieser Blog-Beitrag erläutert die Herausforderungen, die es gilt, rechtzeitig in Angriff zu nehmen.

Mit den Custom Visuals hat Microsoft ein neues, leistungsfähiges Visualisierungsfeature in Power BI integriert. In einer kleinen Blog-Serie möchte pmOne-Consultant Erik Mayer dazu beitragen, dass Poweruser und Entwickler diese erweiterte Möglichkeit für die Aufbereitung von Berichten auch durchschauen und einsetzen können. Der erste Teil dreht sich um Grundlagen und Architektur von Power BI Custom Visuals, um dann in Kürze näher auf Entwicklungserfahrungen, Komplikationen und Probleme einzugehen.

Wenn Individualität in einer Business-Intelligence-Disziplin besonders gefragt ist, dann ist es im Reporting. Weil es bei über einem Dutzend Lösungskomponenten kombiniert mit den unterschiedlichsten Kundenanforderungen selbst für erfahrene Berater schwierig ist, den Überblick zu behalten, hat sich das Reporting-Lab-Team der pmOne der Herausforderung gestellt, eine Bewertungsmatrix aufzustellen. Dazu wurden zunächst 23 Bewertungskriterien definiert und dann 15 Tools, die von pmOne im Reporting-Umfeld eingesetzt werden, danach bewertet, ob und in welchem Maß das jeweilige Kriterium vorhanden bzw. erfüllt ist. Auf diese Weise konnte ein Standard geschaffen werden, mit dem sich geeignete Reporting-Werkzeuge schnell und zielsicher den jeweils geforderten Funktionen zuordnen lassen.

Kleine Schritte, große Wirkung: Wie man mit einfachen Tipps und Tricks die Darstellung von Geschäftsinformationen erheblich verbessern kann, verrät pmOne-Vorstand Stefan Sexl.

Spiegel-Leser wissen bekanntlich mehr. Stefan Sexl, pmOne-Vorstand mit einem Faible für Information Design, erklärt in seinem Blog-Beitrag, warum es auch bei einem renommierten Nachrichten-Magazin nicht schaden kann, die Grafiken einem kritischen Blick zu unterziehen und den gesunden Menschenverstand einzuschalten.

Mit Beginn des neuen Jahres hat sich die pmOne-Gruppe einen neuen Internet-Auftritt und ein erneuertes Logo verordnet. Das Web-Team hat hart daran gearbeitet, dass sich die Besucher unserer Webseite problemlos zurechtfinden sowie einfacher und besser an die gewünschten Informationen gelangen.

Die IT-Analysten von Gartner präsentieren ihre Beurteilungen von Software-Lösungen plakativ und kompakt in den „Magischen Quadranten“. Mitte Oktober 2015 veröffentlichte Gartner neue Beurteilungen im Markt für „Operational Database Management Systems“. In diesem „Magischen Quadranten“ wurde der SQL Server 2014 von Microsoft als „Leader“, also als marktführend beurteilt.

Und monatlich grüßt das Murmeltier…

Norbert Engelhardt

Sind Sie auch jeden Monat aufs Neue damit beschäftigt, Ihre Abschlüsse an den aktuellen Berichtszeitraum anzupassen? Auf diese eintönige Handarbeit kann getrost verzichten, wer die Excel-Formel „Summe(Bereich.Verschieben())“ richtig anzuwenden weiß. In seinem neuen Blog-Beitrag gibt Norbert Engelhardt eine wertvolle Anleitung und zeigt Schritt für Schritt, wie man sich viel lästige Routinearbeit sparen kann.

Einen interessanten Artikel über die Möglichkeiten der Zentralisierung von transaktionalen Aktivitäten am Beispiel von Berichtsprozessen gibt es auf dem Blog des Beratungsunternehmens verovis. Vorgestellt wird das Konzept einer Reporting Factory.

Ziemlich genau 100 Tage ist der neue Vorstandsvorsitzende der pmOne AG, Peter Oberegger, nun im Amt. Ein guter Zeitpunkt, um den neuen Lenker zu seinen ersten Eindrücken von der Business-Intelligence-Branche und den Plänen für die Zukunft des Unternehmens zu befragen.

Publishing im Sinne einer professionellen Berichterstattung ist ein wesentlicher Aspekt von Reporting 2.0. Dabei wird der Berichtsprozess mit dem Ziel standardisiert, hohe Agilität, Stabilität und Qualität zu erreichen. Diese Kompetenzen sind zugleich Grundlagen des Journalismus. Im dritten und letzten Teil unserer Reporting-Serie geht es deshalb darum, welche Parallelen es zwischen Berichts- und Zeitungswesen gibt und inwiefern redaktionelles Arbeiten als Vorbild für das interne Berichtswesen dienen kann.

Wie vielfältig die Anforderungen von Anwendern an Business Intelligence sein können, lässt sich sehr schön am Beispiel unserer Kundenbeziehung zu Henkel demonstrieren. Dort ist pmOne konzernweit in ganz unterschiedliche Projekte zur Aufbereitung und Auswertung von Geschäftsdaten involviert, unter anderem wenn es um Integrierte Konzernplanung, Optimierung des Berichtswesens, Produktionscontrolling oder Supply-Chain-Management geht. In Zusammenarbeit mit verschiedenen Fachabteilungen hat pmOne innovative Lösungen konzipiert, implementiert und ausgebaut und sich in den letzten Jahren so als kompetenter und verlässlicher BI-Partner des Henkel-Konzerns etabliert.

In diesem dritten und letzten Beitrag unserer Blog-Reihe zur Power Query Language geht es um die praktische Anwendung: Die meisten Datenmodelle haben einen zeitlichen Bezug und benötigen daher eine Zeitdimension. Bislang war es dafür erforderlich, auf eine Quelle zurückzugreifen, welche die gewünschten Datumswerte und ihre Attribute liefert. Darauf kann mit Power Query verzichtet werden. Anhand des Zeit-Beispiels zeigen wir Schritt für Schritt, wie die bereits vorgestellten Sprach-Elemente eingesetzt werden können.

Mangelnde Akzeptanz seitens der Empfänger, unangemessene Beschönigungen, ineffiziente Abwicklung – es gibt vielerlei Ursachen dafür, dass die Reporting-Bemühungen in den Unternehmen oft nicht zum gewünschten Erfolg führen. Roman Griesfelder plädiert im zweiten Teil dieser Serie für eine Entschleunigung des Reporting und skizziert seine Vision von einem zukunftsgerichteten Reporting (Reporting 2.0).

Power Query Formula Language ist die Sprache, die man beherrschen sollte, um in Power Query eigene Transformationen umzusetzen. Nachdem er im ersten Teil die Grundlagen abgehandelt hat, gibt Philipp Rouaiha nun einen kurzen Überblick über die Basiselemente der Syntax und schafft damit die Voraussetzung, um dann im nächsten Schritt im Editor eigene Abfragen erstellen zu können.