Blog zu Analytics

Neue BARC-Studie liefert viele neue Einsichten von Anwendern für Anwender

Den Markt für Big Data in Österreich bis 2016 beleuchtet eine neue Studie von LSZ Consulting und MSM Research. Demnach versprechen sich die Befragten von Big Data mehrheitlich neue Möglichkeiten der Datenanalyse, schrecken aber zugleich vor der Komplexität von Lösungen zurück. Detaillierten Aufschluss über Status quo, Entwicklungen und Projektpläne von insgesamt 77 österreichischen Unternehmen gibt der 40 Seiten umfassende „Executive Summary Report für ICT-Verantwortliche/CxOs“, den pmOne als Sponsor der Studie zum Download bereitstellt.

Markttrends und Kundenpräferenzen vorhersagen zu können, ist der Traum aller Unternehmenslenker. Data Analytics-Anwendungen haben das Zeug dazu, dass dieser Traum auch in Erfüllung geht. Aber Vorsicht: Die richtige Technologie ist nur die eine Seite der Medaille. Was es auf dem Weg von unstrukturierten Informationen zu wertvollen Erkenntnissen sonst noch zu beachten gilt, erfahren Sie im neuen pmOne-Blog-Beitrag.

„Ohne Hirnschmalz funktioniert es nicht“

Gernot Molin und Markus Nemeth

Keine großen finanziellen Investments, wenig Manpower und erste Ergebnisse nach wenigen Wochen – eigentlich traumhafte Bedingungen beim Start eines IT-Projekts. Dennoch schrecken viele Unternehmen davor zurück, sich konkret mit Big Data auseinanderzusetzen. Und die, die es bereits erfolgreich tun, reden nicht gerne darüber. Gerade weil Best Practices rar sind, sind die Erkenntnisse von Marktkennern umso wertvoller: Für den zweiten Teil unseres Big Data-Interviews hat das Solutions-Tandem der pmOne, Gernot Molin und Markus Nemeth, Rede und Antwort gestanden. Ein Gespräch über neue Methoden bei der Kundenbindung, konkrete Anwendungsszenarien und praktische Handlungsempfehlungen.

Gernot Molin, Leiter Data Warehouse Solutions bei pmOne, bringt im ersten Teil des Interviews Licht in den Begriffsdschungel von Big Data & Co. Vor allem aber zeigt er auf, dass im Zeitalter von Big Data auch die Zeit für einen Paradigmenwechsel in den Unternehmen gekommen ist. Ein Plädoyer, weniger nach Intuition und Bauchgefühl zu entscheiden, sondern sich mehr auf die von Algorithmen gelieferten Ergebnisse zu verlassen.

Planung gilt als Voraussetzung für eine effektive Unternehmenssteuerung. Soweit die Theorie. In der Praxis jedoch laufen Planungsprozesse in vielen Unternehmen alles andere als effizient ab – und als besonders komplex gilt eine treiberbasierte Planung. Sind die wichtigen Einflussfaktoren und Zusammenhänge im Unternehmen allerdings erst einmal aufgespürt, trägt das nicht nur zu einem besseren Verständnis der Ursache-Wirkungsbeziehungen bei, sondern erhöht den Wirkungsgrad der Planung insgesamt. In Teil 2 der Serie zur treiberbasierten Planung beschäftigt sich Karsten Oehler deshalb systematisch mit der Frage, welches die wesentlichen Parameter sind.

Die Ideenwerkstatt des Internationalen Controller Vereins, hat es sich zum Ziel gesetzt, wesentliche Trends der Controlling-Praxis zu identifizieren und so Impulse zu setzen. Das Thema 2014: Big Data – Potenzial für den Controller. In diesem Dream Car-Bericht wird zum einen die Relevanz des Themas eingeschätzt, zum anderen werden anhand von Praxisbeispielen Gestaltungsempfehlungen formuliert.

Diese Zusammenfassung beschäftigt sich mit dem zweiten Teil der Publikation – konkreten Handlungsanweisungen, wie Unternehmen von Big Data profitieren können.

Im Zuge des Events „Accelerate your Insights“ stellte Microsoft im April diesen Jahres den SQL Server 2014 vor. Und auch ein weiterer neuer Name tauchte auf: Analytics Platform System, kurz APS. Bei dieser Appliance, also der Kombination von Hard- und Software, handelt es sich allerdings nicht um eine komplett neue Lösung, sondern vielmehr um den neuen Namen der MPP-Datenbank (massiv parallel processing) von Microsoft, die bisher als Parallel Data Warehouse (PDW) bekannt war. Doch wie kam es zu dieser Umbenennung und gibt es außer der Bezeichnung noch weitere Unterschiede zwischen PDW und APS?

Im ersten von zwei Blog-Beiträgen zum Dream Car-Bericht der Ideenwerkstatt des ICV 2014 geht es um die Chancen und Risiken, die sich durch Big Data für Controller und ihr Berufsbild ergeben. Tenor des Berichts ist, dass sich durch Big Data zahlreiche Prozesse in allen Teilen der Wertschöpfungskette effizienter gestalten lassen. Doch gerade Controller sollten bei der Implementierung die Verheißungen neuer Lösungen stets kritisch betrachten und eine ausführliche Kosten-Nutzen-Analyse durchführen.

Das Deutsche Bank-Research „Big Data – Die ungezähmte Macht“ beschäftigt sich mit dem Thema Big Data samt Chancen sowie Risiken. Daten werden in der heutigen Zeit immer wertvoller – sie werden sogar als neue virtuelle Währung im Netz bezeichnet. Aufgrund dieser Entwicklung sind allerdings auch einige Aspekte, wie zum Beispiel die Sicherheit persönlicher Daten, mehr und mehr kritisch zu betrachten. Dieser Blog-Beitrag fasst die Kernthesen der Studie zusammen.

Das Institut für Business Intelligence der Steinbeis Hochschule Berlin beschäftigt sich in der Studie „Competing on Analytics 2013“ mit Herausforderungen, Nutzen und Potential von Business Intelligence sowie Big Data für Unternehmen. In der hier zum Download angebotenen ersten Teilauswertung geht es um den Themenkomplex Big Data Analytik, der immer wichtiger für Organisationen wird, die bestmöglich am Markt agieren wollen.

Dieser Blog-Eintrag soll die verschiedenen Informationen zum Parallel Data Warehouse (PDW) zusammenführen und verständlich aufbereiten. Abseits von euphorischen Marketing-Ankündigungen ist das PDW eine Lösung, um die Anforderungen, die sich aus immer weiter wachsenden Datenmengen ergeben, besser in den Griff zu bekommen. Also, was ist das PDW? Da stelle ma uns mal janz dumm …

Analysten des renommierten Business Application Research Center (BARC) haben sich in einer aktuellen Research Note mit dem Microsoft Big-Data-Angebot befasst. Dabei stellen sie fest, dass Microsoft auch Technologien für Big-Data-Szenarien anbietet und sich in den Entwicklungstrend der „großen BI-Generalisten“, wie IBM, Oracle oder SAP einreiht. Eine Ergebnis der BARC Research Note: „Der Fokus liegt auf einer einfachen Bedienbarkeit.“

Neuer Survey von BARC zeigt: Europäische Unternehmen erwarten von Big Data bessere strategische Entscheidungen

Wie viele Daten sind „Big Data“?

Michael Hartung

Sie haben wahrscheinlich eine grobe Vorstellung davon oder selber schon erlebt, was „viele Daten“ (Big Data) sind. Aber haben Sie auch eine echte Vorstellung von den Größenverhältnissen? Google-Daten in Reiskörner „umgerechnet“ würden alle zwei Tage die komplette Erdoberfläche bedecken. Und in 2011 wurden wohl 1,8 Zettabyte Daten produziert.