Blog zu CPM

Prof. Dr. Karsten Oehler beschreibt in diesem Beitrag, wie man mit einer stochastischen Abweichungsanalyse auch unsichere Informationen in Berechnungen mit einbeziehen kann.

Prof. Dr. Karsten Oehler beschreibt in diesem Beitrag, wie man mit statistischen Methoden aus R und Excel Predictive Analytics richtig angeht.

Rund 100 CFOs und Finance-Professionals informierten sich in der Allianz Arena über Corporate Performance Management 

Prof. Dr. Karsten Oehler beschreibt in seinem Beitrag, wie die Positionierung sowie die ersten Schritte gelingen.

Prof. Dr. Karsten Oehler beschreibt in seinem Beitrag alle Details zum Verfahren, die Eignung von Excel und R für die Monte Carlo Simulation sowie die Umsetzung eines konkreten Beispiels. 

CCH® Tagetik bietet robuste Finanzkonsolidierung, Finanzreporting, Disclosures, Budgetierung, Forecasting, Modellierung, Analysis und Performance Reporting-Funktionalitäten auf einer einzigen, einheitlichen SaaS-Plattform an. Der aktuelle Gartner Magic Quadrants Report positioniert CCH® Tagetik deshalb an prominenter Stelle und bestätigt die hohe Funktionalität dieser CPM-Lösung. Die Gartner Magic Quadrants stehen für Cloud Financial Planning and Analysis Solutions. Sie dienen dazu, Technologieplayer in einem bestimmten Markt mittels einer grafischen Darstellung zu positionieren.

Sie möchten erfahren, wie Sie die Ära der Digitalisierung im Controlling erfolgreich meistern? Mit unserer „The Art of Planning“ Veranstaltungsreihe zeigen wir Ihnen wie es geht.

Prof. Dr. Karsten Oehler beschreibt in seinem Beitrag zur neuen Ausgabe der Buchreihe "Der Controller-Berater" wie Advanced Analytics die Planungsprozesse verändert.

Wie verändert die Digitalisierung die Prozesse im Bereich Corporate Performance Management (CPM)? – Dieser Frage geht eine neue Studie nach, die vom Barc Institut, Würzburg, unterstützt von KPMG, CCH® Tagetik und der pmOne AG durchgeführt wurde.

Die Auftaktveranstaltung in Wien am 19. Oktober spornte mit ihrem bunten Angebot an Vortragenden die Gäste zum Nachdenken und Networking an. Neben unseren pmOne Experten, war auch ein angesehener Hochschulprofessor der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes vertreten. Außerdem plauderte ein CFO eines erfolgreichen Unternehmens aus dem Nähkästchen. Im Fleming's Deluxe Hotel im Herzen von Wien, kamen die Gäste beim gemeinsamen Mittagessen und anschließendem Networking voll auf Ihre Kosten. Gemeinsam mit CCH® Tagetik und verovis freut sich die pmOne auf eine vielversprechende Eventreihe...

Strategische Finanzplanung bei Daimler

Wolfgang Fahrnberger | Wolfram Wege

Am 20. September 2017 ging die erste Veranstaltung der „Top Performance“ Eventreihe in Bremen über die Bühne. In der eindrucksvollen Location bei Daimler erfuhren die Gäste aus erster Hand, wie sich Top Performer in Bezug auf Planung und Predictive Analytics aufstellen. Nach den aufschlussreichen Praxisfachvorträgen kamen auch Autofans auf Ihre Kosten. Neben der Werksbesichtigung stand eine adrenalingeladene Fahrt auf der Kontrollstrecke auf dem Programm. Die Gäste waren sichtlich begeistert, was sich in ihrem durchwegs positiven Feedback wiederspiegelte.

IFRS 9 Finanzinstrumente

Heimo Teubenbacher

Neue IFRS Anforderungen gehen mit neuen Herausforderungen an die Unternehmen einher. Dazu zählt die Erweiterung der gesamten IT-Finanzarchitektur. Die pmOne stellt mit ihrem Expertenteam das nötige Know-How und mit CCH® Tagetik die passende Softwarelösung zur Verfügung, um die einfache und rasche Einführung der neuen Standards in Ihrem Unternehmen zu garantieren!

IFRS 16 Bilanzierung von Leasingverhältnissen

Wolfgang Fahrnberger | Bernd Trautwein | Heimo Teubenbacher

Neue IFRS Anforderungen erfordern eine Erweiterung der IT-Finanzarchitektur mit dem Anspruch, Bewertungseffekte und Wertentwicklungen auf Einzelgeschäftsebene nachvollziehbar in den Finanz-Reporting-Prozess zu integrieren. Eine Herausforderung, die es gilt, rechtzeitig in Angriff zu nehmen! Die pmOne stellt mit ihrem Expertenteam das nötige Know-How und mit CCH® Tagetik die passende Softwarelösung zur Verfügung, um die problemlose Einführung der neuen Standards in Ihrem Unternehmen zu garantieren!

IFRS 15 Umsatzrealisierung – Erlöse aus Verträgen mit Kunden

Wolfgang Fahrnberger | Bernd Trautwein | Heimo Teubenbacher

In unserer pmOne BLOG-Reihe IFRS werden wir uns in den nächsten Monaten den einzelnen Standards widmen und Ihnen Informationen liefern, wie sie diese am schnellsten und reibungslos in den Finanzstrukturen Ihrer Unternehmen umsetzen können. Beginnen wir mit Rechnungslegunsstandard IFRS 15...

Nachlese - pmOne Eventreihe The Art of Planning: Am 21. Juni 2017 ging die fünfte und letzte Veranstaltung der „The Art of Planning“ (AOP) Eventreihe in Zürich über die Bühne. Gemeinsam mit CCH ® Tagetik und Horváth und Partners blickt die pmOne auf eine erfolgreiche DACH-weite Event-Tour zurück. Dass die Trendthemen „Auswirkung der Digitalisierung auf das Controlling“ und „Treiberbasierte Planung“ in aller Munde sind, bestätigte sich durch die hohe Anzahl der Eventteilnehmer, sowie ihr durchwegs positives Feedback.

Die Analysten von BARC haben sich anhand einer Befragung bei über 200 Unternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz daran gemacht, mit einer Vielzahl von Kriterien den Reifegrad der Integrierten Unternehmensplanung zu beurteilen. 

Aktuelle Änderungen bei den IFRS-Standards

Heimo Teubenbacher, Bernd Trautwein, Philipp Staudhammer

Neue Anforderungen zur Erfüllung der internationalen Rechnungslegungsstandards haben die Unternehmen mit voller Intensität erreicht, je nach Branche in unterschiedlicher Ausprägung. Dieser Blog-Beitrag erläutert die Herausforderungen, die es gilt, rechtzeitig in Angriff zu nehmen.

Die Komplexität der Unternehmensplanung beherrschen

Prof. Dr. Karsten Oehler

Predictive Analytics-Methoden gewinnbringend im Controlling einsetzen – darum geht es in dieser kleinen Blog-Reihe. Im letzten Teil berichtet Prof. Dr. Karsten Oehler von einschlägigen Erfahrungen aus einem Vorreiterprojekt in der Automobilbranche.

Vorschaurechnung und erste Erfahrungen mit "R"

Prof. Dr. Karsten Oehler

Wurden im ersten Teil unserer kleinen Blog-Serie allgemeine Möglichkeiten skizziert, um Predicitive Analytics in den Controller-Alltag zu integrieren, beschäftigt sich Prof. Dr. Karsten Oehler diesmal damit, wie analytische Funktionen konkret in Planungslösungen zum Einsatz kommen können.

Dieser Frage geht Prof. Dr. Karsten Oehler in dieser kleinen Blog-Serie auf den Grund. Bevor es um konkrete Lösungsansätze geht, klärt er im ersten Teil zunächst einmal die Grundlagen und Herausforderungen.

Im Interview mit dem Planungs-Experten von pmOne, Prof. Dr. Karsten Oehler, geht es darum, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, um zu einer vorausschauenderen Unternehmenssteuerung zu gelangen und wie es ohne zusätzliche Investitionen gelingt, in kürzester Zeit zig Tausende Simulationskalkulationen zu berechnen.

Sie sind mit Ihrer Corporate Performance Management Lösung eigentlich ganz zufrieden. Aber hin und wieder gibt es Situationen, in denen Sie die Möglichkeit vermissen, Szenarien ad hoc durchzurechnen und abzubilden. Mit der Tabellenkalkulation stoßen Sie schnell an Grenzen. Aber wie gelingt es, ohne große Investitionen Big Data- und Predictive Analytics-Funktionen zu nutzen? 

Banken wappnen sich für Digitalisierung

Heimo Teubenbacher

Alles was im Finanzsektor Rang und Namen hat, war auf der Handelsblatt-Konferenz „Banken im Umbruch“ vergangene Woche in Frankfurt/Main vertreten. Klar, dass pmOne als Lösungsanbieter mit einem Schwerpunkt im Finanzdienstleistungsbereich dort nicht fehlen darf. Heimo Teubenbacher, als pmOne Senior Consultant auf diese Zielgruppe spezialisiert, hat wohlwollend zur Kenntnis genommen, dass in der Finanzwelt dieselben Themen hoch im Kurs stehen, die ihn auch im Tagesgeschäft begleiten: Digitalisierung, Datenanalyse und Prozessoptimierungen. Wie sich die Branche unter diesen Rahmenbedingungen neu aufzustellen gedenkt, hat er in seinem ersten Blog-Beitrag zusammengefasst.

Was aus betriebswirtschaftlicher Sicht für eine Tochtergesellschaft sinnvoll erscheinen mag, kann aus Perspektive des Gesamtkonzerns gravierend anders beurteilt werden. Eine Möglichkeit, die relevanten Informationen aufzubereiten, neue Einblicke in die Struktur zu gewinnen und die Konzernsteuerung dadurch zu erleichtern, ist eine mehrdimensionale Performance-Management-Lösung. Für welche Organisationen sich diese Alternative zur klassischen, ERP-basierten Ergebnisrechnung insbesondere lohnt, welche Voraussetzungen gegeben sein sollten, mit welchem Mehraufwand zu rechnen ist und wo der mehrdimensionale Ansatz an seine Grenzen stößt, behandelt dieser Artikel von Prof. Dr. Karsten Oehler.

Jährlich veröffentlichen die Analysten von Gartner den Magic Quadrant für Corporate Performance Management. Dieses Jahr ist einiges anders: Aus einem Quadranten sind zwei geworden. Was dahintersteckt und wie sich Tagetik im Vergleich zur Konkurrenz geschlagen hat, ist für die pmOne natürlich von großem Interesse – schließlich ist Tagetik die Software der Wahl in all unseren CPM-Projekten. Aus dieser Perspektive haben wir die relevanten News und Statements rund um das Abschneiden von Tagetik im aktuellen Magic Quadrant zusammengefasst und mit einer Einschätzung versehen…

Vorwerk hat mit der Einführung von Tagetik erreicht, Insellösungen in ein einheitliches System zu überführen, das die unterschiedlichen Abläufe im Finanzbereich zusammenfasst. Wie es gelungen ist, Legal- und Managementkonsolidierung, Planbilanzerstellung sowie Tax-Forecast zu harmonisieren und obendrein noch das Reporting zu optimieren, beschreibt ein Beitrag in der aktuellen Ausgabe des Business Intelligence Magazine (PDF zum Download).

Abgespeckt und auf Divisionen fokussiert

Britta Käufer

Die Kistler Gruppe ist Weltmarktführer für dynamische Messtechnik. In Finanzkreisen ist das Schweizer Unternehmen vor allem für die Dynamik seiner schlanken, zielgerichteten Top-Down-Planung bekannt, die ihm eine hohe Kosten- und Ergebnistransparenz beschert. Im aktuellen Business Intelligence Magazine beschreibt CFO Roger Willi detailliert, mit welchen Maßnahmen es gelungen ist, die strategischen Ziele schneller umzusetzen und dabei den Zeitaufwand für die Planung von mehr als drei Monaten auf vier Wochen zu reduzieren. IT-seitig verlässt sich der pmOne-Kunde dabei auf Tagetik, das als einheitliche Lösung alle Planungs-, Forecast- und Reportingprozesse unterstützt und den Aufwand für die Datenaufbereitung minimiert.

Innovatives Unternehmen verfolgen hinsichtlich Analytik und Performance Management ein klares Konzept, das zu zukunftsweisenden Entscheidungen und Maßnahmen führt. Ein White Paper unterstützt Unternehmen bei der Entwicklung von Konzepten und der Entscheidungsfindung.

Die Grenzen zwischen Performance Management und Data Warehouse sind häufig fließend. Wenn es wie zum Beispiel bei der multidimensionalen Analyse von Finanzdaten zu Überschneidungen kommt, muss die optimale Lösungsarchitektur wohldurchdacht sein. Im Rahmen der OneLab-Initiative hat sich ein pmOne-Team zum Ziel gesetzt, ein Konzept zum zielgerichteten Zusammenspiel von Tagetik und klassischem Data-Warehouse auszuarbeiten. Im Blog-Beitrag werden – in Abhängigkeit von Ausgangslage und Anforderungen – sinnvolle Lösungswege aufgezeigt.

Im ersten Teil des Interviews hat der pmOne-Planungsexperte Prof. Dr. Karsten Oehler die Bandbreitenplanung erläutert und aufgezeigt, dass sich mit dem Aufkommen eines neuen Denkens in Wirkungsbeziehungen der Zeithorizont der Unternehmensplanung nach hinten verschiebt. Im zweiten Teil geht es nun darum, inwiefern IT diese neuen Planungsansätze begünstigen kann, wie die Corporate Performance Management-Lösung Tagetik die Unternehmen dabei unterstützt und welchen Einfluss Big Data auf die Planung ausübt.

Es tut sich gerade einiges in der Unternehmensplanung. Ausgehend von der Treiberorientierung kommen neue Denkansätze auf, die sich abseits der reinen Finanzorientierung auf Wirkungsbeziehungen und Abhängigkeiten konzentrieren. Insbesondere die Bandbreitenplanung eröffnet den Unternehmen ganz neue Perspektiven, weiß pmOne-Planungsexperte Prof. Dr. Karsten Oehler. Im ersten Teil unseres Interviews ordnet er die Verschiebung hin zu einem längeren Planungshorizont ein.

Erwirbt eine Konzernholding durch den Kauf oder die Übertragung weiterer Anteile einen beherrschenden Einfluss über ein Tochterunternehmen, so ist dies gemäß IFRS 3 nach der Erwerbsmethode im Konzernabschluss zu bilanzieren. Komplexer wird die Bilanzierung, wenn im Zusammenhang mit dem Unternehmenszusammenschluss ein beherrschender Einfluss über ein Unternehmen erlangt wird, welches wiederum ein Mutterunternehmen, also ein Teilkonzern ist. In einer Fallstudie wird untersucht, welche Implikationen sich aus der Anwendung der Erwerbsmethode auf einen Teilkonzern etwa hinsichtlich Neubewertungen ergeben.

Ist Treiberorientierung ein geeignetes Mittel, um den Planungsprozess effizienter zu gestalten? Was genau hinter dem Konzept der treiberbasierten Planung steckt, hat Karsten Oehler in den beiden ersten Teilen dieser Serie ausführlich dargelegt. Klar geworden ist, dass es sich hier um einen komplexen Ansatz handelt, dessen Anwendung mit großem Aufwand verbunden ist – und deshalb häufig zum Scheitern verurteilt ist. Deshalb widmet sich der dritte und letzte Teil der konkreten Umsetzung und welche Anforderungen ein IT-gestütztes Planungswerkzeug erfüllen sollte, um eine treiberbasierte Planung zu erleichtern.

Herausforderung „treiberbasierte Planung“ – Teil2/3

Prof. Dr. Karsten Oehler

Planung gilt als Voraussetzung für eine effektive Unternehmenssteuerung. Soweit die Theorie. In der Praxis jedoch laufen Planungsprozesse in vielen Unternehmen alles andere als effizient ab – und als besonders komplex gilt eine treiberbasierte Planung. Sind die wichtigen Einflussfaktoren und Zusammenhänge im Unternehmen allerdings erst einmal aufgespürt, trägt das nicht nur zu einem besseren Verständnis der Ursache-Wirkungsbeziehungen bei, sondern erhöht den Wirkungsgrad der Planung insgesamt. In Teil 2 der Serie zur treiberbasierten Planung beschäftigt sich Karsten Oehler deshalb systematisch mit der Frage, welches die wesentlichen Parameter sind.

Never change a running system – ist dieser Grundsatz auch bei der Unternehmensplanung sinnvoll? Mag sich der Prozess auch über die Jahre eingespielt haben, so sollte doch das, was am Ende dabei herauskommt, den meist großen Aufwand bei der Erstellung rechtfertigen. Das Konzept der treiberbasierten Planung, bei dem die Systematisierung von Wirkungsbeziehungen im Mittelpunkt steht, beschreitet alternative Wege und kann im Unternehmen praktizierte Ansätze zur Planung verbessern und ergänzen. Im ersten Teil unserer Serie zur treiberbasierten Planung nimmt Karsten Oehler eine allgemeine Einordnung des Themas vor, bevor es in den nächsten Teilen konkreter wird. Dann beschäftigt er sich mit den Fragen, was wesentliche Treiber sind (Teil 2) und wie die IT eine treiberbasierte Planung unterstützen kann (Teil 3).

Wachstumscontrolling in komplexen Märkten

Roger Kunz-Brenner

Klassische Controllingansätze stoßen vor allem aufgrund der Komplexität und Dynamik heutiger Märkte immer wieder an ihre Grenzen. Es ist also ein Umdenken notwendig, was am Beispiel des Wachstumscontrollings erörtert wird.

Das Business Application Research Center (BARC) beschäftigt sich in der 2014 veröffentlichten „Planning Survey 14“ mit Planung und Budgetierung, zentralen Bestandteilen der Unternehmenssteuerung. Dabei wurde herausgefunden, dass der Stellenwert dieses Themengebiets immer weiter steigt. In der zum kostenlosen Download bereitstehenden Studie finden Sie auch Handlungsempfehlungen, wie Sie Planungs- und Budgetierungsvorgänge in Ihrem Unternehmen optimieren können.

Wie viel Flexibilität tut gut im Konsolidierungsumfeld? Dr. Karsten Oehler erläutert in seinem Beitrag, warum er „Do it yourself“-Angeboten von Anbietern kritisch gegenüber steht und wie es dennoch zu bewerkstelligen ist, mit einer flexiblen Software den unterschiedlichen Bedürfnissen von Rechnungswesen und Controlling Herr zu werden.

Kurz und knapp zusammengefasste Neuigkeiten bzw. Informationen rundum das Thema Solvency II, Eigenkapitalanforderungen und deren Regelungen.

EIOPA, die europäische Aufsichtsbehörde für Versicherungen, hat heute die Leitlinien zur Einführung von Solvency II veröffentlicht.

Welche Fallstricke gilt es bei der neuen IFRS-Reform zu beachten? Worin liegen die Vorteile einer Matrixkonsolidierung? Nachdem es im ersten Teil unserer kleinen Serie zur Konzernkonsolidierung um Standards in der Konzernrechnungslegung ging, steigen wir nun thematisch tiefer in das Thema ein. Den passenden Fachmann für Fragen zu den neuen IFRS-Regelungen haben wir in Dr. Johannes Wirth gefunden. Internationale Konzernrechnungslegung ist einer seiner Schwerpunkte, mit denen er sich als Assistent von Prof. Dr. Karlheinz Küting am Institut für Wirtschaftsprüfung an der Universität des Saarlandes beschäftigt.

Konzernkonsolidierung ist ein Thema, das viele, auch nicht-börsennotierte Unternehmen bewegt. Wir haben Experten gebeten, unsere Fragen aus ihrem jeweiligen Blickwinkel zu beantworten. Den Auftakt macht Dr. Karsten Oehler, der als Spezialist für Performance Management Lösungen über einen hervorragenden Marktüberblick verfügt und als Berater seine Produktkenntnisse mit den Anforderungen der Unternehmen zusammenbringt. Er hilft uns, den Stellenwert der Konsolidierung im Unternehmen einzuordnen und zu klären, was moderne Konsolidierungssysteme leisten können. Zur Sprache kommen auch, welche Aspekte der Konsolidierung die Unternehmen aktuell bewegen und warum es sinnvoll ist, die Konsolidierungsaktivitäten mit anderen Aufgaben der Finanz- und Controllingabteilungen in Einklang zu bringen.

Das häufig beschriebene dynamische Umfeld, in dem Konzern agieren müssen, führte auch im Henkel-Konzern zur Weiterentwicklung des Controllings hin zu einem integrierten, aber dennoch flexiblem Planungssystem. Das mehrjährige Vorhaben „Integrierte Konzernplanung bei Henkel“ konnte 2012 erfolgreich abgeschlossen werden. Christoph Wenner, CFO von Henkel Russland in Moskau, Christian Corsmeier, Manager Group Financial Controlling bei Henkel in Düsseldorf, und ich beschreiben in einem Beitrag für den „Controlling-Berater“ die inhaltlichen, prozessbezogenen und IT-relevanten Aspekte dieser Umstellung der Konzernplanung des DAX 30-Konzerns.

Beispiel einer Matrixkonsolidierung mittels Softwarelösungen

Schrittweise Umsetzung von Solvency II-Anforderungen bis 2017

Sind Sie auf Anhieb in der Lage, Corporate Performance Management und Business Intelligence zu definieren und sogar voneinander abzugrenzen? Falls ja – herzlichen Glückwunsch, Sie brauchen nicht weiterzulesen. Falls nein, gehören Sie zu der absoluten Mehrheit und die Lektüre des folgenden Artikels könnte sich lohnen. Darin nähert sich unser Blog-Autor Karsten Oehler dem Thema Corporate Performance Management von der betriebswirtschaftlichen Seite. Er plädiert für eine strukturierte Herangehensweise, bei der weniger die Daten als Prozesse und Methoden im Vordergrund stehen. Zudem geht es um die Frage, was ein erfolgreiches CPM-System ausmacht und welche Voraussetzungen dafür erfüllt sein müssen.

Welche Besonderheiten sind bei der Planung in einem Konzern zu beachten? Wie kann IT dabei unterstützen? Wen das Thema Konzernplanung interessiert, dem sei die Lektüre des umfassenden Beitrags „Effektive Planung in Konzernen durch integrierte Planungslösungen“ aus dem Controlling-Berater empfohlen. Neben einer theoretischen Abhandlung stellen die Autoren anhand eines Unternehmensbeispiels vor, wie die konkrete Ausgestaltung des Planungsprozesses angegangen werden kann und geben praktische, aus dem Projekt resultierende Empfehlungen.

Sie ist wieder da, die Diskussion um die Kosten des Controllings. Angeregt durch Benchmarking-Informationen, diesmal vom renommierten American Productivity & Quality Center (APQC). Die neue Benchmarking-Studie von APQC zeigt gravierende Unterschiede in den Leistungsindikatoren der Rechnungswesen- und Controlling Abteilungen. APQC hat dazu fast 9000 Benchmarks durchgeführt und bedeutende Unterschiede herausgearbeitet. Angesichts des breiten Scopes sind die Aussagen valide. Und den Skeptikern zum Trotz: Auch wenn es durchaus deutliche Branchen- und Größenunterschiede gibt, kann der Vergleich mit den Benchmarking-Ergebnissen Anregungen für Verbesserungen liefern.

Die neuen Eigenkapitalregeln kommen voraussichtlich teilweise und sind der aktuelle Grund für die Aufschiebung von Solvency II. Der realistische Start von Solvency II wird mittlerweile laut BaFin-Präsidentin Elke König auf den 1. Januar 2017 datiert, deutlich später als der geplante Termin Mitte dieses Jahres.

Rund 440 Finanzchefs gehören dem CFO Forum Schweiz an. Aus ihren Reihen werden beim alljährlichen CFO Day die Besten gekürt. Einer von ihnen ist Roger Willi, CFO der Kistler Gruppe in Winterthur und frisch gekürter „CFO of the Year“ (Kategorie der nicht börsennotierten Unternehmen). Außerdem ein begeisterter Kunde von pmOne.

Wie lange dauert Ihr Abschlussprozess? Wie viele Ressourcen sind dadurch gebunden? Arbeiten Sie zusätzlich mit Tabellenkalkulationen? Solcherlei Informationen geben Aufschluss darüber, ob Ihre Prozesse und Systeme den heutigen Standards entsprechen oder ob sich die Software, mit der Sie arbeiten, schon bald dem Ende ihrer Nutzungsdauer nähert.

Es wird derzeit in der EU diskutiert, ob die Anforderungen für Solvency II erneut verschoben werden, da der ursprüngliche Termin zur Einführung des neuen EU-Aufsichtssystems nicht gehalten werden kann. Als neue Termine stehen entweder der 1.1.2015 oder 1.1.2016 zur Debatte. Ursprünglich geplant war, Mitte 2013 zu starten und zum 1.1.2014 Solvency II final auszurollen.

Integration ist im Performance Management groß in Mode. Doch was verbirgt sich eigentlich hinter diesem Schlagwort? Wann macht Integration Sinn, wann ist sie eher kontraproduktiv? Und warum ist es eigentlich so schwierig, wirklich integrierte Lösungen auf den Markt zu bringen? Zu all diesen Fragen bezieht Dr. Karsten Oehler, ein echter Kenner der Performance Management Szene, Stellung in seinem Artikel.

Sie basteln gerne? Ich auch. So geht es vielen, deswegen sind die Baumärkte besonders Samstags-vormittags voll. Beliebt ist ganz besonders das Werkeln am Haus. Gelegentlich mal Fliesen verlegen, eine neue Tür einbauen, Wände streichen – das macht vielen Leuten Spaß und spart obendrein Geld. Allerdings gibt es Grenzen für Laien wie mich.

Im Rahmen dieser Diplomarbeit wird die breite Disziplin von Financial Governance, worunter im Allgemeinen die ordnungsgemäße Ausführung und Umsetzung von Finanzprozessen unter Berücksichtigung unternehmensinterner und gesetzlicher Vorgaben verstanden werden kann, aus dem Blickwinkel von Planung, Budgetierung und Forecasting untersucht. 

Eine weltweite Umfrage zum Reifegrad von Performance Management Prozessen.

Studie mit vielen interessanten Erkenntnissen im Bereich Planung und Budgetierung; interessant für Anwender die eigene Initiativen planen.