BARC Research Study "Information Design 2014: Status quo, Nutzen und Herausforderungen von Information-Design-Initiativen in der DACH-Region"

Geschäftsberichte und Präsentationen in Unternehmen sind oft schwer verständlich und im schlimmsten Fall sogar widersprüchlich und falsch aufbereitet. Information Design will hier mit einheitlichen Regeln und Definitionen helfen, und tatsächlich erkennen Anwender zunehmend den Mehrwert, wie die BARC Research Study "Information Design" belegt.

Lange haben sich Unternehmen wenig um eine möglichst effektive, effiziente und vor allem abgestimmte Informationsaufbereitung ihrer Berichte und Präsentationen gekümmert. Insbesondere seit hierzulande Dr. Rolf Hichert mit HICHERT®SUCCESS für Aufsehen sorgt, hat jedoch ein Umdenken stattgefunden. Im Zusammenhang mit Business-Intelligence-Projekten und -Strategien erkennen immer mehr Anwender, wie wichtig es ist, Zahlen und Ergebnisse verständlich kommunizieren zu können. Hilfe bietet hierbei Information Design. Es zielt auf die Schaffung von Definitionen und verbindliche Regeln ab, mit denen sich Berichte, Dashboards und Präsentationen einheitlich, verständlich und korrekt erstellen lassen, um damit die interne und externe Kommunikation zu verbessern.

 Wie Unternehmen das Thema einschätzen, welche Herausforderungen sie sehen und welche Erfahrungen bereits gesammelt wurden, hat jetzt die vom Software- und Beratungsunternehmen pmOne AG unterstützte BARC Studie „Information Design 2014. Status quo, Nutzen und Herausforderungen von Information-Design-Initiativen in der DACH-Region“ untersucht. Mit über 523 Teilnehmern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz bei einer breit gefächerten Branchenverteilung gehört sie zu den bislang größten Untersuchungen, die sich dem Thema Information Design widmen.