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Cloud Self-Service BI

Anforderungen, Sicherheitsaspekte, Konzepte in der Cloud

Zum Thema Cloud Self-Service BI ist zu erwähnen, dass Cloud Self-Service BI in Bezug auf BI-Systeme aufgrund technologischer, organisatorischer und prozessualer Barrieren den unternehmerischen Entscheidungen oft hinterher hinken. Zugleich wird in Unternehmen immer mehr Flexibilität und Kosteneffizienz gefordert, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Für einen erfolgreichen Einsatz von Business Intelligence (BI) ist es essenziell, dass diese an der Geschwindigkeit der Fachbereiche ausgerichtet ist. Die derzeitigen Entwicklungen der Informationstechnologie fokussieren stark auf das Thema Cloud-Computing (CC) und hierüber angebotene Dienste. Diese Entwicklungen gilt es speziell bei Cloud Self-Service BI Vorhaben zu vereinen.

 

Wie Cloud Self-Service BI Vorhaben in diesem Spannungsfeld einzuordnen sind, behandeln Katharina Balluch und Norman Bernhardt in einem ausführlichen Fachartikel zum Thema Cloud Self-Service BI, der im BI-Spektrum erschienen ist. Dieser Fachbeitrag stellt auch die Cloud-Architekturen von Microsoft und SAP gegenüber.

Sicherheit in der Cloud

Die Sicherheit der Datenhaltung und -verarbeitung in der Cloud ist ein sehr kritisch diskutiertes Thema. Bemühungen und vertragliche Absicherungen der Anbieter überzeugen Unternehmen aktuell kaum, was zu einer zurückhaltenden Inanspruchnahme von Datenbankdiensten aus der Cloud führt. Der allgemeine Trend geht dennoch Richtung Auslagerung in die Cloud, was in Expertenprognosen und zuneh- mender Bewerbung von Angeboten Bestätigung findet. Es ist zu erwarten, dass künftig ein Großteil der BI-Dienste in die Cloud verlagert wird, sobald der Reifegrad der Dienste einen höheren Level erreicht hat

Ergebnisse zu Self-Service BI

Die Ergebnisse zeigen einerseits, dass Vorteile wie Flexibilität, Skalierbarkeit, Verwendung neuester Technologien etc. neue Möglichkeiten eröffnen. Andererseits resultieren aus dem Einsatz von Self-Service-BI in der Cloud auch einige Risiken und Herausforderungen – beispielsweise sollten Kosten, Sicherheitsmaßnahmen und Migrationsaufwand nicht unterschätzt werden. Dem gegenüber steht das Argument, dass durch die Nutzung eine vorher möglicherweise nie dagewesene Orientierung am tatsächlichen Bedarf des jeweiligen Fachbereichs stattfinden kann.