Unsere KollegInnen stellen sich vor


Teamlead Data Management

Daniel Stüssi

Was begeistert dich als Teamlead Data Management?

Mich begeistert die Vielfältigkeit in meinem Job. Jedes Projekt ist einzigartig und bringt neue Herausforderungen mit sich. Dabei haben alle Projekte dasselbe Ziel:  Daten zusammentragen und daraus Informationen generieren, die unseren Kunden Mehrwerte liefern. Was ich hier sehr spannend finde, sind die tiefen Einblicke in unterschiedliche Unternehmen, also unterschiedliche Branchen und Fachbereiche.

 

Zudem begeistert mich der Themenbereich Data Management, weil er kontinuierlich in Bewegung ist. Hier ist es immer wichtig, auf dem aktuellen Stand zu bleiben und sich weiterzubilden. Nur so können wir optimal auf spezifische Kundenbedürfnisse eingehen. Aber genau das macht mir Spaß und die Arbeit nie langweilig.

 

Was nervt einen Teamlead Data Management?

Ich bin ein sehr ausgeglichener Mensch. Bis mich etwas richtig nervt, muss schon sehr viel passieren. Als Datenspezialist gehören dazu sicherlich schlecht gepflegte Daten oder unklare bzw. ständig ändernde Anforderungen, was eine erfolgreiche Arbeit unnötig in die Länge zieht.

 

Wie erholt sich ein Teamlead Data Management von der Arbeit?

In der Natur und mit Bewegung erhole ich mich am besten. Deshalb zieht es mich in meiner Freizeit häufig in die schönen Schweizer Berge zum Wandern oder Skifahren. Im Sommer findet man mich außerdem gerne mal am See oder unterwegs auf zwei Rädern – mal ohne und mal mit Motor. Mit dem letzteren, also dem Motorrad, mache ich auch gerne mal eine Tour im Ausland, wie letztens von Argentinien über die Anden nach Chile.

Steckbrief

  • Position: Teamlead Data Management
  • Einstieg bei pmOne: 2016
  • Jahrgang: 1990
  • Tech Skills: SQL Server inkl. SSIS / SSAS, Azure Services (Data Factory, Synapse, LogicApps, Log Analytics, DevOps, Data Lake)
  • Background: Bachelor of Science in Wirtschaftsinformatik,
    Ausbildung als Informatiker
  • Favorite Animal: Golden Retriever

Steckbrief

  • Position: Graphic Designer
  • Einstieg bei pmOne: 2019
  • Jahrgang: 1991
  • Tech Skills: Adobe Creative Cloud, Videoschnitt, Fotografie
  • Background: Bachelor in Marketing, Abschluss in Grafik und Kommunikation Design, Erfahrung als Fotografin, Produkt Designerin, Grafik Designerin (über sechs Jahre selbständig tätig)
  • Favorite Animal: Waschbär, (am liebsten wie in „Guardians of the Galaxy“)

Was begeistert dich als Graphic Designer?

Mich fasziniert es, dass ich die gleiche Information in unendlich viele Designlösungen verwandeln kann und diese komplett unterschiedlichen Darstellungsmöglichkeiten eine völlig andere Wirkung auf Menschen haben. Die schönsten Momente beim Arbeiten sind kreative Geistesblitze. Dann sehe ich plötzlich eine Idee bildlich vor mir und kenne das Ergebnis, bevor ich mit der Umsetzung starte.

 

Was nervt einen Graphic Designer?

Richtig genervt bin ich eigentlich nie, weil ich meine Arbeit als Grafik Designerin sehr gerne mag. Aber manchmal zieht sich ein einfaches Projekt wegen kleinen Änderungen und Korrekturen in die Länge, was ich nicht immer nachvollziehen kann. Das Gute an meiner Arbeit ist, dass ich Änderungen schnell rückgängig machen kann. Die Tasten Strg-Z würde ich mir manchmal auch im echten Leben wünschen, um beispielsweise einen schönen Moment noch einmal zu genießen.

 

Wie erholt sich ein Graphic Designer von der Arbeit?

Ich bin eine sehr soziale Person und ich liebe meine Freunde und meine Familie. Deshalb verbringe ich auch die Freizeit am liebsten mit ihnen. Und ich bin sehr flexibel! Wenn ich spontan zu einer Party eingeladen werde oder Lust auf einen Ausflug habe, brauche ich keinen Vorlauf. Es kann sein, dass ich am Freitag in der Früh im Büro arbeite und am Abend in einem italienischen Dorf spazieren gehe.

Graphic Designer

Anastasiia Myckan


Data Scientist

Christian Albers

Was begeistert dich als Data Scientist?

Ich liebe es, Lösungen für technische - oder besser gesagt - für algorithmische Fragestellungen zu finden. Das kann ein kleines „Problemchen“ oder ein richtig großes Projekt sein: Hauptsache ich kann meine Gedanken darüber kreisen lassen und es kommt irgendwann der erhoffte Geistesblitz. Wenn die Idee dann tatsächlich funktioniert, habe ich endlich mein ersehntes „Data-Science-High“.

 

Was nervt einen Data Scientist?

Wenn Daten so unvollständig sind, dass man kein Modell trainieren kann, das sich in irgendeiner Form substantiell von einem rudimentären Baseline-Modell abhebt. Das bedeutet tage- oder sogar wochenlangen Frust, weil einfach nichts Brauchbares dabei rauskommt.

 

Wie erholt sich ein Data Scientist von der Arbeit?

Ich zocke gerne Brettspiele und (Online-)Computerspiele mit Freunden, aber bitte keinen Casual-Kram. Ich bin mit den 8-Bit-Heimcomputern aufgewachsen, da soll’s dann schon anspruchsvoll sein. Außerdem schaue ich mir gerne Wrestling-Shows an und in der restlichen Zeit lese ich Bücher über Geschichte.

Steckbrief

  • Position: Data Scientist
  • Einstieg bei pmOne: 2019
  • Jahrgang: 1978
  • Tech Skills: Python, R, SQL
  • Background: Diplom in Physik und danach Promotion in Theoretischer Physik im Bereich Neurophysik. Bei meiner Doktorarbeit ging es um das Thema „Modellierung von Lernvorgängen im Gehirn“
  • Favorite Movie: Spaceballs. Diesen Film habe ich mehrere Dutzend Mal angeschaut (und ständig darüber geredet), so dass ich zu meinem 30. Geburtstag von meinen Freunden als „Lord Helmchen“ – eine Karikatur von Darth Vader - verkleidet wurde und den Kirchhof durchkämmen musste.

Steckbrief

  • Position: Sales Manager
  • Einstieg bei pmOne: 2020
  • Jahrgang: 1987
  • Tech Skills: Mein TechStack sind unsere Consultants. Ich komme dann ins Spiel, wenn es darum geht, die Herausforderungen unserer Kunden mit den Fähigkeiten unserer Consultants zusammen zu bringen. Mit dem Blick auf das große Ganze sind wir dann in die Lage uns gemeinsam mit unseren Kunden zu entwickeln.
  • Background: Bachelor of Arts in General Management und sechs Jahre Erfahrung im Dienstleistungsvertrieb
  • Favorite Animal: Der Geißbock Hennes – mein Herz schlägt für den FC Köln

Was begeistert dich als Sales Manager?

Ich bin gefühlt jede Stunde in einem anderen Thema und in einer anderen Organisation aktiv. Das macht meinen Tag total abwechslungsreich. Und wenn ich dann noch das Problem des Kunden wirklich lösen kann, wird aus einer abwechslungsreichen Aufgabe ein erfüllender Moment.

 

Was nervt einen Sales Manager?

Wenn man bei den wichtigsten Prozessschritten plötzlich niemanden mehr erreicht, also genau dann, wenn es darum geht, die Problem- oder Aufgabenstellung exakt zu definieren. Und dass, obwohl man vielleicht inhaltlich gerade kurz vor dem Durchbruch steht. Das erschwert den Ablauf nicht nur für meinem Job, sondern vor allem auch für den Kunden auf dem Weg zur Problemlösung.

 

Wie erholt sich ein Sales Manager von der Arbeit?

Mit unserem Sohn und unserer frisch geborenen Tochter ist unsere Familie wirklich komplett und es gibt keine bessere Quality Time als mit den beiden. Fußball schauen lasse ich da vielleicht ausnahmsweise noch ab und zu gelten…

Sales Manager

Jan Hucklenbroich


Data Engineer

Nikolas Kratschmann

Was begeistert dich als Data Engineer?

Das glückliche Lächeln eines Kunden - selbst wenn es das momentan nur virtuell zu sehen gibt. Davor steht aber natürlich ein gutes Stück Arbeit, nämlich die passende Lösung für ein konkretes Problem zu finden. Auf diese Weise dem Kunden zu helfen, das ist einfach ein fantastisches Gefühl!

 

Was nervt einen Data Engineer?

Es gibt eine Sisyphos-Aufgabe: Als Data Engineer muss man oftmals immer wieder aufs Neue die selben Systeme auf unterschiedlichste Weisen an das Auswertungssystem anbinden. Die eigentliche Magie beginnt erst danach…aber genau dafür schafft man als Data Engineer die Voraussetzungen und das ist eine tolle Motivation.

 

Wie erholt sich ein Data Engineer von der Arbeit?

Das ist in diesen außergewöhnlichen Pandemie-Zeiten gar nicht mehr so einfach. Zurzeit läuft auch hier ganz viel über die virtuelle Welt - und das geht überraschend gut: Vom Spieleabend bis zum Feierabendgetränk. Dazu kommen in meinem Fall dann noch Fotosessions – zum Glück live und mit Menschen – und der schon fast obligatorische Sport.

Steckbrief

  • Position: Data Engineer
  • Einstieg bei pmOne: 2019
  • Jahrgang: 1990
  • Tech Skills: logisches Denken, SQL, Kenntnisse im Programmieren und der Cloud, aber auch Löten, Drohne fliegen und Fotografieren
  • Background: Studium der Data Science in der Medizin und schon immer irgendwie BI-Consultant
  • Favorite Movie Character: „Groot – I am Groot“ – Könnte man wirklich ausschließlich diesen einen Satz sprechen, wie die Figur aus dem Marvel-Comics, würde manch überflüssige Diskussionen direkt im Keim erstickt.

Steckbrief

  • Position: Consultant CPM
  • Einstieg bei pmOne: September 2017
  • Jahrgang: 1988
  • Tech Skills: CCH Tagetik, SQL Management Studio
  • Background: Bachelor of Science für den Bereich Wirtschaftsingenieurwesen, Master of Science für den Bereich Wirtschaftswissenschaften
  • Favorite Animal: Widder: Macht mir die Tür zu, ich will da durch!

Was begeistert dich als Consultant CPM?

Dass man nicht nur an eine Aufgabe gebunden ist. Die Projekte im CPM-Bereich sind ohnehin sehr vielfältig, aber durch die Querschnittsfunktionen ist das wie eine permanente Weiterbildung, bei der man ein breites Wissensspektrum aufbauen kann. In meinem Fall konnte ich durch den Bereich CPM nicht nur die Tagetik-Software kennenlernen, sondern auch die Planung im Unternehmen insgesamt und das Reporting. Spannend war auch mein Einsatz für das Projekt bei unserem Partner ORBIO.

Außerdem schätze ich die flachen Hierarchien bei pmOne. Und ich muss sagen: Obwohl ich als Frau eher zu einer Minderheit in diesem Bereich gehöre, fühle ich mich immer wohl und gewertschätzt. Das schließt kleinere „Kämpfe“ in dieser Männerdomäne nicht aus.

 

Was nervt einen Consultant CPM?

Wenn sich die Kundenanforderungen zu oft ändern und das den Projektplan immer wieder durcheinander wirbelt. Das ist dann auch für die eigene Ressourcenplanung eine echte Challenge. Aber damit lernt man umzugehen. Anstrengender sind unvollständige Daten oder wenn ein Kunde noch garnicht so recht weiß, wohin die Reise gehen soll.

 

 

Wie erholt sich ein Consultant CPM von der Arbeit?

Das ist ganz einfach: Ich wende mich meinem Privatleben zu und verbringe Zeit mit der Familie und Freunden. Dazu gehört zum Beispiel gemeinsam essen gehen, kochen oder Sport treiben. Und natürlich reisen, das heißt Städtetrips oder Urlaub in fernen Ländern. Ein besonderes Geschenk ist es, zukünftig das Leben mit meinem Sohn neu entdecken, der bald auf die Welt kommt.

Consultant CPM

Pauline Kolarczyk


Business Development Manager CPM

Heimo Teubenbacher

Was begeistert dich als Business Development Manager Corporate Performance Management?

Im CFO-Bereich ist man wirklich am „Puls der Zeit“! Das ist ein echter Kristallisationspunkt von Digitalisierung, den neuesten Technologien und den herausfordernden wirtschaftlichen Rahmenbedingungen  - und ein rasanter Treiber für die Unternehmen auf dem Weg zum „Next-Level-Controlling“ und zum „Office of Finance 4.0“. Meine Erfahrung und mein neugieriger „Blick nach vorne“ verbinden sich in diesem Bereich also optimal.

 

Was nervt einen Business Development Manager CPM?

Ganz klar: Trägheit in der Entscheidungsfindung – egal von welcher Seite. Zugegeben: Zum Teil mag das an meiner Ungeduld liegen, denn das Tempo liegt in der Natur der Sache. Meine Hauptaufgabe ist es ja, „eine Brücke zu schlagen“: von den Markttrends – ich nenne es „Themenradar“ – bis zur erfolgreichen Realisierung bei unseren Kunden. Hier sind zahlreiche Akteure involviert und Alt wird meist durch Neu ersetzt. Die Umsetzung braucht also einfach Zeit. Genau dieses Phänomen sehen wir aktuell beim Trendthema Planung und Simulation oder Power BI im Controlling.

 

Wie erholt sich ein Business Development Manager CPM von der Arbeit?

Hier antworte ich mit einem doppelten Zweiklang: Natur & Kultur, Kulinarik & Wein. Zu meinem Glück haben Wien und Umgebung hier besonders viel zu bieten. Vor allem mit Familie und Freunden macht es Spaß, Neues zu entdecken. Sportlich verbinde ich das mit Wandern, Mountainbiken, Skifahren und Skitouren. Für den Urlaub verschlägt es mich oft in die „Heimat“, St. Johann im Pongau. Idealerweise gesellen sich noch Reisen in unser südliches Nachbarland Italien hinzu.

Steckbrief

  • Position: Business Development Manager Corporate Performance Management
  • Einstieg bei pmOne: 2015
  • Jahrgang: 1963
  • Tech Skills: Finanzprozesse, wie Planung, Konsolidierung und Reporting; Einführung unterschiedlicher Planungstools, wie Oracle OFA, SAP BPC, CCH Tagetik. „Brücke zwischen IT und Fachbereich“, Projektmanagement
  • Background: Betriebswirtschaftslehre, an der Karl-Franzens-Universität Graz;
    Swiss Banking School, Lehrgang zum Risikomanagement bei Hypo-Bildung. Plus: mehr als 20 Jahre Erfahrung im Controlling und Risikomanagement, Schwerpunkt Banken; Unternehmensberatung; Business Consulting/Account Manager/Business Development Manager pmOne
  • Favorite Animal: “Toffee“, der Labrador meines Bruders und Pferde zum Ausreiten in der Pusta (wenn ich dazu komme…)

Steckbrief

  • Position: Solution Sales
  • Einstieg bei pmOne: 2018
  • Jahrgang: vor 1980
  • Tech Skills: Für meine Arbeit muss ich die vollständigen Zusammenhänge verstehen und dies auf die konkreten Kundenprozesse adaptieren. Hier den eigentlichen Mehrwert herauszufinden, ist jeweils eine tolle Herausforderung. Dafür braucht man auch ein technologisches Verständnis.
  • Background: Ich bin eigentlich eine Pionierin: Ich habe eine der ersten Intranet-Lösungen in der Schweiz umgesetzt. Das war 1999 für 650 Vermögensberater der CreditSuisse. Außerdem habe ich mit «KYC» auch die erste Anti-Money-Laundering-Lösung in der Schweiz realisiert - von der Vision bis zum Betrieb.
  • Favorite Animal: Elefant, weil er Vegetarier ist und gerne badet.

Was begeistert dich als Sales Person?

Die Vision, den Kunden mit tollen Software-Lösungen einen nachhaltigen Mehrwert zu liefern, damit sie beispielsweise Krisen wie die Corona-Pandemie überstehen können. Außerdem ist die Firmen-Recherche super spannend, also herauszufinden, welche Unternehmen unsere Hilfe an welcher Stelle genau gebrauchen könnten. Deswegen ist kein Arbeitstag wie der andere.

 

Was nervt dich im Sales?

Wenn potenziellen Kunden das Rückgrat fehlt, ein klares „Nein“ zu kommunizieren oder wenn jemand absolut beratungsresistent ist. Aber im Sales-Bereich sammelt man ja tägliche neue Erfahrungen und lässt sich da nach und nach auch ein dickeres Fell wachsen.

 

Wie erholt sich eine Sales Person von der Arbeit?

Eigentlich nie. Man trifft immer wieder Leute aus dem Themenumfeld - auch privat - und „zack“ diskutiert man eine visionäre Lösung. Aber wenn ich meine privaten Visionen für Haus oder Garten umsetze, kann ich mich schon ein bisschen erholen.

Solution Sales

Tina Fingerle


Data Scientist

Norman Hofer

Was begeistert dich als Data Scientist?

Das Aha-Erlebnis, wenn du plötzlich erkennst, welches Modell für das Projekt das richtige ist. Das ist, wie wenn du beim Kreuzworträtsel die passenden Buchstaben findest: Plötzlich macht alles Sinn.

 

Was nervt einen Data Scientist?

Unstrukturierte Daten! Aber ohne die hätten wir wahrscheinlich nichts zu tun und es gäbe auch kein Aha-Erlebnis. Also schlimmer sind eigentlich: fehlende Daten.

 

Wie erholt sich ein Data Scientist von der Arbeit?

Ganz klar: Weg vom Rechner, raus aufs Rennrad, ins Gym oder in die Berge. Aber so ganz lässt mich das Thema ehrlich gesagt nie los. Ich tüftele auch gerne mal am Wochenende an Azure-Architekturen…

Steckbrief

  • Position: Data Scientist
  • Einstieg bei pmOne: 2019
  • Jahrgang: 1986
  • Tech Skills: Python, SQL, Azure Cloud, Databricks, KNIME
  • Background: Advanced Analytics (RWTH Aachen), Data Scientist Nanodegree (UDACITY), Azure Data Scientist Associate (Microsoft)
  • Favorite Animal: The very hungry caterpillar