Unsere KollegInnen stellen sich vor

Data Scientist

Norman Hofer

Was begeistert dich als Data Scientist?

Das Aha-Erlebnis, wenn du plötzlich erkennst, welches Modell für das Projekt das richtige ist. Das ist, wie wenn du beim Kreuzworträtsel die passenden Buchstaben findest: Plötzlich macht alles Sinn.

 

Was nervt einen Data Scientist?

Unstrukturierte Daten! Aber ohne die hätten wir wahrscheinlich nichts zu tun und es gäbe auch kein Aha-Erlebnis. Also schlimmer sind eigentlich: fehlende Daten.

 

Wie erholt sich ein Data Scientist von der Arbeit?

Ganz klar: Weg vom Rechner, raus aufs Rennrad, ins Gym oder in die Berge. Aber so ganz lässt mich das Thema ehrlich gesagt nie los. Ich tüftele auch gerne mal am Wochenende an Azure-Architekturen…

Steckbrief

  • Position: Data Scientist
  • Einstieg bei pmOne: 2019
  • Jahrgang: 1986
  • Tech Skills: Python, SQL, Azure Cloud, Databricks, KNIME
  • Background: Advanced Analytics (RWTH Aachen), Data Scientist Nanodegree (UDACITY), Azure Data Scientist Associate (Microsoft)
  • Favorite Animal: The very hungry caterpillar

Steckbrief

  • Position: Solution Sales
  • Einstieg bei pmOne: 2018
  • Jahrgang: vor 1980
  • Tech Skills: Für meine Arbeit muss ich die vollständigen Zusammenhänge verstehen und dies auf die konkreten Kundenprozesse adaptieren. Hier den eigentlichen Mehrwert herauszufinden, ist jeweils eine tolle Herausforderung. Dafür braucht man auch ein technologisches Verständnis.
  • Background: Ich bin eigentlich eine Pionierin: Ich habe eine der ersten Intranet-Lösungen in der Schweiz umgesetzt. Das war 1999 für 650 Vermögensberater der CreditSuisse. Außerdem habe ich mit «KYC» auch die erste Anti-Money-Laundering-Lösung in der Schweiz realisiert - von der Vision bis zum Betrieb.
  • Favorite Animal: Elefant, weil er Vegetarier ist und gerne badet.

Was begeistert dich als Sales Person?

Die Vision, den Kunden mit tollen Software-Lösungen einen nachhaltigen Mehrwert zu liefern, damit sie beispielsweise Krisen wie die Corona-Pandemie überstehen können. Außerdem ist die Firmen-Recherche super spannend, also herauszufinden, welche Unternehmen unsere Hilfe an welcher Stelle genau gebrauchen könnten. Deswegen ist kein Arbeitstag wie der andere.

 

Was nervt dich im Sales?

Wenn potenziellen Kunden das Rückgrat fehlt, ein klares „Nein“ zu kommunizieren oder wenn jemand absolut beratungsresistent ist. Aber im Sales-Bereich sammelt man ja tägliche neue Erfahrungen und lässt sich da nach und nach auch ein dickeres Fell wachsen.

 

Wie erholt sich eine Sales Person von der Arbeit?

Eigentlich nie. Man trifft immer wieder Leute aus dem Themenumfeld - auch privat - und „zack“ diskutiert man eine visionäre Lösung. Aber wenn ich meine privaten Visionen für Haus oder Garten umsetze, kann ich mich schon ein bisschen erholen.

Solution Sales

Tina Fingerle


Business Development Manager CPM

Heimo Teubenbacher

Was begeistert dich als Business Development Manager Corporate Performance Management?

Im CFO-Bereich ist man wirklich am „Puls der Zeit“! Das ist ein echter Kristallisationspunkt von Digitalisierung, den neuesten Technologien und den herausfordernden wirtschaftlichen Rahmenbedingungen  - und ein rasanter Treiber für die Unternehmen auf dem Weg zum „Next-Level-Controlling“ und zum „Office of Finance 4.0“. Meine Erfahrung und mein neugieriger „Blick nach vorne“ verbinden sich in diesem Bereich also optimal.

 

Was nervt einen Business Development Manager CPM?

Ganz klar: Trägheit in der Entscheidungsfindung – egal von welcher Seite. Zugegeben: Zum Teil mag das an meiner Ungeduld liegen, denn das Tempo liegt in der Natur der Sache. Meine Hauptaufgabe ist es ja, „eine Brücke zu schlagen“: von den Markttrends – ich nenne es „Themenradar“ – bis zur erfolgreichen Realisierung bei unseren Kunden. Hier sind zahlreiche Akteure involviert und Alt wird meist durch Neu ersetzt. Die Umsetzung braucht also einfach Zeit. Genau dieses Phänomen sehen wir aktuell beim Trendthema Planung und Simulation oder Power BI im Controlling.

 

Wie erholt sich ein Business Development Manager CPM von der Arbeit?

Hier antworte ich mit einem doppelten Zweiklang: Natur & Kultur, Kulinarik & Wein. Zu meinem Glück haben Wien und Umgebung hier besonders viel zu bieten. Vor allem mit Familie und Freunden macht es Spaß, Neues zu entdecken. Sportlich verbinde ich das mit Wandern, Mountainbiken, Skifahren und Skitouren. Für den Urlaub verschlägt es mich oft in die „Heimat“, St. Johann im Pongau. Idealerweise gesellen sich noch Reisen in unser südliches Nachbarland Italien hinzu.

Steckbrief

  • Position: Business Development Manager Corporate Performance Management
  • Einstieg bei pmOne: 2015
  • Jahrgang: 1963
  • Tech Skills: Finanzprozesse, wie Planung, Konsolidierung und Reporting; Einführung unterschiedlicher Planungstools, wie Oracle OFA, SAP BPC, CCH Tagetik. „Brücke zwischen IT und Fachbereich“, Projektmanagement
  • Background: Betriebswirtschaftslehre, an der Karl-Franzens-Universität Graz;
    Swiss Banking School, Lehrgang zum Risikomanagement bei Hypo-Bildung. Plus: mehr als 20 Jahre Erfahrung im Controlling und Risikomanagement, Schwerpunkt Banken; Unternehmensberatung; Business Consulting/Account Manager/Business Development Manager pmOne
  • Favorite Animal: “Toffee“, der Labrador meines Bruders und Pferde zum Ausreiten in der Pusta (wenn ich dazu komme…)

Steckbrief

  • Position: Consultant CPM
  • Einstieg bei pmOne: September 2017
  • Jahrgang: 1988
  • Tech Skills: CCH Tagetik, SQL Management Studio
  • Background: Bachelor of Science für den Bereich Wirtschaftsingenieurwesen, Master of Science für den Bereich Wirtschaftswissenschaften
  • Favorite Animal: Widder: Macht mir die Tür zu, ich will da durch!

Was begeistert dich als Consultant CPM?

Dass man nicht nur an eine Aufgabe gebunden ist. Die Projekte im CPM-Bereich sind ohnehin sehr vielfältig, aber durch die Querschnittsfunktionen ist das wie eine permanente Weiterbildung, bei der man ein breites Wissensspektrum aufbauen kann. In meinem Fall konnte ich durch den Bereich CPM nicht nur die Tagetik-Software kennenlernen, sondern auch die Planung im Unternehmen insgesamt und das Reporting. Spannend war auch mein Einsatz für das Projekt bei unserem Partner ORBIO.

Außerdem schätze ich die flachen Hierarchien bei pmOne. Und ich muss sagen: Obwohl ich als Frau eher zu einer Minderheit in diesem Bereich gehöre, fühle ich mich immer wohl und gewertschätzt. Das schließt kleinere „Kämpfe“ in dieser Männerdomäne nicht aus.

 

Was nervt einen Consultant CPM?

Wenn sich die Kundenanforderungen zu oft ändern und das den Projektplan immer wieder durcheinander wirbelt. Das ist dann auch für die eigene Ressourcenplanung eine echte Challenge. Aber damit lernt man umzugehen. Anstrengender sind unvollständige Daten oder wenn ein Kunde noch garnicht so recht weiß, wohin die Reise gehen soll.

 

 

Wie erholt sich ein Consultant CPM von der Arbeit?

Das ist ganz einfach: Ich wende mich meinem Privatleben zu und verbringe Zeit mit der Familie und Freunden. Dazu gehört zum Beispiel gemeinsam essen gehen, kochen oder Sport treiben. Und natürlich reisen, das heißt Städtetrips oder Urlaub in fernen Ländern. Ein besonderes Geschenk ist es, zukünftig das Leben mit meinem Sohn neu entdecken, der bald auf die Welt kommt.

Consultant CPM

Pauline Kolarczyk


Data Engineer

Nikolas Kratschmann

Was begeistert dich als Data Engineer?

Das glückliche Lächeln eines Kunden - selbst wenn es das momentan nur virtuell zu sehen gibt. Davor steht aber natürlich ein gutes Stück Arbeit, nämlich die passende Lösung für ein konkretes Problem zu finden. Auf diese Weise dem Kunden zu helfen, das ist einfach ein fantastisches Gefühl!

 

Was nervt einen Data Engineer?

Es gibt eine Sisyphos-Aufgabe: Als Data Engineer muss man oftmals immer wieder aufs Neue die selben Systeme auf unterschiedlichste Weisen an das Auswertungssystem anbinden. Die eigentliche Magie beginnt erst danach…aber genau dafür schafft man als Data Engineer die Voraussetzungen und das ist eine tolle Motivation.

 

Wie erholt sich ein Data Engineer von der Arbeit?

Das ist in diesen außergewöhnlichen Pandemie-Zeiten gar nicht mehr so einfach. Zurzeit läuft auch hier ganz viel über die virtuelle Welt - und das geht überraschend gut: Vom Spieleabend bis zum Feierabendgetränk. Dazu kommen in meinem Fall dann noch Fotosessions – zum Glück live und mit Menschen – und der schon fast obligatorische Sport.

Steckbrief

  • Position: Data Engineer
  • Einstieg bei pmOne: 2019
  • Jahrgang: 1990
  • Tech Skills: logisches Denken, SQL, Kenntnisse im Programmieren und der Cloud, aber auch Löten, Drohne fliegen und Fotografieren
  • Background: Studium der Data Science in der Medizin und schon immer irgendwie BI-Consultant
  • Favorite Movie Character: „Groot – I am Groot“ – Könnte man wirklich ausschließlich diesen einen Satz sprechen, wie die Figur aus dem Marvel-Comics, würde manch überflüssige Diskussionen direkt im Keim erstickt.

Steckbrief

  • Position: Sales Manager
  • Einstieg bei pmOne: 2020
  • Jahrgang: 1987
  • Tech Skills: Mein TechStack sind unsere Consultants. Ich komme dann ins Spiel, wenn es darum geht, die Herausforderungen unserer Kunden mit den Fähigkeiten unserer Consultants zusammen zu bringen. Mit dem Blick auf das große Ganze sind wir dann in die Lage uns gemeinsam mit unseren Kunden zu entwickeln.
  • Background: Bachelor of Arts in General Management und sechs Jahre Erfahrung im Dienstleistungsvertrieb
  • Favorite Animal: Der Geißbock Hennes – mein Herz schlägt für den FC Köln

Was begeistert dich als Sales Manager?

Ich bin gefühlt jede Stunde in einem anderen Thema und in einer anderen Organisation aktiv. Das macht meinen Tag total abwechslungsreich. Und wenn ich dann noch das Problem des Kunden wirklich lösen kann, wird aus einer abwechslungsreichen Aufgabe ein erfüllender Moment.

 

Was nervt einen Sales Manager?

Wenn man bei den wichtigsten Prozessschritten plötzlich niemanden mehr erreicht, also genau dann, wenn es darum geht, die Problem- oder Aufgabenstellung exakt zu definieren. Und dass, obwohl man vielleicht inhaltlich gerade kurz vor dem Durchbruch steht. Das erschwert den Ablauf nicht nur für meinem Job, sondern vor allem auch für den Kunden auf dem Weg zur Problemlösung.

 

Wie erholt sich ein Sales Manager von der Arbeit?

Mit unserem Sohn und unserer frisch geborenen Tochter ist unsere Familie wirklich komplett und es gibt keine bessere Quality Time als mit den beiden. Fußball schauen lasse ich da vielleicht ausnahmsweise noch ab und zu gelten…

Sales Manager

Jan Hucklenbroich