Jan Schwarzlose, Data Engineer

Drei Fragen an Jan Schwarzlose

Data Engineer bei pmOne

Ilka Lehner

Warum hast du dich für die Arbeit entschieden, die du jetzt machst?

Das Onboarding erfolgte fast ausschließlich remote. Ich habe mich sehr gut aufgehoben und abgeholt gefühlt. Die Themen waren gut strukturiert und ich hatte stets Unterstützung von den entsprechenden Ansprechpartnern. Ich konnte mich ohne Druck in meine Themen einarbeiten und weiterbilden. Der Fokus lag dabei bei mir auf einer Microsoft-Zertifizierung und Stück für Stück fing ich an in Projekten zu arbeiten. Ein sehr angenehmer Einstieg.

Was brauchst du, um deinen Job richtig gut machen zu können?

Vor allem Motivation sich mit aktuellen Themen und Technologien im Data Engineering Bereich auseinanderzusetzen und sich stets weiterzubilden. Man muss einfach Lust darauf haben immer die für den Kunden bestmögliche Lösung umsetzen zu können. Das bedarf technische Expertise, kommunikative Skills, eine Prise Kreativität und schließlich auch den Freiraum ohne Druck daran arbeiten zu können. Das ist mir bisher bei der PmOne gegeben.

Was begeistert dich immer wieder?

Die Vielzahl an Technologien und Ansätzen im Data Engineering Bereich, die verwendet werden können, um ans Ziel zu kommen. Dabei hat eine schöne und elegante Lösung gewissermaßen etwas Ästhetisches. Und wenn dann tatsächlich das Hinten rauskommt, was man sich im Vorfeld überlegt hat, begeistert mich das.

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