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Supplier Analytics

Wege zur Digitalisierung im Einkauf

Industrie 4.0 und Digitalisierung sind mehr als Hype-Themen. Sie sind vor allem Treiber jeder Unternehmensinitiative. Das Erstaunliche: Interessanterweise ist der Bereich Beschaffung, der mitunter 70-80% des externen Mehrwerts abdeckt, häufig nicht im Fokus. Dabei hat die strategische und operative Beschaffung einen großen Einfluss.

Wichtige Fragestellungen zur Vereinfachung Ihre strategischen Einkaufsaktivitäten

Im Mittelpunkt des modernen Einkaufs steht die Digitalisierung von Prozessen, um komplexer werdende Wertschöpfungsketten optimal abzubilden und auch bewältigen zu können.

 

Wie agil ist Ihre Einkaufsabteilung? Nutzen Sie das volle Potenzial eines ganzheitlichen, dynamischen Lieferantenmanagements? Greifen Sie auf eine durchgehend hohe Datenqualität innerhalb Ihrer Lieferketten zu? Sind Sie jederzeit aussagefähig und sicher in Ihren Entscheidungen? Oder handeln Sie manchmal auch eher „aus dem Bauch“ heraus?

 

Die Bereitschaft Prozesse im Einkauf anzupassen oder zu ändern steigt. Stellt sich die Frage: Welche Herausforderungen und Chancen der Industrie 4.0 ergeben sich für den Einkauf? Und davon abgeleitet, welche Aufgaben?

Wo liegt Ihr Fokus?

Es gibt viele Möglichkeiten, um Ihre Performance im Einkauf zu verbessern – das Ziel ist jedoch bei allen identisch: Der datengetriebene, konsolidierte, einfache Zugriff und Blick auf Ihre Daten im Einkauf. 

 

Die Digitalisierung bestimmt die Zukunft des Einkaufs – und das nicht taktisch, sondern strategisch. Dabei ist eine zunehmende Transparenz die wichtigste Voraussetzung, um Industrie 4.0 umzusetzen. Denn nur so können alle Prozesse optimiert werden.

Supplier 360°
Supplier 360°

Process Analytics im Einkauf 4.0

Durch mehr Datentransparenz zur besseren Entscheidungsfindung

Im Einkauf spielt die digitale Vernetzung eine entscheidende Rolle. Zum einen, weil der Einkauf als wichtige Schnittstelle zwischen externen Unternehmen und internen Unternehmenseinheiten fungiert, die sowohl jederzeit flexibel reagieren als auch auskunftsfähig sein muss. Zum anderen steigt die Anzahl der IT-gestützten Prozesse im Rahmen von „Industrie 4.0“ rasant an. Deren manuelle Überwachung ist eine große Herausforderungen – wenn nicht unmöglich. Das Bauchgefühl muss daher durch eine faktengetriebene Entscheidungsfindung ersetzt werden.

Die Frage ist: Was ist Process Analytics und für was brauche ich es?

Die Digitalisierung bietet zahlreiche Wege, Prozesse im Einkauf effizienter zu gestalten. Process Analytics ist einer davon. Process Analytics ermöglicht es, auf Basis zahlreicher, aktueller Daten und Fakten zu besseren Entscheiungen zu gelangen.

 

Intelligente Algorithmen ermöglichen es, Daten aus verschiedenen Systemen (SAP ERP etc.) transparent und verständlich aufzubereiten. Ergänzend lassen sich typische Einkaufsprozesse, wie beispielsweise Purchase2Pay, unternehmensspezifisch und ganzheitlich abbilden. Dabei werden Schwachstellen erkannt und behoben, was wiederum die Qualität steigert und Kosten senkt.

Einfach starten: Mit Process Analytics Out-of-the-Box

Ohne manuelle Aufbereitung der Datenbasis ermöglicht Ihnen die End-to-End-Lösung Process Analytics direkt mit der Optimierung Ihrer Einkaufsprozesse zu beginnen. Der Weg von Process Analytics zu mehr Datentransparenz:

 

  1. Daten - bspw. aus SAP - werden für weitere Analysen eingebunden.
  2. Vollautomatisierte Speicherung dieser Daten und Analysen im Microsoft SQL Server.
  3. Visuell aufbereitete Darstellung der Daten in Microsoft Power BI.

 

Die Basiskomponente der Lösung stellt die Schnittstelle zu SAP bereit. Entsprechend Ihrer Anforderungen ergänzen vorgefertigte Content-Packs (z.B. Purchase2Pay, Order2Cash) die Funktionalität der Basis-Lösung. Weitere unternehmensspezifische Datenquellen und Reports lassen sich jederzeit integrieren und erzeugen.

Process Analytics Out-of-the-Box

Webinare zu Supplier & Process Analytics

Derzeit keine Webinare zum Thema vorhanden.

Auf einen Blick: Ihr Nutzen mit Process Analytics

  • Eine fundierte Datenbasis zu Liefertreue und Qualität einzelner Zulieferer verbessert Ihre Position in zukünftigen Vertragsverhandlungen.
  • Durch gezieltes Beheben von Schwachstellen wie bspw. Engpässen im Bestellprozess, lassen sich Durchlaufzeiten reduzieren, Sicherheitsbestände optimieren und Lagerhaltungskosten einsparen.
  • Durch kontinuierliche Überwachung der laufenden Prozesse sind Sie in der Lage Abweichungen vom Standardprozess schnell zu identifizieren und die Qualität der Prozesse dauerhaft aufrechtzuerhalten.

Sie haben Fragen zum Thema Supplier Analytics oder im speziellen zu Process Analytics? Gerne.

Martin Whyte
VP - BI & Analytics Platform
pmOne AG
Im Mediapark 6A
50670 Köln
+49 221 379972-90
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Sebastian Müller
Principal Architect / Principal Engineer
pmOne AG
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Sebastian Müller