Trendwatching

Große und kleine Veränderungen am Beschaffungsmarkt frühzeitig erkennen

Engpässe bei Zulieferungen durch Umweltereignisse, die Verknappung von Rohmaterialien, Insolvenzen, Qualitäts- und Herstellungsproblemen führen immer wieder zu fehlenden oder fehlerhaften Teilen und diese zu Bandstillständen.

 

Mit datengetriebenen Analysen lassen sich solche Entwicklungen frühzeitig erkennen. Das Ergebnis: Auch mit zunehmender Komplexität in der Beschaffung und den damit verbundenen Einflussfaktoren können zukünftige Bedarfe besser abgeschätzt werden.

 

Und das ist gerade heute wichtig. Denn durch die globalen Beschaffungsmärkte und die zunehmende Lieferantenintegration haben in den letzten Jahren die Wichtigkeit und Komplexität des Einkaufs gleichermaßen zugenommen. In der Diskussion um Digitalisierungsvorhaben muss die Beschaffung – auch und gerade hinsichtlich des zu verantwortenden Einkaufsvolumens – im Fokus stehen.

Agieren statt Reagieren

Mit Trendwatching werden die Möglichkeiten des Einkäufers um ein Vielfaches erweitert – vor allem durch den enormen Zeitgewinn. Informationen müssen nicht mehr gesucht und gesichtet, sondern bewertet werden. Diese Tatsache ermöglicht vorausschauendes Arbeiten, schnelles Agieren und die Entwicklung und Umsetzung neuer Strategien.

 

Vom Analystenbericht bis zur Zeitschrift: In der Beschaffungsmarktforschung werden sehr große Datenmengen sowie flexibel neue Datenquellen analysiert. Der Vorteil: Heutzutage sind praktisch alle für die Beschaffung relevanten Informationen in digitaler Form vorhanden und stehen damit für Trendwatching sowie für Auswertungen und Analysen zur Verfügung.

 

 

Abbildung 1: Der Tagesablauf einer Einkäuferin. Mittels Trendwatching erhält sie neue relevante Informationen.

 

Abbildung 2: Bei vorhersehbaren Lieferantenausfällen kann sofort reagiert werden, um mit geeigneten Maßnahmen diese Ausfälle zu kompensieren.

 

 

 

In 4 Schritten zu Trendwatching

  1. Relevante Informationsquellen wie beispielsweise News Feeds, Webseiten und Nachrichtenportale werden angebunden und miteinander kombiniert.
  2. Die Quellen werden auf Basis von Schlüsselwörtern regelmäßig auf Neuigkeiten durchsucht und mit Hilfe Künstlicher Intelligenz auf Relevanz überprüft.
  3. Neuigkeiten und Veränderungen werden in einem Datenspeicher erfasst, an die verantwortlichen Personen weitergeleitet und mit deren Feedback angereichert. Damit wird die Treffsicherheit laufend optimiert und das Werkzeug „intelligenter“.
  4. Nach Abschluss der Trainingsphase wird jeder Lead Buyer über neue Ereignisse innerhalb der relevanten Materialfelder und Warengruppen automatisiert auf dem Laufenden gehalten.

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Dr. Georg Droschl
Head of Supplier Analytics
pmOne AG
Freisinger Straße 9
85716 Unterschleißheim
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