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Ist Treiberorientierung ein geeignetes Mittel, um den Planungsprozess effizienter zu gestalten? Was genau hinter dem Konzept der treiberbasierten Planung steckt, hat Karsten Oehler in den beiden ersten Teilen dieser Serie ausführlich dargelegt. Klar geworden ist, dass es sich hier um einen komplexen Ansatz handelt, dessen Anwendung mit großem Aufwand verbunden ist – und deshalb häufig zum Scheitern verurteilt ist. Deshalb widmet sich der dritte und letzte Teil der konkreten Umsetzung und welche Anforderungen ein IT-gestütztes Planungswerkzeug erfüllen sollte, um eine treiberbasierte Planung zu erleichtern.

Planung gilt als Voraussetzung für eine effektive Unternehmenssteuerung. Soweit die Theorie. In der Praxis jedoch laufen Planungsprozesse in vielen Unternehmen alles andere als effizient ab – und als besonders komplex gilt eine treiberbasierte Planung. Sind die wichtigen Einflussfaktoren und Zusammenhänge im Unternehmen allerdings erst einmal aufgespürt, trägt das nicht nur zu einem besseren Verständnis der Ursache-Wirkungsbeziehungen bei, sondern erhöht den Wirkungsgrad der Planung insgesamt. In Teil 2 der Serie zur treiberbasierten Planung beschäftigt sich Karsten Oehler deshalb systematisch mit der Frage, welches die wesentlichen Parameter sind.

Die Ideenwerkstatt des Internationalen Controller Vereins, hat es sich zum Ziel gesetzt, wesentliche Trends der Controlling-Praxis zu identifizieren und so Impulse zu setzen. Das Thema 2014: Big Data – Potenzial für den Controller. In diesem Dream Car-Bericht wird zum einen die Relevanz des Themas eingeschätzt, zum anderen werden anhand von Praxisbeispielen Gestaltungsempfehlungen formuliert.

Diese Zusammenfassung beschäftigt sich mit dem zweiten Teil der Publikation – konkreten Handlungsanweisungen, wie Unternehmen von Big Data profitieren können.

Never change a running system – ist dieser Grundsatz auch bei der Unternehmensplanung sinnvoll? Mag sich der Prozess auch über die Jahre eingespielt haben, so sollte doch das, was am Ende dabei herauskommt, den meist großen Aufwand bei der Erstellung rechtfertigen. Das Konzept der treiberbasierten Planung, bei dem die Systematisierung von Wirkungsbeziehungen im Mittelpunkt steht, beschreitet alternative Wege und kann im Unternehmen praktizierte Ansätze zur Planung verbessern und ergänzen. Im ersten Teil unserer Serie zur treiberbasierten Planung nimmt Karsten Oehler eine allgemeine Einordnung des Themas vor, bevor es in den nächsten Teilen konkreter wird. Dann beschäftigt er sich mit den Fragen, was wesentliche Treiber sind (Teil 2) und wie die IT eine treiberbasierte Planung unterstützen kann (Teil 3).

Im Zuge des Events „Accelerate your Insights“ stellte Microsoft im April diesen Jahres den SQL Server 2014 vor. Und auch ein weiterer neuer Name tauchte auf: Analytics Platform System, kurz APS. Bei dieser Appliance, also der Kombination von Hard- und Software, handelt es sich allerdings nicht um eine komplett neue Lösung, sondern vielmehr um den neuen Namen der MPP-Datenbank (massiv parallel processing) von Microsoft, die bisher als Parallel Data Warehouse (PDW) bekannt war. Doch wie kam es zu dieser Umbenennung und gibt es außer der Bezeichnung noch weitere Unterschiede zwischen PDW und APS?

Im ersten von zwei Blog-Beiträgen zum Dream Car-Bericht der Ideenwerkstatt des ICV 2014 geht es um die Chancen und Risiken, die sich durch Big Data für Controller und ihr Berufsbild ergeben. Tenor des Berichts ist, dass sich durch Big Data zahlreiche Prozesse in allen Teilen der Wertschöpfungskette effizienter gestalten lassen. Doch gerade Controller sollten bei der Implementierung die Verheißungen neuer Lösungen stets kritisch betrachten und eine ausführliche Kosten-Nutzen-Analyse durchführen.

Wachstumscontrolling in komplexen Märkten

Roger Kunz-Brenner

Klassische Controllingansätze stoßen vor allem aufgrund der Komplexität und Dynamik heutiger Märkte immer wieder an ihre Grenzen. Es ist also ein Umdenken notwendig, was am Beispiel des Wachstumscontrollings erörtert wird.

Herausforderung Integriertes Reporting

Prof. Dr. Karsten Oehler

Höhere Berichtsqualität, zielgerichtete Kommunikation und ein besseres Gesamtverständnis über Einflussfaktoren und ihre Wirkungsweise in Unternehmen… – die Vorteile des Integrierten Report-ing leuchten schnell ein. Doch jeder, der schon mal an der Erstellung eines Geschäftsberichts mit-gewirkt hat, weiß um die Komplexität eines solchen Prozesses. Und das Integrierte Reporting geht, was beispielsweise die Granularität und Verknüpfung von Informationen oder auch die Anzahl der Beteiligten anbelangt, noch darüber hinaus. Im Blog-Beitrag von Dr. Karsten Oehler geht es darum, was es zu bedenken gilt und wie es dennoch gelingen kann, dieses Konzept im Unternehmen zu verankern.

Mit Version 4.0 hebt die pmOne AG ihre Reporting-Produkte auf einen gemeinsamen Release-Stand. Welche Neuerungen die Komponenten von cMORE Reporting 4 im Einzelnen aufweisen und welche Ziele die pmOne bei der Produktentwicklung verfolgt, erläutert Michael Hartung, Leiter Business Development, in diesem Blog-Beitrag.

Das Deutsche Bank-Research „Big Data – Die ungezähmte Macht“ beschäftigt sich mit dem Thema Big Data samt Chancen sowie Risiken. Daten werden in der heutigen Zeit immer wertvoller – sie werden sogar als neue virtuelle Währung im Netz bezeichnet. Aufgrund dieser Entwicklung sind allerdings auch einige Aspekte, wie zum Beispiel die Sicherheit persönlicher Daten, mehr und mehr kritisch zu betrachten. Dieser Blog-Beitrag fasst die Kernthesen der Studie zusammen.