Big Data? Nein, der eigentliche Nutzwert für die Unternehmen liegt in der Anwendung von Advanced Analytics und Data Science. Nur so können aus Daten echte Informationen abgeleitet werden. Das Ziel ist, weniger nach Intuition und Bauchgefühl zu entscheiden und sich mehr auf die von Algorithmen gelieferten Ergebnisse zu verlassen. Dies hat insbesondere im Marketing einen großen Einfluss, wo neue Paradigmen wie „Omni-Channel Marketing“ und „Customer Centricity“ die großen Schlagworte sind.

Sie können sich nicht vorstellen, wie es mit Datenanalysen gelingen kann, den Krebs zu bekämpfen? Ein 3-Minuten-Video erklärt anschaulich, wie pmOne das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf genau dabei unterstützen.

Im Zuge des Events „Accelerate your Insights“ stellte Microsoft im April diesen Jahres den SQL Server 2014 vor. Und auch ein weiterer neuer Name tauchte auf: Analytics Platform System, kurz APS. Bei dieser Appliance, also der Kombination von Hard- und Software, handelt es sich allerdings nicht um eine komplett neue Lösung, sondern vielmehr um den neuen Namen der MPP-Datenbank (massiv parallel processing) von Microsoft, die bisher als Parallel Data Warehouse (PDW) bekannt war. Doch wie kam es zu dieser Umbenennung und gibt es außer der Bezeichnung noch weitere Unterschiede zwischen PDW und APS?