Blog zu Business Intelligence

Unternehmen, die eine Business-Intelligence-Lösung erfolgreich einsetzen, treffen bessere Geschäftsentscheidungen und sind eher in der Lage, ihre Konkurrenz zu überholen bzw. zu überdauern.

Die Betroffenenrechte der Europäischen Datenschutzgrundverordnung sehen vor, dass Unternehmen auf Verlangen Auskunft über individuelle, personenbezogene Daten erteilen müssen. Diese Daten müssen als Datensatz bereitgestellt werden und auf Wunsch gelöscht werden. Und zwar innerhalb kürzester Zeit. 

Wenn die neue EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO/GDPR) am 25. Mai dieses Jahres in Kraft tritt, benötigen Sie als Unternehmen eine "ausdrückliche Zustimmung", um bestimmte Formen der Datenverarbeitung zu legitimieren. Der aktuelle Wirbel um DSGVO/GDPR ist groß und die Rechtsabteilungen und Datenschutzbeauftragten bekommen rauchende Köpfe, den zwei essentielle Fragen müssen definitiv geklärt werden: Was ist eine ausdrückliche Zustimmung und an welcher Stelle muss diese explizit eingeholt werden?

Cloud-Datenbank an Microsoft Datalake anbinden

Candide Orou-Yorouba

In diesem kurzen Blog-Beitrag wird dargestellt, wie Sie eine Azure SQL Datenbank an den Azure-Service "Datalake Analytics" anbinden.

Self-Service BI auf dem Vormarsch

Jochen Jülke

Selbstständig und ohne tiefgehende IT-Kenntnisse umfassende Business-Intelligence-Lösungen erstellen zu können, ist der Traum vieler Anwender. Die Branche hat reagiert. Self-Service-Funktionalität wird immer mehr zur Selbstverständlichkeit. Dieser Blog-Beitrag ist eine Bestandsaufnahme und beleuchtet den Stellenwert von Self-Service BI - kurz SSBI, die Anforderungen, Vorteile und Voraussetzungen.

Wenn der Hula Hoop Hype des Jahres 1958 in der digitalen Welt entstanden wäre, würden alle Hula-Hoop-Besitzer von Orthopäden und dem Playmobil-Hersteller mit Reklame zugemüllt. Und Pokémon Go wäre uns vielleicht erspart geblieben.

Mit den Custom Visuals hat Microsoft ein neues, leistungsfähiges Visualisierungsfeature in Power BI integriert. In einer kleinen Blog-Serie möchte pmOne-Consultant Erik Mayer dazu beitragen, dass Poweruser und Entwickler diese erweiterte Möglichkeit für die Aufbereitung von Berichten auch durchschauen und einsetzen können. Der erste Teil dreht sich um Grundlagen und Architektur von Power BI Custom Visuals, um dann in Kürze näher auf Entwicklungserfahrungen, Komplikationen und Probleme einzugehen.

Software-Tools versus Ideen

Felix Oettel

Sie glauben auch, dass Software ein Allheilmittel ist und bei jeglichen Wehwehchen Ihres beruflichen Daseins für Linderung sorgen kann? Vor Risiken und Nebenwirkungen warnt pmOne-Consultant Felix Oettel.

Vorsetzen 53 in 20459 Hamburg lautet die neue Adresse der pmOne-Nordlichter. Das Gerüst an der Außenfassade steht noch, innen sind die Umzugskisten noch nicht fertig ausgeräumt, und doch lässt sich erahnen, dass das neue Domizil der pmOne in Hamburg das Potenzial zu einem wahren Schmuckstück hat...

Sie haben in den vergangenen Wochen und Monaten in diesem Blog aufmerksam verfolgt, was der im Sommer von Microsoft vorgestellte Business Analytics Service Power BI 2.0 so alles kann? Prima, dann fallen Sie vermutlich in die Kategorie „Excel- und Power BI-Junkies“.

Sollten Sie nun noch im süddeutschen Raum ansässig sein, wären Sie ein perfekter Mitstreiter der in der Gründung begriffenen Power BI Usergroup München. Alles Wichtige dazu im Blog-Beitrag.

Schnelle Projektfortschritte, Erhöhung der Produktivität, größere Zufriedenheit der Projektbeteiligten – das sind nur einige der Vorteile, die mit einem agilen Projektmanagement in Verbindung gebracht werden. Martin Votzi, selbst langjähriger Manager von BI-Projekten, nimmt die Perspektive des Kunden ein, beschreibt die Vorteile und fasst Ansätze und Maßnahmen zusammen, die ein agiles Vorgehen erleichtern und dazu beitragen, rascher zu vorzeigbaren Ergebnissen zu kommen.

Power BI 2.0 im Detail: R Integration

Michael Koch und Sebastian Müller

Dass das letzte Release von Power BI unter anderem neue Konnektoren bereitstellt, klingt zunächst einmal nicht sonderlich spektakulär. Michael Koch und Sebastian Müller haben Pionierarbeit geleistet und untersucht, welche Möglichkeiten die neue Anbindung an die Datenquelle „R Skript“ eröffnet – und sind zu dem Schluss gekommen, dass es sich bei dieser Option sehr wohl um eine sehr wertvolle Ergänzung des bestehenden Leistungsangebots handelt. Wie kann man von dem neuen Feature profitieren? Und was ist zu tun, um die eigenen Daten mittels R-Skript statistischen Analysen zu unterziehen? Schritt für Schritt erklären die beiden Power BI-Experten, wie man zu aussagekräftigen statistischen Ergebnisse gelangt und neue Einblicke in das eigene Geschäft gewinnt.

Power BI 2.0 im Detail: Custom Visuals

Markus Bergerow und Sebastian Müller

Getestet und für gut befunden: Markus Begerow und Sebastian Müller haben sich im Rahmen der Serie „Power BI 2.0 im Detail“ diesmal intensiv mit den Custom Visuals, einem neuen Power BI Feature, auseinander gesetzt. Microsoft baut mit dieser Visualisierungsmöglichkeit die Ausgestaltung von Power BI-Berichten deutlich aus und vereint Business Intelligence-Standards mit Analytics-Innovationen. In diesem Blog-Beitrag befassen sich die beiden mit dem Potenzial von Custom Visuals und geben wertvolle Hinweise für den Einsatz der neuen Visualisierungselemente.

Das Berufsleben eines Business-Intelligence-Beraters ist vor allem deshalb so spannend und abwechslungsreich, weil jedes Projekt ganz individuell ist. Egal wieviel Erfahrung der Consultant mitbringt –er wird immer wieder auf’s Neue vor Herausforderungen stehen. Und die umfassen nicht nur die rein technische Abwicklung, sondern viele weitere erfolgskritische Faktoren. Dazu zählt ein umsichtiges Vorgehen ebenso wie das berühmte Hinausschauen über den Tellerrand. Bei der pmOne, wo an die hundert Berater arbeiten, kommt eine immense Erfahrung aus unzähligen Projekten zusammen. Martin Votzi, Teamleiter für Data Warehouse- und Information Design-Projekte, hat die Verfahrensweisen, die sich aus seiner und der Sicht seiner Kollegen über viele Jahre beim Angehen und Managen von Projekten bewährt haben, einmal zusammengefasst.

Auf dem BARC Congress für Business Intelligence und Datenmanagement wurde unser Kunde Henkel für seine Lösung OneDashboard mit dem „Best Practice Award Business Intelligence und Analytics“ in der Kategorie „Konzernlösung“ ausgezeichnet. Gratulation an das Projektteam, in dem auch Mitarbeiter der pmOne mitgewirkt haben.

Im Herbst herrscht mal wieder Hochkonjunktur auf den Laufstegen. Was sind die aktuellen Trends? Das hat sich auch Tim Erben in Bezug auf die Business-Intelligence-Branche gefragt. Schließlich vollzieht sich der technologische Wandel in der Arbeitswelt (und darüber hinaus) in ähnlich atemberaubendem Tempo wie das schnelllebige Modegeschäft. Für alle BI-Interessierten, die wissen wollen, was up to date ist, kommt hier die aktuelle Kollektion in Form von sechs Thesen...

Power BI 2.0 im Detail: Content Packs

Markus Begerow und Sebastian Müller

Der im Juli 2015 von Microsoft veröffentlichte "Business Analytics Service" Power BI 2.0 findet schnell in der Business-Intelligence-Community große Beachtung. Ein Grund ist das Konzept der „Content Packs“, die in diesem Blog-Beitrag ausführlich vorgestellt werden.

Am 24. Juli 2015 hat Microsoft mit Power BI 2.0 seinen neuen aktuellen „Business Analytics Service“ veröffentlicht. Die bisherige Power BI Office 365 wird damit ergänzt und perspektivisch ersetzt. Aus den aktuellen Komponenten von Power BI bleiben Funktionen wie Reports mit einfach zu erstellenden Visualisierungen, Karten und das „natural language interface“, also Fragen, die automatisch in passende Analysen überführt werden, erhalten. Zusätzlich bietet Power BI 2.0 jetzt eine vom Office gelöste eigenständige, in sich vollständige und teamfähige Business Analytics Lösung als Service. Einige Consultants der pmOne haben sich damit bereits in der Beta Phase beschäftigt und evaluiert, was und in welchen Anwendungsszenarien ein Einsatz von Power BI 2.0 sinnvoll ist und wo (noch) nicht.

Technologie, Zukunftsaussichten, Geschäftsmodelle – um möglichst viele spannende Aspekte des Themas Cloud aufzugreifen, hat Norman Bernhardt, Cloud-Spezialist bei pmOne, Experten in unterschiedlichen Funktionen befragt. Ihre Kernaussagen haben wir in eine Interview-Serie gepackt. Nach Stefan Sexl und Dr. Wolfgang Martin äußert sich nun Technologie- und Cloud-Expertin Karin Sondermann zu Marktpotential, Aufgaben und Prognosen von Cloud BI.

Cloud Computing als Bereitstellungsoption von IT-Anwendungen wird immer populärer. Als Gründe dafür gelten vor allem wirtschaftliche Faktoren sowie ein Zugewinn an Flexibilität und Agilität. Doch wie steht es ganz konkret um die Nutzungsbereitschaft von Unternehmen, wenn es darum geht, DWH-Lösungen in die Cloud einzubinden?

Ziemlich genau 100 Tage ist der neue Vorstandsvorsitzende der pmOne AG, Peter Oberegger, nun im Amt. Ein guter Zeitpunkt, um den neuen Lenker zu seinen ersten Eindrücken von der Business-Intelligence-Branche und den Plänen für die Zukunft des Unternehmens zu befragen.

In diesem dritten und letzten Beitrag unserer Blog-Reihe zur Power Query Language geht es um die praktische Anwendung: Die meisten Datenmodelle haben einen zeitlichen Bezug und benötigen daher eine Zeitdimension. Bislang war es dafür erforderlich, auf eine Quelle zurückzugreifen, welche die gewünschten Datumswerte und ihre Attribute liefert. Darauf kann mit Power Query verzichtet werden. Anhand des Zeit-Beispiels zeigen wir Schritt für Schritt, wie die bereits vorgestellten Sprach-Elemente eingesetzt werden können.

Mitte April 2015 hat Microsoft das Startup Datazen für Mobile BI übernommen. Was die Fach-Community in den USA aufgeregt diskutiert, findet hierzulande kaum Beachtung. Vielleicht ein Fehler. Erfahren Sie im ersten deutschsprachigen Webinar mehr über die Möglichkeiten, die Datazen für Mobile BI bereithält (inklusive Live-Demo).

Power Query Formula Language ist die Sprache, die man beherrschen sollte, um in Power Query eigene Transformationen umzusetzen. Nachdem er im ersten Teil die Grundlagen abgehandelt hat, gibt Philipp Rouaiha nun einen kurzen Überblick über die Basiselemente der Syntax und schafft damit die Voraussetzung, um dann im nächsten Schritt im Editor eigene Abfragen erstellen zu können.

Das Excel-Add-In „Power Query“ ist ein Self Service-Werkzeug mit einer intuitiven grafischen Benutzeroberfläche (GUI), die es Anwendern ermöglicht, Lade- und Transformations-Prozesse (ETL) von Daten selbst zu gestalten. Alle mithilfe der GUI erzeugten Schritte werden „unter der Motorhaube“ in Code umgesetzt. Dabei handelt es sich um die Power Query Formula Language, auch bekannt als „Language M“. Weil das ihren Rahmen sprengen würde, bildet die GUI nicht den kompletten Funktionsumfang der Sprache ab. Alle darüber hinausgehenden Anforderungen lassen sich jedoch mit eigenem Code umsetzen. In einer kleinen Blog-Reihe widmet sich Philipp Rouaiha einem Schnell-Einstieg in die Power Query Formula Language und leitet auf praktische Beispiele über.

Sind Sie ein #Datenversteher?

Dietmar Köthner

Beantworten Sie in fünf Minuten einige Fragen auf www.datenversteher.com und Sie bekommen sofort eine Auswertung darüber, inwieweit Ihre Ansichten zur Relevanz von Daten mit denen von 300 Entscheidern aus Fachabtei-lungen übereinstimmen. Mit der Registrierung erhalten Sie außerdem ein von IDC erstelltes White Paper mit dem Titel „Datenkultur verbessert Status der Finanzabteilungen“.

Technologie, Zukunftsprognosen, Geschäftsmodelle – um möglichst viele spannende Aspekte des Themas Cloud aufzugreifen, hat Norman Bernhardt, Cloud-Spezialist bei pmOne, Experten in unterschiedlichen Funktionen befragt. Ihre Kernaussagen haben wir in eine Interview-Serie gepackt. Nach dem Auftakt mit Stefan Sexl, Vorstand der pmOne, kommt nun Analyse-Experte Dr. Wolfgang Martin zu Chancen, Herausforderungen und Vorbehalten von Cloud BI zu Wort.

OneLab – die pmOne-Spielwiese für Fachthemen

Christian Fürstenberg

pmOne hat Mitte 2014 eine Spielwiese rund um Business Intelligence und Corporate Performance Management eingerichtet. In verschiedenen, themenspezifischen Einheiten, sogenannten Labs schließen sich Mitarbeiter zusammen und forschen gemeinsam zu bestimmten Aspekten „ihres“ Themenschwerpunkts. Nach einer Findungsphase haben sich die Labor-Teams nun warm gelaufen und sind dabei, die ersten Ergebnisse zu dokumentieren. Ein passender Zeitpunkt, diese Initiative einmal näher vorzustellen. Christian Fürstenberg, Mitglied des OneLab Steering Committees, stellt die Forschungsinitiative der pmOne in diesem Blog-Beitrag vor.

Ohne Security geht nichts: Power BI Security-Layer in Aktion

Markus Bergerow und Sebastian Müller

Gelebter Self-Service mit Power BI: In diesem Artikel geht es darum, wie Sicherheitsrichtlinien in Power BI abgebildet werden können, ohne dafür die einzelnen Anwender direkt auf Datenbanken zu berechtigen. Dabei wird die Administration vom Backend ins Admin Center verlagert, was neue Möglichkeiten eröffnet. Ausgearbeitet hat dieses erweiterungsfähige Konzept ein kleines pmOne-Team, das sich intensiv mit dem Aspekt „Security“ bei Self-Service BI beschäftigt.

Was macht eigentlich ein Consultant? Wie sieht der Arbeitsalltag beim Kunden aus? Wir haben Julian Bunk, Werkstudent bei der pmOne AG, während seines Praxissemesters im Consulting gebeten, eine Woche seines Arbeitsalltags zu dokumentieren und uns die verschiedenen Facetten des Beratungsgeschäfts näher zu bringen. Im Einsatz bei einem Großkonzern, den pmOne beim Aufbau einer konzernweiten Planungslösung unterstützt, hat er die wichtigsten Stationen seiner Arbeitswoche zusammengefasst.

Technologie, Zukunftsprognosen, Geschäftsmodelle, spezielle Anwendungen wie Business Intelligence – um möglichst viele spannende Aspekte des Themas Cloud aufzugreifen, hat Norman Bernhardt, Cloud-Spezialist bei pmOne, Experten in unterschiedlichen Funktionen im Rahmen einer Interviewstudie befragt. Ihre Kernaussagen haben wir in eine Interviewserie gepackt. Zum Auftakt kommt Stefan Sexl, Vorstand der pmOne, zu Wort, der uns zu Vorteilen, Bedenken und Anwendungsbeispielen für Cloud BI Rede und Antwort gestanden hat. Für ihn – einen Befürworter und Skeptiker in Personalunion – ist Cloud Computing letztendlich vor allem eine Frage des Vertrauens. Ein Gespräch über Ängste, die Rückkehr zu alten Zeiten und warum Planung für den Cloud-Betrieb prädestiniert ist.

Mit Big Data und Cloud Computing treffen zwei Hype-Themen der IT aufeinander, die sich – richtig kombiniert – prima ergänzen. Doch inwieweit schaffen es die Anbieter, die sich bietenden Potenziale an den Bedürfnissen der Anwender auszurichten? Offenbar setzen sie auf Schlüsseltechnologien wie Hadoop und bieten zugleich sehr individuelle Big Data-Lösungen und Frameworks an. Norman Bernhardt und Viktor Adler geben einen Überblick, indem sie die Anforderungen von Anwendern den gängigsten Lösungsangeboten gegenüberstellen.

Aus der Nutzerperspektive wurde Streaming, eine bedeutende Technologie zur Mediendistribution, bereits vielfach diskutiert. In dieser Studie wird nun erstmals der Standpunkt von Medienunternehmen, Distributionsplattformen und Service-Providern untersucht.

Eine Arena ist eine Stätte für Wettkämpfe. Aber was ist mit einer Arena für Business Intelligence, kurz „BI Arena“, gemeint? Die „BI Arena“ integriert Microsoft-Technologie, operative Systeme, Cloud und Internet für die Darstellung einer idealtypischen Business-Intelligence-Lösung.

#welovebi oder was soll diese Raute?

Dietmar Köthner

Die Mitarbeiter der pmOne AG „brennen“ für das Thema Business Intelligence - kurz: BI. Daher liegt es nahe, diese Leidenschaft auch in sozialen Medien kundzutun und mit anderen zu teilen, die sich für Business Intelligence und Big Data begeistern. Und so gibt es jetzt das Hashtag #welovebi.

Business Intelligence Systeme hinken aufgrund technologischer, organisatorischer und prozessualer Barrieren den unternehmerischen Entscheidungen oft hinterher. Zugleich wird in Unternehmen immer mehr Flexibilität und Kosteneffizienz gefordert, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Wie cloudbasierte Self-Service BI Vorhaben in diesem Spannungsfeld einzuordnen sind, behandeln Katharina Balluch und Norman Bernhardt in einem ausführlichen Fachartikel, der im BI-Spektrum erschienen ist.

Tim Erben hat zum Thema Business Intelligence in der Cloud recherchiert. Was bewegt die Unternehmen aktuell? Welche Strategie ist empfehlenswert? In seinem Beitrag hat er das Für und Wider sowie die Besonderheiten Cloud-betriebener BI-Anwendungen zusammengefasst.

Cloud Computing wird zunehmend von Unternehmen nachgefragt. Das steigende Interesse gilt auch bei der Bereitstellung von BI-Systemen. Doch welche Anforderungen an BI-Anwendungen können tatsächlich erfüllt werden, wenn diese in der Cloud betrieben werden? Welche Potenziale und Herausforderungen gibt es? Diesem Thema haben sich Norman Bernhardt (pmOne) und Dr. Stefanie Leimeister (Microsoft) wissenschaftlich angenähert.

Bei der Ausgestaltung browserbasierter Business Intelligence Applikationen stehen verschiedene Methoden und Ansätze zur Wahl. Mit sogenannten Media Queries lassen sich die Vielzahl von Displaygrößen der einzelnen mobilen Endgeräte im Hoch- wie auch Querformat optimieren. In diesem Artikel werden die wesentlichen Merkmale von „responsiv“ und „adaptiv“ erläutert, die Vor- und Nachteile beschrieben und kleine Entscheidungshilfen gegeben.

Auf sozialen Medien präsent sein – immer mehr Unternehmen richten ihr Online-Marketing zusätzlich auf soziale Netzwerke wie facebook, XING, Twitter, LinkedIn oder auch auf Fachportale aus.

Bestseller-Autor Dobelli kam auf Einladung von pmOne zur TDWI Konferenz

Eine Selbstbedienungs-Mentalität soll hinsichtlich Business Intelligence in den Unternehmen Einzug halten. Das TDWI behandelt „Self-Service BI“ in der jüngsten Ausgabe seiner Fachzeitschrift, BARC hat aktuell die fünf wichtigsten Anforderungen veröffentlicht und Forrester hat im vergangenen Jahr am Markt verfügbare Werkzeuge untersucht: Danach ist die Business-Intelligence-Plattform von Microsoft hinsichtlich Self-Service BI führend.

Auch im Zeitalter von Big Data kann Excel immer noch eine Bereicherung einer Business-Intelligence-Lösung sein. Gert Farnberger, Vorstand Sales pmOne, zeigt im Interview Trends und Entwicklungen auf.

Kraftfahrzeugmarkt, Telekommunikation und Dienstleistung sind die TOP-3-Branchen für Mobile, so der MAC Mobile-Report 2013/01 der Unit Mobile Advertising (MAC) im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e. V.. Für das Jahr 2013 geht die Unit Mobile Advertising weiter von einer positiven Entwicklung der mobilen Investitionen in Mobile Display Ads und Mobile Apps für den deutschen Markt aus und prognostiziert ein allgemeines Wachstum von 70 Prozent, was einem Bruttoerwerbserlös von 105,1 Mio. Euro entsprechen würde. Wie sieht es jedoch im Markt für Business Intelligence aus?

Anonymisierung von Kundendimensionen

Christian Fürstenberg

Wie gelingt es, dass verschiedene Nutzer auf ein und denselben Cube zugreifen und in der Dimension „Kunde“ jeweils nur ihren eigenen Namen dargestellt bekommen, alle anderen Elemente aber als „anonym“ an-gezeigt werden? Was ein Anwender vielleicht ganz selbstverständlich hinnimmt, kann dem Implementierungsteam ordentlich Gehirnschmalz abverlangen. Schließlich sollen Datenvolumen und Abfragezeiten nicht unnötig aufgebläht werden. Die folgende technische Dokumentation erklärt step by step, wie diese nach-vollziehbare und zugleich knifflige Kundenanforderung von einem pmOne-Team elegant umgesetzt worden ist.

Die IT-Analysten von Gartner fassen ihre Beurteilungen von Software-Lösungen immer sehr plakativ und kompakt in den „Magischen Quadranten“ zusammen. Jüngst veröffentlichte Gartner aktualisierte Beurteilungen zu den Märkten für „Business Intelligence and Analytics Platforms“ und für „Data Warehouse Database Management Systems“. In beiden „Magischen Quadranten“ wurden die Lösungen von Microsoft als „Leader“, also als marktführend beurteilt.

Neues Forschungsprojekt liefert konkrete Handlungsempfehlungen

Für Business Intelligence-Systeme verspricht Cloud Computing laut Promovend Norman Bernhardt vor allem eine Erhöhung der Flexibilität, Hemmnisse sind hingegen Organisation und Datentransfer.

Unter Mobile Business Intelligence (wahlweise auch Mobile BI, Mobile Intelligence oder Mobile Reporting) versteht man den Zugriff auf Geschäftsinformationen und deren Analyse überall und jederzeit mit Hilfe von mobilen Endgeräten wie Smartphones oder Tablet Computern.

Cloud Computing: Facetten eines neuen Trends - In diesem Artikel werden die Implikationen des Cloud Computing für das Anwendungsfeld Business Intelligence diskutiert. Ziel ist es vor allem, Potenziale eines erweiterten, über das Bisherige hinausgehenden, serviceorientierten Business Intelligence Verständnisses zu skizzieren.

Unternehmensplanung u. Wertbeitrag von IT – zentrale Aufgabe für das Controlling

Prof. Dr. Seufert, Prof. Dr. Karsten Oehler, Stefan Sexl

Grundlagenbeitrag, erschienen in der Reihe des Weka Verlages zum Thema Unternehmensplanung