Blog zu Reporting

Power BI vs Tableau

Dirk Müller

In diesem Artikel vergleicht Dirk Müller Power BI und Tableau - die beiden führenden Tools auf dem Markt für Self-Service BI.

Modern Data Warehouse

Dirk Müller

Dirk Müller beschreibt in diesem Blogbeitrag was ein Modern Data Warehouse von einem traditionellen DWH unterscheidet und wie gelingt es, die unterschiedlichen Anforderungen miteinander zu verbinden.

 

Der Wettbewerb um Kunden, Umsätze und Marktanteile wird mit wachsender Intensität und Geschwindigkeit geführt. In sämtlichen Unternehmensbereichen werden Entscheidungen für eine effektive als auch effiziente Ausführung der Geschäftsprozesse erwartet, die zu greifbaren Vorteilen in der betrieblichen Leistungserbringung führen sollen. Obwohl für entsprechende gute Entscheidungen eine qualitativ hochwertige Datengrundlage sowie eine hohe Verfügbarkeit und Performanz der Systeme zur Verfügung stehen muss, klaffen diesbezüglich in heutigen Organisationen oftmals Anspruch und Wirklichkeit auseinander.

 

In den vergangenen Jahren wurde nicht nur aus diesem Grund das Ende eine zentralen Enterprise Data Warehouse immer wieder vorhergesagt. Zunehmend ist zu...

Die Eventreihe „The Art of Consolidation“ startete am 11. Oktober in Wien. 

Aktuelle Änderungen bei den IFRS-Standards

Heimo Teubenbacher, Bernd Trautwein, Philipp Staudhammer

Neue Anforderungen zur Erfüllung der internationalen Rechnungslegungsstandards haben die Unternehmen mit voller Intensität erreicht, je nach Branche in unterschiedlicher Ausprägung. Dieser Blog-Beitrag erläutert die Herausforderungen, die es gilt, rechtzeitig in Angriff zu nehmen.

Mit den Custom Visuals hat Microsoft ein neues, leistungsfähiges Visualisierungsfeature in Power BI integriert. In einer kleinen Blog-Serie möchte pmOne-Consultant Erik Mayer dazu beitragen, dass Poweruser und Entwickler diese erweiterte Möglichkeit für die Aufbereitung von Berichten auch durchschauen und einsetzen können. Der erste Teil dreht sich um Grundlagen und Architektur von Power BI Custom Visuals, um dann in Kürze näher auf Entwicklungserfahrungen, Komplikationen und Probleme einzugehen.

Wenn Individualität in einer Business-Intelligence-Disziplin besonders gefragt ist, dann ist es im Reporting. Weil es bei über einem Dutzend Lösungskomponenten kombiniert mit den unterschiedlichsten Kundenanforderungen selbst für erfahrene Berater schwierig ist, den Überblick zu behalten, hat sich das Reporting-Lab-Team der pmOne der Herausforderung gestellt, eine Bewertungsmatrix aufzustellen. Dazu wurden zunächst 23 Bewertungskriterien definiert und dann 15 Tools, die von pmOne im Reporting-Umfeld eingesetzt werden, danach bewertet, ob und in welchem Maß das jeweilige Kriterium vorhanden bzw. erfüllt ist. Auf diese Weise konnte ein Standard geschaffen werden, mit dem sich geeignete Reporting-Werkzeuge schnell und zielsicher den jeweils geforderten Funktionen zuordnen lassen.

Kleine Schritte, große Wirkung: Wie man mit einfachen Tipps und Tricks die Darstellung von Geschäftsinformationen erheblich verbessern kann, verrät pmOne-Vorstand Stefan Sexl.

Spiegel-Leser wissen bekanntlich mehr. Stefan Sexl, pmOne-Vorstand mit einem Faible für Information Design, erklärt in seinem Blog-Beitrag, warum es auch bei einem renommierten Nachrichten-Magazin nicht schaden kann, die Grafiken einem kritischen Blick zu unterziehen und den gesunden Menschenverstand einzuschalten.

Mit Beginn des neuen Jahres hat sich die pmOne-Gruppe einen neuen Internet-Auftritt und ein erneuertes Logo verordnet. Das Web-Team hat hart daran gearbeitet, dass sich die Besucher unserer Webseite problemlos zurechtfinden sowie einfacher und besser an die gewünschten Informationen gelangen.

Die IT-Analysten von Gartner präsentieren ihre Beurteilungen von Software-Lösungen plakativ und kompakt in den „Magischen Quadranten“. Mitte Oktober 2015 veröffentlichte Gartner neue Beurteilungen im Markt für „Operational Database Management Systems“. In diesem „Magischen Quadranten“ wurde der SQL Server 2014 von Microsoft als „Leader“, also als marktführend beurteilt.

Und monatlich grüßt das Murmeltier…

Norbert Engelhardt

Sind Sie auch jeden Monat aufs Neue damit beschäftigt, Ihre Abschlüsse an den aktuellen Berichtszeitraum anzupassen? Auf diese eintönige Handarbeit kann getrost verzichten, wer die Excel-Formel „Summe(Bereich.Verschieben())“ richtig anzuwenden weiß. In seinem neuen Blog-Beitrag gibt Norbert Engelhardt eine wertvolle Anleitung und zeigt Schritt für Schritt, wie man sich viel lästige Routinearbeit sparen kann.

Einen interessanten Artikel über die Möglichkeiten der Zentralisierung von transaktionalen Aktivitäten am Beispiel von Berichtsprozessen gibt es auf dem Blog des Beratungsunternehmens verovis. Vorgestellt wird das Konzept einer Reporting Factory.

Ziemlich genau 100 Tage ist der neue Vorstandsvorsitzende der pmOne AG, Peter Oberegger, nun im Amt. Ein guter Zeitpunkt, um den neuen Lenker zu seinen ersten Eindrücken von der Business-Intelligence-Branche und den Plänen für die Zukunft des Unternehmens zu befragen.

Publishing im Sinne einer professionellen Berichterstattung ist ein wesentlicher Aspekt von Reporting 2.0. Dabei wird der Berichtsprozess mit dem Ziel standardisiert, hohe Agilität, Stabilität und Qualität zu erreichen. Diese Kompetenzen sind zugleich Grundlagen des Journalismus. Im dritten und letzten Teil unserer Reporting-Serie geht es deshalb darum, welche Parallelen es zwischen Berichts- und Zeitungswesen gibt und inwiefern redaktionelles Arbeiten als Vorbild für das interne Berichtswesen dienen kann.

Wie vielfältig die Anforderungen von Anwendern an Business Intelligence sein können, lässt sich sehr schön am Beispiel unserer Kundenbeziehung zu Henkel demonstrieren. Dort ist pmOne konzernweit in ganz unterschiedliche Projekte zur Aufbereitung und Auswertung von Geschäftsdaten involviert, unter anderem wenn es um Integrierte Konzernplanung, Optimierung des Berichtswesens, Produktionscontrolling oder Supply-Chain-Management geht. In Zusammenarbeit mit verschiedenen Fachabteilungen hat pmOne innovative Lösungen konzipiert, implementiert und ausgebaut und sich in den letzten Jahren so als kompetenter und verlässlicher BI-Partner des Henkel-Konzerns etabliert.

In diesem dritten und letzten Beitrag unserer Blog-Reihe zur Power Query Language geht es um die praktische Anwendung: Die meisten Datenmodelle haben einen zeitlichen Bezug und benötigen daher eine Zeitdimension. Bislang war es dafür erforderlich, auf eine Quelle zurückzugreifen, welche die gewünschten Datumswerte und ihre Attribute liefert. Darauf kann mit Power Query verzichtet werden. Anhand des Zeit-Beispiels zeigen wir Schritt für Schritt, wie die bereits vorgestellten Sprach-Elemente eingesetzt werden können.

Mangelnde Akzeptanz seitens der Empfänger, unangemessene Beschönigungen, ineffiziente Abwicklung – es gibt vielerlei Ursachen dafür, dass die Reporting-Bemühungen in den Unternehmen oft nicht zum gewünschten Erfolg führen. Roman Griesfelder plädiert im zweiten Teil dieser Serie für eine Entschleunigung des Reporting und skizziert seine Vision von einem zukunftsgerichteten Reporting (Reporting 2.0).

Power Query Formula Language ist die Sprache, die man beherrschen sollte, um in Power Query eigene Transformationen umzusetzen. Nachdem er im ersten Teil die Grundlagen abgehandelt hat, gibt Philipp Rouaiha nun einen kurzen Überblick über die Basiselemente der Syntax und schafft damit die Voraussetzung, um dann im nächsten Schritt im Editor eigene Abfragen erstellen zu können.

Das Excel-Add-In „Power Query“ ist ein Self Service-Werkzeug mit einer intuitiven grafischen Benutzeroberfläche (GUI), die es Anwendern ermöglicht, Lade- und Transformations-Prozesse (ETL) von Daten selbst zu gestalten. Alle mithilfe der GUI erzeugten Schritte werden „unter der Motorhaube“ in Code umgesetzt. Dabei handelt es sich um die Power Query Formula Language, auch bekannt als „Language M“. Weil das ihren Rahmen sprengen würde, bildet die GUI nicht den kompletten Funktionsumfang der Sprache ab. Alle darüber hinausgehenden Anforderungen lassen sich jedoch mit eigenem Code umsetzen. In einer kleinen Blog-Reihe widmet sich Philipp Rouaiha einem Schnell-Einstieg in die Power Query Formula Language und leitet auf praktische Beispiele über.

Dass sich genaues Hinschauen und Hinterfragen auch und insbesondere im Reporting lohnt, zeigt Tim Sonnenberg am Beispiel des Simpson-Paradoxons. Er plädiert zugleich für eine enge Zusammenarbeit zwischen Experten für Information Design und den Fachabteilungen, um Missverständnisse und daraus resultierende Fehlentscheidungen bei der Unternehmenssteuerung zu vermeiden.

Ein Reporting und Information Design Event, ausgerichtet von reportingimpulse, inspirierte Tim Sonnenberg zu seinem ersten Blog-Beitrag. Der pmOne-Consultant für Information Design & Reporting fasst darin die Inhalte des Events zusammen und erklärt, warum es sich bei dem Thema Datenvisualisierung um ein Dauerbrenner-Thema der Business Intelligence handelt.

Wie kann Reporting einen Mehrwert für die Steuerung von Unternehmen schaffen? Diese Frage beschäftigt Roman Griesfelder, der den Nutzen des internen Berichtswesens, wie es heute praktiziert wird, im ersten Teil unserer Serie in Frage stellt. Er legt dar, woran es hakt und mangelt, um dann im nächsten Teil die Grundlagen des Reporting der Zukunft (Reporting 2.0) aufzuzeigen.

Problemlöser oder Wunscherfüller? Expertenrunde diskutiert über Information Design

Stefan Sexl, Dietmar Köthner, Tobias Riedner, Christoph Lorenz

Information Design ist sowohl ein Heilsbringer für die Entscheidungsfindung im Unternehmen als auch ein Katalysator für die eigene Karriere. Eine Expertenrunde, die aus ganz unterschiedlichen Perspektiven über die einheitliche und verständliche Aufbereitung von Geschäftsinformationen diskutiert hat, förderte dabei einige erstaunliche Aspekte zutage. Aus unserer Protokollierung geht hervor, warum es für clevere Unternehmen unabdingbar ist, sich mit Information Design zu beschäftigen.

Kann und soll eine Front-End-Strategie für das Reporting auf Excel aufgebaut sein? Mit dieser Frage beschäftigen sich BI-Architekten, Controller und Reporting-Spezialisten häufig, wenn es um die Auswahl der passenden Endanwenderwerkzeuge geht. Stefan Sexl sieht es in seinem Blog Beitrag leidenschaftlich: Versuchen Sie nie, Reporting-Empfängern – Controllern im Speziellen – Excel wegzunehmen. Die nehmen das persönlich.

Die pmOne AG hat in den vergangenen Monaten die Erstellung einer BARC Research Study zum Thema Information Design unterstützt. Ein wichtiges Ergebnis: Information Design liefert den erhofften Mehrwert. Die Studie steht jetzt kostenfrei zum Download bereit.

Geschäftsberichte und Präsentationen in Unternehmen sind oft schwer verständlich und im schlimmsten Fall sogar widersprüchlich und falsch aufbereitet. Information Design will hier mit einheitlichen Regeln und Definitionen helfen, und tatsächlich erkennen Anwender zunehmend den Mehrwert, wie die BARC Research Study "Information Design" belegt.

Herausforderung Integriertes Reporting

Prof. Dr. Karsten Oehler

Höhere Berichtsqualität, zielgerichtete Kommunikation und ein besseres Gesamtverständnis über Einflussfaktoren und ihre Wirkungsweise in Unternehmen… – die Vorteile des Integrierten Report-ing leuchten schnell ein. Doch jeder, der schon mal an der Erstellung eines Geschäftsberichts mit-gewirkt hat, weiß um die Komplexität eines solchen Prozesses. Und das Integrierte Reporting geht, was beispielsweise die Granularität und Verknüpfung von Informationen oder auch die Anzahl der Beteiligten anbelangt, noch darüber hinaus. Im Blog-Beitrag von Dr. Karsten Oehler geht es darum, was es zu bedenken gilt und wie es dennoch gelingen kann, dieses Konzept im Unternehmen zu verankern.

Mit Version 4.0 hebt die pmOne AG ihre Reporting-Produkte auf einen gemeinsamen Release-Stand. Welche Neuerungen die Komponenten von cMORE Reporting 4 im Einzelnen aufweisen und welche Ziele die pmOne bei der Produktentwicklung verfolgt, erläutert Michael Hartung, Leiter Business Development, in diesem Blog-Beitrag.

cMORE in der praktischen Anwendung

Britta Käufer

Ein schönes Praxisbeispiel, anhand dessen sich nachvollziehen lässt, wie die Komponenten der cMORE-Produktfamilie ihren Nutzen entfalten, ist das pmOne-Projekt bei Kistler. Der Schweizer Technologiekonzern setzt auf Tagetik als einheitliche Plattform für unterschiedliche Anforderungen im Finanzbereich. Flankierend tragen die cleveren kleinen Software-Helfer von pmOne zum Gesamterfolg des Projekts bei.

Fachabteilungsgrenzen überwinden und ein besseres Verständnis von Zusammenhängen im Unternehmen gewinnen – darauf zielt das Integrierte Reporting ab. Ist dieses Konzept auch auf das Controlling übertragbar? Und wie lässt es sich am besten umsetzen? Diesen Fragen geht Dr. Karsten Oehler nach, denn warum sollte – was sich bei externen Stakeholdern bewährt – nicht auch bei internen Berichtsemfängern funktionieren?

Gute Berichterstattung für Unternehmen

Dietmar Köthner

Im Oktober ist wieder die Studie „Best Practice Reporting Austria“ (BPRA) erschienen, die eine Vielzahl von Expertenmeinungen zusammenbringt und viele Hinweise auf gute Unternehmensberichterstattung liefert. Als Nachschlagewerk angekündigt, liefert die Studie auch viel Inspiration, das eigene externe Berichtswesen zu verbessern. Erfreulich: Die Studie steht kostenlos zum Download zur Verfügung.

„Eye Tracking als Versicherungspolice für den Controller“ - Der Stellenwert des Reportings wird noch weiter zunehmen. Davon ist Prof. Heimo Losbichler, stellvertretender Vorsitzender des Internationalen Controller Vereins, überzeugt. Er sieht in Eye Tracking eine essentielle Methode, um die Wahrnehmungsmuster von Berichtsempfängern zu entschlüsseln - und auf Basis dieser Erkenntnisse das Berichtswesen zu optimieren. Ein Gespräch über objektive und subjektive Kriterien im Reporting, über Nutzen und Grenzen von Eye Tracking und inwiefern diese Forschungsergebnisse für Controller eine Versicherungspolice darstellen.

Viel Zeit in das Berichtswesen zu investieren, bedeutet nicht zwangsläufig, dass die Berichte auch sehr aussagefähig sind. Oft ist das Gegenteil der Fall. Das kennt unser Blog-Autor Norbert Engelhardt aus der täglichen Praxis. Was unser Experte für Excel und Information Design auch weiß, ist, dass sich durch das Beherzigen einiger Regeln der Informationsgehalt von Berichten deutlich steigern lässt. In seinem Beitrag geht es deshalb um kleine und direkt umsetzbare Tipps, die ohne großen Aufwand zu mehr Aussagekraft von Berichten führen. Zudem belegt ein anschauliches Beispiel, wie die richtige Darstellungsweise das Reporting deutlich optimieren kann.

Finanzberichte sind ein alltäglicher Bestandteil des Geschäftslebens. Wesentliche unternehmerische Informationen sollen damit der jeweiligen Zielgruppe wie Management, Eigentümern oder Öffentlichkeit präsentiert werden. Doch wie sieht ein optimal gestalteter Finanzbericht aus? Neben inhaltlichen Aspekten spielt die Informationsaufbereitung eine zentrale Rolle. Mit der Eye-Tracking-Technologie kann die Wirksamkeit unterschiedlicher Darstellungen empirisch geprüft und verbessert werden.

Neue Studie „Reporting Design – Status-quo des internen und externen Reporting“ / Kostenloser Download exklusiv bei pmOne

Kleine Maßnahmen – große Wirkung. Im neuesten Blog-Beitrag unseres Information Design-Spezialisten Norbert Engelhardt erfahren Sie anhand anschaulicher Beispiele, wie der gezielte Einsatz von Farben im Berichtswesen dafür sorgen kann, dass die Aufmerksamkeit auf die wirklich wichtigen Informationen gelenkt wird.

Warum ist es sinnvoll, visuelle Dimensionen im Berichtswesen einzusetzen? Ganz einfach: Wer die Farb- und Formensprache beherrscht und in sein Reporting einfließen lässt, dessen Berichte haben einen höheren Wiedererkennungswert und sind auf Anhieb besser verständlich.

Reporting im Handel

Jörg Decker

„Welche Rolle spielt das Reporting in der Handelsbranche und wobei kann es Hilfestellung leisten?“

Ziel dieser Arbeit ist es, die Prinzipien des Information Design näher zu bringen und zu erörtern, wie diese Grundideen in Geschäftsberichten sinnvoll umgesetzt werden können. Diese Prinzipien ermöglichen es Berichts- und Dashboard-Seiten zu erzeugen, die qualitative und quantitative Informationen beinhalten, trotz allem aber schnell und einfach erfassbar und bewertbar bleiben müssen.

Interview mit Dr. Rolf Hichert

Dr. Rolf Hichert

Anlässlich des Marktstartes von cMORE/Message stand uns Dr. Rolf Hichert, bekanntester Jäger von schlechten Berichten und unverständlichen Geschäftsgrafiken, für ein Interview zur Verfügung. Dr. Rolf Hichert beschäftigt sich seit über 10 Jahren mit der Visualisierung von Managementinformation und den Methoden zur Verbesserung derselben und ist gefragter Redner zum Thema Reporting und Dashboards.

Reportingsprache

Stefan Sexl

Interessanter Artikel aus dem Business Intelligence Magazin zu Farben, Skalierungen, Reihenfolgen - Ein «Reporting Styleguide» sollte das Herzstück sein, wenn das Berichtswesen nach den Methoden des Information Designs überarbeitet wird.

Reporting durch darstellerische Standards leichter lesbar zu machen - Artikel aus dem Monitor - Weniger neue technische Errungenschaften als Form & Funktion stehen zurzeit bei vielen Unternehmen im Vordergrund, wenn es um die Weiterentwicklung der Reportingsysteme geht: Der durch Experten wie Dr. Rolf Hichert angestoßene Trend, sich mit der „Abrüstung” von Darstellungsformen sowie der Einführung einer einheitlichen, unternehmensweiten Nomenklatur zu beschäftigen, lenkt den Fokus zurück zu den Inhalten.

Grundlagenüberblick für die Neugestaltung Ihrer Reportingsysteme

Grundlagenartikel über Standardisierung des Reporting aus IT Management.

Visualisierung: Und wie schnell ist Ihr Unternehmen?

Stefan Sexl und Andreas Schulz

Grundlagenartikel über Information Design / Neugestaltung des Reporting aus IT Management.

Fallbeispiel, bei dem Dashboard Experte Stephen Few verschiedene Entwürfe für das Dashboard einer Fluglinie analysiert.

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Key Solutions

Optimale Datenbereitstellung

Ohne Data Governance ist heute ein unternehmensweit abgestimmtes Datenmanagement nicht mehr möglich. Sie ist der Schlüssel für eine effiziente Nutzung vertrauenswürdiger Daten. pmOne bietet die nötige Expertise, um eine Data Governance aufzubauen und mittels Master Data Management Ihre Daten optimal zu pflegen.

Data Governance / Master Data Management

Echte Mehrwerte generieren

Vorhersagen treffen, Prozesse automatisieren, neue Geschäftsmodelle entwickeln. Mit den modernsten Verfahren aus Data Science, Machine Learning und AI entwickeln und implementieren wir für Sie selbstlernende Algorithmen, die echte Mehrwerte aus Ihren Daten generieren.

Unser großes Team an Data Scientists und Data Engineers hat langjährige Erfahrung sowie umfangreiche Expertisen in der Durchführung von Digitalisierungs-Projekten und durfte bereits viele Unternehmen in den Bereichen B2B und B2C zum Erfolg führen.

 

Data Science / Machine Learning / AI

Optimierung von Finanzprozessen

Für den Finanzbereich von Unternehmen bietet pmOne bewährte, zuverlässige und flexible Lösungen zur strategischen Planung, Steuerung und für den Konzernabschluss. Zudem sorgen wir für die Ergänzung und Entwicklung leistungsstarker Systeme zum Erfüllen der steigenden Anforderungen an die Prognosegüte und eine weitestgehende Automatisierung von Prozessen. Hierbei kommen Verfahren wie Artificial Intelligence, Advanced Analytics und Data Science zum Einsatz.

Unternehmensplanung / Konsolidierung

Von Daten zu Erkenntnissen

Widerspruchsfreie, konsistente Daten sind die Grundlage für jegliche Business-Intelligence-Lösung. Für diese Basis sorgt pmOne mit dem Aufbau eines Data-Warehouse (DWH) als zentralem Anknüpfungspunkt. Dort fügen sich entsprechende Business-Intelligence-Lösungen von pmOne nahtlos an, mit denen sich die konsistenten Daten aufbereiten, analysieren und visualisieren lassen. Für die auf diese Weise veredelten Informationen bietet pmOne Reporting-Tools für standardisiertes Berichtswesen, aber auch für individuelles, agiles Reporting unterschiedlicher Fachbereiche.

Data-Warehouse / Business Intelligence/ Reporting

Globale Vernetzung nutzen

Die Digitalisierung mit Internet of Things (IoT) ermöglicht das sichere Vernetzen und Datensammeln von quer über den Planeten verteilten Geräten. Die Erkenntnisse aus diesen Daten können für effizientere Geschäftsprozesse und zur Kostenreduzierung genutzt werden. pmOne unterstützt sowohl bei einer kompletten Digitalisierung von Unternehmen als auch bei Anwendungsfällen in einzelnen Projekten. Mit dem IoT-Starter-Paket gehen Sie Schritt für Schritt Richtung Digitalisierung und erhalten einen Überblick über Ihre spezifischen Potenziale und möglichen Anwendungsfälle.

IoT

Für reibungslosen Betrieb

Mit zunehmender Digitalisierung aller Geschäfts- und Unternehmensbereiche steigen auch die Anforderungen an einen reibungslosen Betrieb. pmOne bietet für alle Lösungen und Systeme Unterstützung durch Operation Services. Auf Basis unterschiedlicher Service-Level sorgen wir für reibungslose Prozesse und rasche Hilfe. Durch die beliebige Skalierbarkeit der Support-Leistungen von pmOne sind Unternehmen hierbei besonders flexibel.

Operation Services