Blog zu Business Intelligence

Power BI vs Tableau

Dirk Müller

In diesem Artikel vergleicht Dirk Müller Power BI und Tableau - die beiden führenden Tools auf dem Markt für Self-Service BI.

Modern Data Warehouse

Dirk Müller

Dirk Müller beschreibt in diesem Blogbeitrag was ein Modern Data Warehouse von einem traditionellen DWH unterscheidet und wie gelingt es, die unterschiedlichen Anforderungen miteinander zu verbinden.

 

Der Wettbewerb um Kunden, Umsätze und Marktanteile wird mit wachsender Intensität und Geschwindigkeit geführt. In sämtlichen Unternehmensbereichen werden Entscheidungen für eine effektive als auch effiziente Ausführung der Geschäftsprozesse erwartet, die zu greifbaren Vorteilen in der betrieblichen Leistungserbringung führen sollen. Obwohl für entsprechende gute Entscheidungen eine qualitativ hochwertige Datengrundlage sowie eine hohe Verfügbarkeit und Performanz der Systeme zur Verfügung stehen muss, klaffen diesbezüglich in heutigen Organisationen oftmals Anspruch und Wirklichkeit auseinander.

 

In den vergangenen Jahren wurde nicht nur aus diesem Grund das Ende eine zentralen Enterprise Data Warehouse immer wieder vorhergesagt. Zunehmend ist zu...

Unternehmen, die eine Business-Intelligence-Lösung erfolgreich einsetzen, treffen bessere Geschäftsentscheidungen und sind eher in der Lage, ihre Konkurrenz zu überholen bzw. zu überdauern.

Die Betroffenenrechte der Europäischen Datenschutzgrundverordnung sehen vor, dass Unternehmen auf Verlangen Auskunft über individuelle, personenbezogene Daten erteilen müssen. Diese Daten müssen als Datensatz bereitgestellt werden und auf Wunsch gelöscht werden. Und zwar innerhalb kürzester Zeit. 

Wenn die neue EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO/GDPR) am 25. Mai dieses Jahres in Kraft tritt, benötigen Sie als Unternehmen eine "ausdrückliche Zustimmung", um bestimmte Formen der Datenverarbeitung zu legitimieren. Der aktuelle Wirbel um DSGVO/GDPR ist groß und die Rechtsabteilungen und Datenschutzbeauftragten bekommen rauchende Köpfe, den zwei essentielle Fragen müssen definitiv geklärt werden: Was ist eine ausdrückliche Zustimmung und an welcher Stelle muss diese explizit eingeholt werden?

Cloud-Datenbank an Microsoft Datalake anbinden

Candide Orou-Yorouba

In diesem kurzen Blog-Beitrag wird dargestellt, wie Sie eine Azure SQL Datenbank an den Azure-Service "Datalake Analytics" anbinden.

Self-Service BI auf dem Vormarsch

Jochen Jülke

Selbstständig und ohne tiefgehende IT-Kenntnisse umfassende Business-Intelligence-Lösungen erstellen zu können, ist der Traum vieler Anwender. Die Branche hat reagiert. Self-Service-Funktionalität wird immer mehr zur Selbstverständlichkeit. Dieser Blog-Beitrag ist eine Bestandsaufnahme und beleuchtet den Stellenwert von Self-Service BI - kurz SSBI, die Anforderungen, Vorteile und Voraussetzungen.

Wenn der Hula Hoop Hype des Jahres 1958 in der digitalen Welt entstanden wäre, würden alle Hula-Hoop-Besitzer von Orthopäden und dem Playmobil-Hersteller mit Reklame zugemüllt. Und Pokémon Go wäre uns vielleicht erspart geblieben.

Mit den Custom Visuals hat Microsoft ein neues, leistungsfähiges Visualisierungsfeature in Power BI integriert. In einer kleinen Blog-Serie möchte pmOne-Consultant Erik Mayer dazu beitragen, dass Poweruser und Entwickler diese erweiterte Möglichkeit für die Aufbereitung von Berichten auch durchschauen und einsetzen können. Der erste Teil dreht sich um Grundlagen und Architektur von Power BI Custom Visuals, um dann in Kürze näher auf Entwicklungserfahrungen, Komplikationen und Probleme einzugehen.

Software-Tools versus Ideen

Felix Oettel

Sie glauben auch, dass Software ein Allheilmittel ist und bei jeglichen Wehwehchen Ihres beruflichen Daseins für Linderung sorgen kann? Vor Risiken und Nebenwirkungen warnt pmOne-Consultant Felix Oettel.

Sie haben in den vergangenen Wochen und Monaten in diesem Blog aufmerksam verfolgt, was der im Sommer von Microsoft vorgestellte Business Analytics Service Power BI 2.0 so alles kann? Prima, dann fallen Sie vermutlich in die Kategorie „Excel- und Power BI-Junkies“.

Sollten Sie nun noch im süddeutschen Raum ansässig sein, wären Sie ein perfekter Mitstreiter der in der Gründung begriffenen Power BI Usergroup München. Alles Wichtige dazu im Blog-Beitrag.

Schnelle Projektfortschritte, Erhöhung der Produktivität, größere Zufriedenheit der Projektbeteiligten – das sind nur einige der Vorteile, die mit einem agilen Projektmanagement in Verbindung gebracht werden. Martin Votzi, selbst langjähriger Manager von BI-Projekten, nimmt die Perspektive des Kunden ein, beschreibt die Vorteile und fasst Ansätze und Maßnahmen zusammen, die ein agiles Vorgehen erleichtern und dazu beitragen, rascher zu vorzeigbaren Ergebnissen zu kommen.

Power BI 2.0 im Detail: R Integration

Michael Koch und Sebastian Müller

Dass das letzte Release von Power BI unter anderem neue Konnektoren bereitstellt, klingt zunächst einmal nicht sonderlich spektakulär. Michael Koch und Sebastian Müller haben Pionierarbeit geleistet und untersucht, welche Möglichkeiten die neue Anbindung an die Datenquelle „R Skript“ eröffnet – und sind zu dem Schluss gekommen, dass es sich bei dieser Option sehr wohl um eine sehr wertvolle Ergänzung des bestehenden Leistungsangebots handelt. Wie kann man von dem neuen Feature profitieren? Und was ist zu tun, um die eigenen Daten mittels R-Skript statistischen Analysen zu unterziehen? Schritt für Schritt erklären die beiden Power BI-Experten, wie man zu aussagekräftigen statistischen Ergebnisse gelangt und neue Einblicke in das eigene Geschäft gewinnt.

Getestet und für gut befunden: Markus Begerow und Sebastian Müller haben sich im Rahmen der Serie „Power BI 2.0 im Detail“ diesmal intensiv mit den Custom Visuals, einem neuen Power BI Feature, auseinander gesetzt. Microsoft baut mit dieser Visualisierungsmöglichkeit die Ausgestaltung von Power BI-Berichten deutlich aus und vereint Business Intelligence-Standards mit Analytics-Innovationen. In diesem Blog-Beitrag befassen sich die beiden mit dem Potenzial von Custom Visuals und geben wertvolle Hinweise für den Einsatz der neuen Visualisierungselemente.

Das Berufsleben eines Business-Intelligence-Beraters ist vor allem deshalb so spannend und abwechslungsreich, weil jedes Projekt ganz individuell ist. Egal wieviel Erfahrung der Consultant mitbringt –er wird immer wieder auf’s Neue vor Herausforderungen stehen. Und die umfassen nicht nur die rein technische Abwicklung, sondern viele weitere erfolgskritische Faktoren. Dazu zählt ein umsichtiges Vorgehen ebenso wie das berühmte Hinausschauen über den Tellerrand. Bei der pmOne, wo an die hundert Berater arbeiten, kommt eine immense Erfahrung aus unzähligen Projekten zusammen. Martin Votzi, Teamleiter für Data Warehouse- und Information Design-Projekte, hat die Verfahrensweisen, die sich aus seiner und der Sicht seiner Kollegen über viele Jahre beim Angehen und Managen von Projekten bewährt haben, einmal zusammengefasst.

Auf dem BARC Congress für Business Intelligence und Datenmanagement wurde unser Kunde Henkel für seine Lösung OneDashboard mit dem „Best Practice Award Business Intelligence und Analytics“ in der Kategorie „Konzernlösung“ ausgezeichnet. Gratulation an das Projektteam, in dem auch Mitarbeiter der pmOne mitgewirkt haben.

Im Herbst herrscht mal wieder Hochkonjunktur auf den Laufstegen. Was sind die aktuellen Trends? Das hat sich auch Tim Erben in Bezug auf die Business-Intelligence-Branche gefragt. Schließlich vollzieht sich der technologische Wandel in der Arbeitswelt (und darüber hinaus) in ähnlich atemberaubendem Tempo wie das schnelllebige Modegeschäft. Für alle BI-Interessierten, die wissen wollen, was up to date ist, kommt hier die aktuelle Kollektion in Form von sechs Thesen...

Der im Juli 2015 von Microsoft veröffentlichte "Business Analytics Service" Power BI 2.0 findet schnell in der Business-Intelligence-Community große Beachtung. Ein Grund ist das Konzept der „Content Packs“, die in diesem Blog-Beitrag ausführlich vorgestellt werden.

Am 24. Juli 2015 hat Microsoft mit Power BI 2.0 seinen neuen aktuellen „Business Analytics Service“ veröffentlicht. Die bisherige Power BI Office 365 wird damit ergänzt und perspektivisch ersetzt. Aus den aktuellen Komponenten von Power BI bleiben Funktionen wie Reports mit einfach zu erstellenden Visualisierungen, Karten und das „natural language interface“, also Fragen, die automatisch in passende Analysen überführt werden, erhalten. Zusätzlich bietet Power BI 2.0 jetzt eine vom Office gelöste eigenständige, in sich vollständige und teamfähige Business Analytics Lösung als Service. Einige Consultants der pmOne haben sich damit bereits in der Beta Phase beschäftigt und evaluiert, was und in welchen Anwendungsszenarien ein Einsatz von Power BI 2.0 sinnvoll ist und wo (noch) nicht.

Technologie, Zukunftsaussichten, Geschäftsmodelle – um möglichst viele spannende Aspekte des Themas Cloud aufzugreifen, hat Norman Bernhardt, Cloud-Spezialist bei pmOne, Experten in unterschiedlichen Funktionen befragt. Ihre Kernaussagen haben wir in eine Interview-Serie gepackt. Nach Stefan Sexl und Dr. Wolfgang Martin äußert sich nun Technologie- und Cloud-Expertin Karin Sondermann zu Marktpotential, Aufgaben und Prognosen von Cloud BI.

Cloud Computing als Bereitstellungsoption von IT-Anwendungen wird immer populärer. Als Gründe dafür gelten vor allem wirtschaftliche Faktoren sowie ein Zugewinn an Flexibilität und Agilität. Doch wie steht es ganz konkret um die Nutzungsbereitschaft von Unternehmen, wenn es darum geht, DWH-Lösungen in die Cloud einzubinden?

Ziemlich genau 100 Tage ist der neue Vorstandsvorsitzende der pmOne AG, Peter Oberegger, nun im Amt. Ein guter Zeitpunkt, um den neuen Lenker zu seinen ersten Eindrücken von der Business-Intelligence-Branche und den Plänen für die Zukunft des Unternehmens zu befragen.

In diesem dritten und letzten Beitrag unserer Blog-Reihe zur Power Query Language geht es um die praktische Anwendung: Die meisten Datenmodelle haben einen zeitlichen Bezug und benötigen daher eine Zeitdimension. Bislang war es dafür erforderlich, auf eine Quelle zurückzugreifen, welche die gewünschten Datumswerte und ihre Attribute liefert. Darauf kann mit Power Query verzichtet werden. Anhand des Zeit-Beispiels zeigen wir Schritt für Schritt, wie die bereits vorgestellten Sprach-Elemente eingesetzt werden können.

Mitte April 2015 hat Microsoft das Startup Datazen für Mobile BI übernommen. Was die Fach-Community in den USA aufgeregt diskutiert, findet hierzulande kaum Beachtung. Vielleicht ein Fehler. Erfahren Sie im ersten deutschsprachigen Webinar mehr über die Möglichkeiten, die Datazen für Mobile BI bereithält (inklusive Live-Demo).

Power Query Formula Language ist die Sprache, die man beherrschen sollte, um in Power Query eigene Transformationen umzusetzen. Nachdem er im ersten Teil die Grundlagen abgehandelt hat, gibt Philipp Rouaiha nun einen kurzen Überblick über die Basiselemente der Syntax und schafft damit die Voraussetzung, um dann im nächsten Schritt im Editor eigene Abfragen erstellen zu können.

Das Excel-Add-In „Power Query“ ist ein Self Service-Werkzeug mit einer intuitiven grafischen Benutzeroberfläche (GUI), die es Anwendern ermöglicht, Lade- und Transformations-Prozesse (ETL) von Daten selbst zu gestalten. Alle mithilfe der GUI erzeugten Schritte werden „unter der Motorhaube“ in Code umgesetzt. Dabei handelt es sich um die Power Query Formula Language, auch bekannt als „Language M“. Weil das ihren Rahmen sprengen würde, bildet die GUI nicht den kompletten Funktionsumfang der Sprache ab. Alle darüber hinausgehenden Anforderungen lassen sich jedoch mit eigenem Code umsetzen. In einer kleinen Blog-Reihe widmet sich Philipp Rouaiha einem Schnell-Einstieg in die Power Query Formula Language und leitet auf praktische Beispiele über.

Sind Sie ein #Datenversteher?

Dietmar Köthner

Beantworten Sie in fünf Minuten einige Fragen auf www.datenversteher.com und Sie bekommen sofort eine Auswertung darüber, inwieweit Ihre Ansichten zur Relevanz von Daten mit denen von 300 Entscheidern aus Fachabtei-lungen übereinstimmen. Mit der Registrierung erhalten Sie außerdem ein von IDC erstelltes White Paper mit dem Titel „Datenkultur verbessert Status der Finanzabteilungen“.

Technologie, Zukunftsprognosen, Geschäftsmodelle – um möglichst viele spannende Aspekte des Themas Cloud aufzugreifen, hat Norman Bernhardt, Cloud-Spezialist bei pmOne, Experten in unterschiedlichen Funktionen befragt. Ihre Kernaussagen haben wir in eine Interview-Serie gepackt. Nach dem Auftakt mit Stefan Sexl, Vorstand der pmOne, kommt nun Analyse-Experte Dr. Wolfgang Martin zu Chancen, Herausforderungen und Vorbehalten von Cloud BI zu Wort.

Gelebter Self-Service mit Power BI: In diesem Artikel geht es darum, wie Sicherheitsrichtlinien in Power BI abgebildet werden können, ohne dafür die einzelnen Anwender direkt auf Datenbanken zu berechtigen. Dabei wird die Administration vom Backend ins Admin Center verlagert, was neue Möglichkeiten eröffnet. Ausgearbeitet hat dieses erweiterungsfähige Konzept ein kleines pmOne-Team, das sich intensiv mit dem Aspekt „Security“ bei Self-Service BI beschäftigt.

Was macht eigentlich ein Consultant? Wie sieht der Arbeitsalltag beim Kunden aus? Wir haben Julian Bunk, Werkstudent bei der pmOne AG, während seines Praxissemesters im Consulting gebeten, eine Woche seines Arbeitsalltags zu dokumentieren und uns die verschiedenen Facetten des Beratungsgeschäfts näher zu bringen. Im Einsatz bei einem Großkonzern, den pmOne beim Aufbau einer konzernweiten Planungslösung unterstützt, hat er die wichtigsten Stationen seiner Arbeitswoche zusammengefasst.

Technologie, Zukunftsprognosen, Geschäftsmodelle, spezielle Anwendungen wie Business Intelligence – um möglichst viele spannende Aspekte des Themas Cloud aufzugreifen, hat Norman Bernhardt, Cloud-Spezialist bei pmOne, Experten in unterschiedlichen Funktionen im Rahmen einer Interviewstudie befragt. Ihre Kernaussagen haben wir in eine Interviewserie gepackt. Zum Auftakt kommt Stefan Sexl, Vorstand der pmOne, zu Wort, der uns zu Vorteilen, Bedenken und Anwendungsbeispielen für Cloud BI Rede und Antwort gestanden hat. Für ihn – einen Befürworter und Skeptiker in Personalunion – ist Cloud Computing letztendlich vor allem eine Frage des Vertrauens. Ein Gespräch über Ängste, die Rückkehr zu alten Zeiten und warum Planung für den Cloud-Betrieb prädestiniert ist.

Mit Big Data und Cloud Computing treffen zwei Hype-Themen der IT aufeinander, die sich – richtig kombiniert – prima ergänzen. Doch inwieweit schaffen es die Anbieter, die sich bietenden Potenziale an den Bedürfnissen der Anwender auszurichten? Offenbar setzen sie auf Schlüsseltechnologien wie Hadoop und bieten zugleich sehr individuelle Big Data-Lösungen und Frameworks an. Norman Bernhardt und Viktor Adler geben einen Überblick, indem sie die Anforderungen von Anwendern den gängigsten Lösungsangeboten gegenüberstellen.

Aus der Nutzerperspektive wurde Streaming, eine bedeutende Technologie zur Mediendistribution, bereits vielfach diskutiert. In dieser Studie wird nun erstmals der Standpunkt von Medienunternehmen, Distributionsplattformen und Service-Providern untersucht.

Eine Arena ist eine Stätte für Wettkämpfe. Aber was ist mit einer Arena für Business Intelligence, kurz „BI Arena“, gemeint? Die „BI Arena“ integriert Microsoft-Technologie, operative Systeme, Cloud und Internet für die Darstellung einer idealtypischen Business-Intelligence-Lösung.

#welovebi oder was soll diese Raute?

Dietmar Köthner

Die Mitarbeiter der pmOne AG „brennen“ für das Thema Business Intelligence - kurz: BI. Daher liegt es nahe, diese Leidenschaft auch in sozialen Medien kundzutun und mit anderen zu teilen, die sich für Business Intelligence und Big Data begeistern. Und so gibt es jetzt das Hashtag #welovebi.

Business Intelligence Systeme hinken aufgrund technologischer, organisatorischer und prozessualer Barrieren den unternehmerischen Entscheidungen oft hinterher. Zugleich wird in Unternehmen immer mehr Flexibilität und Kosteneffizienz gefordert, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Wie cloudbasierte Self-Service BI Vorhaben in diesem Spannungsfeld einzuordnen sind, behandeln Katharina Balluch und Norman Bernhardt in einem ausführlichen Fachartikel, der im BI-Spektrum erschienen ist.

Tim Erben hat zum Thema Business Intelligence in der Cloud recherchiert. Was bewegt die Unternehmen aktuell? Welche Strategie ist empfehlenswert? In seinem Beitrag hat er das Für und Wider sowie die Besonderheiten Cloud-betriebener BI-Anwendungen zusammengefasst.

Cloud Computing wird zunehmend von Unternehmen nachgefragt. Das steigende Interesse gilt auch bei der Bereitstellung von BI-Systemen. Doch welche Anforderungen an BI-Anwendungen können tatsächlich erfüllt werden, wenn diese in der Cloud betrieben werden? Welche Potenziale und Herausforderungen gibt es? Diesem Thema haben sich Norman Bernhardt (pmOne) und Dr. Stefanie Leimeister (Microsoft) wissenschaftlich angenähert.

Bei der Ausgestaltung browserbasierter Business Intelligence Applikationen stehen verschiedene Methoden und Ansätze zur Wahl. Mit sogenannten Media Queries lassen sich die Vielzahl von Displaygrößen der einzelnen mobilen Endgeräte im Hoch- wie auch Querformat optimieren. In diesem Artikel werden die wesentlichen Merkmale von „responsiv“ und „adaptiv“ erläutert, die Vor- und Nachteile beschrieben und kleine Entscheidungshilfen gegeben.

Auf sozialen Medien präsent sein – immer mehr Unternehmen richten ihr Online-Marketing zusätzlich auf soziale Netzwerke wie facebook, XING, Twitter, LinkedIn oder auch auf Fachportale aus.

Bestseller-Autor Dobelli kam auf Einladung von pmOne zur TDWI Konferenz

Eine Selbstbedienungs-Mentalität soll hinsichtlich Business Intelligence in den Unternehmen Einzug halten. Das TDWI behandelt „Self-Service BI“ in der jüngsten Ausgabe seiner Fachzeitschrift, BARC hat aktuell die fünf wichtigsten Anforderungen veröffentlicht und Forrester hat im vergangenen Jahr am Markt verfügbare Werkzeuge untersucht: Danach ist die Business-Intelligence-Plattform von Microsoft hinsichtlich Self-Service BI führend.

Auch im Zeitalter von Big Data kann Excel immer noch eine Bereicherung einer Business-Intelligence-Lösung sein. Gert Farnberger, Vorstand Sales pmOne, zeigt im Interview Trends und Entwicklungen auf.

Kraftfahrzeugmarkt, Telekommunikation und Dienstleistung sind die TOP-3-Branchen für Mobile, so der MAC Mobile-Report 2013/01 der Unit Mobile Advertising (MAC) im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e. V.. Für das Jahr 2013 geht die Unit Mobile Advertising weiter von einer positiven Entwicklung der mobilen Investitionen in Mobile Display Ads und Mobile Apps für den deutschen Markt aus und prognostiziert ein allgemeines Wachstum von 70 Prozent, was einem Bruttoerwerbserlös von 105,1 Mio. Euro entsprechen würde. Wie sieht es jedoch im Markt für Business Intelligence aus?

Die IT-Analysten von Gartner fassen ihre Beurteilungen von Software-Lösungen immer sehr plakativ und kompakt in den „Magischen Quadranten“ zusammen. Jüngst veröffentlichte Gartner aktualisierte Beurteilungen zu den Märkten für „Business Intelligence and Analytics Platforms“ und für „Data Warehouse Database Management Systems“. In beiden „Magischen Quadranten“ wurden die Lösungen von Microsoft als „Leader“, also als marktführend beurteilt.

Neues Forschungsprojekt liefert konkrete Handlungsempfehlungen

Für Business Intelligence-Systeme verspricht Cloud Computing laut Promovend Norman Bernhardt vor allem eine Erhöhung der Flexibilität, Hemmnisse sind hingegen Organisation und Datentransfer.

Unter Mobile Business Intelligence (wahlweise auch Mobile BI, Mobile Intelligence oder Mobile Reporting) versteht man den Zugriff auf Geschäftsinformationen und deren Analyse überall und jederzeit mit Hilfe von mobilen Endgeräten wie Smartphones oder Tablet Computern.

Cloud Computing: Facetten eines neuen Trends - In diesem Artikel werden die Implikationen des Cloud Computing für das Anwendungsfeld Business Intelligence diskutiert. Ziel ist es vor allem, Potenziale eines erweiterten, über das Bisherige hinausgehenden, serviceorientierten Business Intelligence Verständnisses zu skizzieren.

Unternehmensplanung u. Wertbeitrag von IT – zentrale Aufgabe für das Controlling

Prof. Dr. Seufert, Prof. Dr. Karsten Oehler, Stefan Sexl

Grundlagenbeitrag, erschienen in der Reihe des Weka Verlages zum Thema Unternehmensplanung

Autoren

Lernen Sie die Blog-Autoren besser kennen.

Alle Blog-Autoren

Key Solutions

Optimale Datenbereitstellung

Ohne Data Governance ist heute ein unternehmensweit abgestimmtes Datenmanagement nicht mehr möglich. Sie ist der Schlüssel für eine effiziente Nutzung vertrauenswürdiger Daten. pmOne bietet die nötige Expertise, um eine Data Governance aufzubauen und mittels Master Data Management Ihre Daten optimal zu pflegen.

Data Governance / Master Data Management

Echte Mehrwerte generieren

Vorhersagen treffen, Prozesse automatisieren, neue Geschäftsmodelle entwickeln. Mit den modernsten Verfahren aus Data Science, Machine Learning und AI entwickeln und implementieren wir für Sie selbstlernende Algorithmen, die echte Mehrwerte aus Ihren Daten generieren.

Unser großes Team an Data Scientists und Data Engineers hat langjährige Erfahrung sowie umfangreiche Expertisen in der Durchführung von Digitalisierungs-Projekten und durfte bereits viele Unternehmen in den Bereichen B2B und B2C zum Erfolg führen.

 

Data Science / Machine Learning / AI

Optimierung von Finanzprozessen

Für den Finanzbereich von Unternehmen bietet pmOne bewährte, zuverlässige und flexible Lösungen zur strategischen Planung, Steuerung und für den Konzernabschluss. Zudem sorgen wir für die Ergänzung und Entwicklung leistungsstarker Systeme zum Erfüllen der steigenden Anforderungen an die Prognosegüte und eine weitestgehende Automatisierung von Prozessen. Hierbei kommen Verfahren wie Artificial Intelligence, Advanced Analytics und Data Science zum Einsatz.

Unternehmensplanung / Konsolidierung

Von Daten zu Erkenntnissen

Widerspruchsfreie, konsistente Daten sind die Grundlage für jegliche Business-Intelligence-Lösung. Für diese Basis sorgt pmOne mit dem Aufbau eines Data-Warehouse (DWH) als zentralem Anknüpfungspunkt. Dort fügen sich entsprechende Business-Intelligence-Lösungen von pmOne nahtlos an, mit denen sich die konsistenten Daten aufbereiten, analysieren und visualisieren lassen. Für die auf diese Weise veredelten Informationen bietet pmOne Reporting-Tools für standardisiertes Berichtswesen, aber auch für individuelles, agiles Reporting unterschiedlicher Fachbereiche.

Data-Warehouse / Business Intelligence/ Reporting

Globale Vernetzung nutzen

Die Digitalisierung mit Internet of Things (IoT) ermöglicht das sichere Vernetzen und Datensammeln von quer über den Planeten verteilten Geräten. Die Erkenntnisse aus diesen Daten können für effizientere Geschäftsprozesse und zur Kostenreduzierung genutzt werden. pmOne unterstützt sowohl bei einer kompletten Digitalisierung von Unternehmen als auch bei Anwendungsfällen in einzelnen Projekten. Mit dem IoT-Starter-Paket gehen Sie Schritt für Schritt Richtung Digitalisierung und erhalten einen Überblick über Ihre spezifischen Potenziale und möglichen Anwendungsfälle.

IoT

Für reibungslosen Betrieb

Mit zunehmender Digitalisierung aller Geschäfts- und Unternehmensbereiche steigen auch die Anforderungen an einen reibungslosen Betrieb. pmOne bietet für alle Lösungen und Systeme Unterstützung durch Operation Services. Auf Basis unterschiedlicher Service-Level sorgen wir für reibungslose Prozesse und rasche Hilfe. Durch die beliebige Skalierbarkeit der Support-Leistungen von pmOne sind Unternehmen hierbei besonders flexibel.

Operation Services