Wiki - Themen, die uns bewegen

Wir haben die Themen, mit denen wir uns beschäftigen und die uns bewegen, für Sie aufbereitet. In unserem Wiki Bereich finden Sie zu verschiedenen Stichwörtern rund um Business Intelligence, Corporate Performance Management und Artificial Intelligence allgemeine Beschreibungen, ebenso wie die ein oder andere spezielle pmOne-Ansicht. Wir arbeiten daran, das Wiki Themenspektrum zu erweitern und freuen uns, wenn Sie sich mit uns darüber austauschen.

Forecasting ist die Bezeichnung für die Prognose zur wirtschaftlichen Entwicklung eines Unternehmens unter der Berücksichtigung des internen und externen Umfelds. 

Quelle: Forecasting

Ein möglichst realitätsnahes Nachbilden von Geschehen der Wirklichkeit. Aus Sicherheits- und Kostengründen ist es für fast alle konkreten Problemkreise notwendig, sie aus der Realität zu lösen und abstrakt zu behandeln; d.h. durch Abstraktion wird ein Modell geschaffen, an dem zielgerichtet experimentiert wird. Die daraus resultierenden Ergebnisse werden anschließend wieder auf das reale Problem übertragen. Simulation ist nicht auf analytische Verfahren (effektiver Algorithmus) in geschlossener Form zurückzuführen; bei der Konzipierung des Modells sind deshalb viel Geschick und Erfahrung einzubringen, um die wesentlichen Einflussgrößen zu erfassen und keine unzulässige Vergröberung vorzunehmen.

R ist eine freie Programmiersprache für statistische Berechnungen und Grafiken. R bietet eine Vielzahl von statistischen (linearen und nichtlinearen Modellierungen, klassischen statistischen Tests, Zeitreihenanalyse, Klassifizierung, Clustering,…) und grafischen Techniken. Die Stärken von R sind die einfache Erstellung von hoch qualitativen Publikationen einschließlich mathematischer Symbole und Formeln.

Künstliche neuronale Netze dienen dazu, konkrete Anwendungsprobleme aus Bereichen wie z.B. Statistik, Wirtschaftswissenschaften, Technik und vielen anderen Gebieten zu lösen. Neuronale Netze bestehen aus mehreren Neuronen. Diese Neuronen werden auch als Units, Einheiten oder Knoten bezeichnet. Sie dienen dazu, Informationen aus der Umwelt oder von anderen Neuronen aufzunehmen und an andere Units oder die Umwelt in modifizierter Form weiterzuleiten. Arten von Neuronen: Input-Units, Hidden-Units, Output-Units. Verbindungen zwischen den Units: positives Gewicht, negatives Gewicht, Gewicht von Null

Microservices sind ein Architekturmuster der Informationstechnik, bei dem komplexe Anwendungssoftware aus kleinen, unabhängigen Prozessen komponiert wird, die untereinander mit sprachunabhängigen Programmierschnittstellen kommunizieren. Die Dienste sind klein, weitgehend entkoppelt und erledigen eine kleine Aufgabe. So ermöglichen sie einen modularen Aufbau von Anwendungssoftware.

Simulation beginnt bei der Abschätzung der Wirkung vorgelagerter Treiber wie beispielsweise Produktqualität. Dazu gehören die Risiko-Abschätzungen, unter anderem auf Basis einer Monte Carlo-Simulation. Die Vorteile der Treibersimulation sind: - Die enge Anbindung an ein Planungssystem erleichtert die Konfiguration - Über die Anbindung von Predictive Analytics lassen sich Wirkungszusammenhänge erkennen, welche in die Systemmodellierung einfließen - Durch eine intuitive Oberfläche lässt sich der Überblick über Ursache und Wirkung behalten.

Die Abbildung künftiger Unternehmensentwicklung anhand konsistenter Szenarien: Entsprechend in der Marko- und Wettbewerbsumwelt sowie den Handlungen im Unternehmen kommt man zu unterschiedlichen Szenarien des Unternehmens. Es werden ein bad/worst case-Szenario und ein good/best case-Szenario betrachtet (abhängig davon, ob Schadenspotenziale oder auch Chancen analysiert werden). Die analysierten Einzelrisiken können qualitativ oder quantitativ abgebildet werden. Die Szenario-Analyse erleichtert die Bewertung on aggregierten Risiken und die Generierung von Steuerungsmaßnahmen.

Ein Enterprise-Ressource-Planning-System oder kurz ERP-System dient der funktionsbereichsübergreifenden Unterstützung sämtlicher in einem Unternehmen ablaufenden Geschäftsprozesse. Entsprechend enthält es Module für die Bereiche Beschaffung/Materialwirtschaft, Produktion, Vertrieb, Forschung und Entwicklung, Anlagenwirtschaft, Personalwesen, Finanz- und Rechnungswesen, Controlling usw., die über eine (in Form einer relationalen Datenbank realisierte) gemeinsame Datenbasis miteinander verbunden sind. Durch die unternehmensweite Konsolidierung der Daten ist eine Unterstützung der Planung über sämtliche Unternehmensebenen hinweg (von der Konzernebene über verschiedene Werke, Sparten und Abteilungen bis hin zu einzelnen Lagerorten) möglich.

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