Know-how zu Business Intelligence, Advanced Analytics und AI

Wir geben unser Wissen gerne weiter! Viele Jahre Erfahrung und Expertise in den Bereichen Analytics, Unternehmensplanung und -konsolidierung, Data Warehouse, Business Intelligence und IoT bis hin zu Reporting und Operation Services zeichnen die pmOne-Autoren aus.

 

 

 

Prof. Dr. Karsten Oehler beschreibt in diesem Beitrag, wie man mit einer stochastischen Abweichungsanalyse auch unsichere Informationen in Berechnungen mit einbeziehen kann.

Prof. Dr. Karsten Oehler beschreibt in diesem Beitrag, wie man mit statistischen Methoden aus R und Excel Predictive Analytics richtig angeht.

Rund 100 CFOs und Finance-Professionals informierten sich in der Allianz Arena über Corporate Performance Management 

Die Eventreihe „The Art of Consolidation“ startete am 11. Oktober in Wien. 

Prof. Dr. Karsten Oehler beschreibt in seinem Beitrag, wie die Positionierung sowie die ersten Schritte gelingen.

Unternehmen, die eine Business-Intelligence-Lösung erfolgreich einsetzen, treffen bessere Geschäftsentscheidungen und sind eher in der Lage, ihre Konkurrenz zu überholen bzw. zu überdauern.

Prof. Dr. Karsten Oehler beschreibt in seinem Beitrag alle Details zum Verfahren, die Eignung von Excel und R für die Monte Carlo Simulation sowie die Umsetzung eines konkreten Beispiels. 

CCH® Tagetik bietet robuste Finanzkonsolidierung, Finanzreporting, Disclosures, Budgetierung, Forecasting, Modellierung, Analysis und Performance Reporting-Funktionalitäten auf einer einzigen, einheitlichen SaaS-Plattform an. Der aktuelle Gartner Magic Quadrants Report positioniert CCH® Tagetik deshalb an prominenter Stelle und bestätigt die hohe Funktionalität dieser CPM-Lösung. Die Gartner Magic Quadrants stehen für Cloud Financial Planning and Analysis Solutions. Sie dienen dazu, Technologieplayer in einem bestimmten Markt mittels einer grafischen Darstellung zu positionieren.

Die Betroffenenrechte der Europäischen Datenschutzgrundverordnung sehen vor, dass Unternehmen auf Verlangen Auskunft über individuelle, personenbezogene Daten erteilen müssen. Diese Daten müssen als Datensatz bereitgestellt werden und auf Wunsch gelöscht werden. Und zwar innerhalb kürzester Zeit. 

Wenn die neue EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO/GDPR) am 25. Mai dieses Jahres in Kraft tritt, benötigen Sie als Unternehmen eine "ausdrückliche Zustimmung", um bestimmte Formen der Datenverarbeitung zu legitimieren. Der aktuelle Wirbel um DSGVO/GDPR ist groß und die Rechtsabteilungen und Datenschutzbeauftragten bekommen rauchende Köpfe, den zwei essentielle Fragen müssen definitiv geklärt werden: Was ist eine ausdrückliche Zustimmung und an welcher Stelle muss diese explizit eingeholt werden?

Sie möchten erfahren, wie Sie die Ära der Digitalisierung im Controlling erfolgreich meistern? Mit unserer „The Art of Planning“ Veranstaltungsreihe zeigen wir Ihnen wie es geht.

Prof. Dr. Karsten Oehler beschreibt in seinem Beitrag zur neuen Ausgabe der Buchreihe "Der Controller-Berater" wie Advanced Analytics die Planungsprozesse verändert.

Wie verändert die Digitalisierung die Prozesse im Bereich Corporate Performance Management (CPM)? – Dieser Frage geht eine neue Studie nach, die vom Barc Institut, Würzburg, unterstützt von KPMG, CCH® Tagetik und der pmOne AG durchgeführt wurde.

Die Auftaktveranstaltung in Wien am 19. Oktober spornte mit ihrem bunten Angebot an Vortragenden die Gäste zum Nachdenken und Networking an. Neben unseren pmOne Experten, war auch ein angesehener Hochschulprofessor der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes vertreten. Außerdem plauderte ein CFO eines erfolgreichen Unternehmens aus dem Nähkästchen. Im Fleming's Deluxe Hotel im Herzen von Wien, kamen die Gäste beim gemeinsamen Mittagessen und anschließendem Networking voll auf Ihre Kosten. Gemeinsam mit CCH® Tagetik und verovis freut sich die pmOne auf eine vielversprechende Eventreihe...

Meetup Gruppen sind lose Interessensgemeinschaften, die auf Initiative einzelner gegründet werden und zu unterschiedlichsten Themen Treffen und fachlichen Austausch organisieren. Auf Initiative unseres Data Science Teams in Paderborn wurde im letzten Jahr das Data Science Meetup in Paderborn ins Leben gerufen, um die Data Science Community weiter zu stärken – und es wächst rasant.

Strategische Finanzplanung bei Daimler

Wolfgang Fahrnberger | Wolfram Wege

Am 20. September 2017 ging die erste Veranstaltung der „Top Performance“ Eventreihe in Bremen über die Bühne. In der eindrucksvollen Location bei Daimler erfuhren die Gäste aus erster Hand, wie sich Top Performer in Bezug auf Planung und Predictive Analytics aufstellen. Nach den aufschlussreichen Praxisfachvorträgen kamen auch Autofans auf Ihre Kosten. Neben der Werksbesichtigung stand eine adrenalingeladene Fahrt auf der Kontrollstrecke auf dem Programm. Die Gäste waren sichtlich begeistert, was sich in ihrem durchwegs positiven Feedback wiederspiegelte.

IFRS 9 Finanzinstrumente

Heimo Teubenbacher

Neue IFRS Anforderungen gehen mit neuen Herausforderungen an die Unternehmen einher. Dazu zählt die Erweiterung der gesamten IT-Finanzarchitektur. Die pmOne stellt mit ihrem Expertenteam das nötige Know-How und mit CCH® Tagetik die passende Softwarelösung zur Verfügung, um die einfache und rasche Einführung der neuen Standards in Ihrem Unternehmen zu garantieren!

IFRS 16 Bilanzierung von Leasingverhältnissen

Wolfgang Fahrnberger | Bernd Trautwein | Heimo Teubenbacher

Neue IFRS Anforderungen erfordern eine Erweiterung der IT-Finanzarchitektur mit dem Anspruch, Bewertungseffekte und Wertentwicklungen auf Einzelgeschäftsebene nachvollziehbar in den Finanz-Reporting-Prozess zu integrieren. Eine Herausforderung, die es gilt, rechtzeitig in Angriff zu nehmen! Die pmOne stellt mit ihrem Expertenteam das nötige Know-How und mit CCH® Tagetik die passende Softwarelösung zur Verfügung, um die problemlose Einführung der neuen Standards in Ihrem Unternehmen zu garantieren!

IFRS 15 Umsatzrealisierung – Erlöse aus Verträgen mit Kunden

Wolfgang Fahrnberger | Bernd Trautwein | Heimo Teubenbacher

In unserer pmOne BLOG-Reihe IFRS werden wir uns in den nächsten Monaten den einzelnen Standards widmen und Ihnen Informationen liefern, wie sie diese am schnellsten und reibungslos in den Finanzstrukturen Ihrer Unternehmen umsetzen können. Beginnen wir mit Rechnungslegunsstandard IFRS 15...

Nachlese - pmOne Eventreihe The Art of Planning: Am 21. Juni 2017 ging die fünfte und letzte Veranstaltung der „The Art of Planning“ (AOP) Eventreihe in Zürich über die Bühne. Gemeinsam mit CCH ® Tagetik und Horváth und Partners blickt die pmOne auf eine erfolgreiche DACH-weite Event-Tour zurück. Dass die Trendthemen „Auswirkung der Digitalisierung auf das Controlling“ und „Treiberbasierte Planung“ in aller Munde sind, bestätigte sich durch die hohe Anzahl der Eventteilnehmer, sowie ihr durchwegs positives Feedback.

Banken-Symposium Wachau: Der Kunde – das unbekannte Wesen.

Heimo Teubenbacher | Gernot Molin

Der Kunde – das unbekannte Wesen – das war das Motto beim zweiten Banken-Symposium Wachau (BSW) am 4. Mai. Rund 150 Teilnehmer aus allen österreichischen Banksektoren und Regionen gingen der Fragestellung nach, was sich die Kunden wirklich wünschen und wie man das erkennen kann.

Big Data? Nein, der eigentliche Nutzwert für die Unternehmen liegt in der Anwendung von Advanced Analytics und Data Science. Nur so können aus Daten echte Informationen abgeleitet werden. Das Ziel ist, weniger nach Intuition und Bauchgefühl zu entscheiden und sich mehr auf die von Algorithmen gelieferten Ergebnisse zu verlassen. Dies hat insbesondere im Marketing einen großen Einfluss, wo neue Paradigmen wie „Omni-Channel Marketing“ und „Customer Centricity“ die großen Schlagworte sind.

Cloud-Datenbank an Microsoft Datalake anbinden

Candide Orou-Yorouba

In diesem kurzen Blog-Beitrag wird dargestellt, wie Sie eine Azure SQL Datenbank an den Azure-Service "Datalake Analytics" anbinden.

Der Big Data Vendor Benchmark der Experton Group positioniert die pmOne AG inmitten eines internationalen, prominenten Umfelds

Die Analysten von BARC haben sich anhand einer Befragung bei über 200 Unternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz daran gemacht, mit einer Vielzahl von Kriterien den Reifegrad der Integrierten Unternehmensplanung zu beurteilen. 

Teil 2 des Interviews mit Gernot Molin: Es ist egal, ob die Basistechnologie einen Rüssel hat. Welche Relevanz hat Hadoop? Wieviel Statistik-Kenntnisse muss ein Controller heutzutage mitbringen? Und wie ist es um seine persönliche Bereitschaft bestellt, Daten preiszugeben?

Aktuelle Änderungen bei den IFRS-Standards

Heimo Teubenbacher, Bernd Trautwein, Philipp Staudhammer

Neue Anforderungen zur Erfüllung der internationalen Rechnungslegungsstandards haben die Unternehmen mit voller Intensität erreicht, je nach Branche in unterschiedlicher Ausprägung. Dieser Blog-Beitrag erläutert die Herausforderungen, die es gilt, rechtzeitig in Angriff zu nehmen.

Schneller sein als der neue Feind

Britta Käufer, Gernot Molin

Teil 1 des Interviews mit Gernot Molin: Obwohl die pmOne Analytics GmbH gerade erst ihren ersten Geburtstag gefeiert hat, gibt es schon viel zu berichten aus der noch jungen Firmengeschichte.

Die Komplexität der Unternehmensplanung beherrschen

Prof. Dr. Karsten Oehler

Predictive Analytics-Methoden gewinnbringend im Controlling einsetzen – darum geht es in dieser kleinen Blog-Reihe. Im letzten Teil berichtet Prof. Dr. Karsten Oehler von einschlägigen Erfahrungen aus einem Vorreiterprojekt in der Automobilbranche.

Vorschaurechnung und erste Erfahrungen mit "R"

Prof. Dr. Karsten Oehler

Wurden im ersten Teil unserer kleinen Blog-Serie allgemeine Möglichkeiten skizziert, um Predicitive Analytics in den Controller-Alltag zu integrieren, beschäftigt sich Prof. Dr. Karsten Oehler diesmal damit, wie analytische Funktionen konkret in Planungslösungen zum Einsatz kommen können.

Dieser Frage geht Prof. Dr. Karsten Oehler in dieser kleinen Blog-Serie auf den Grund. Bevor es um konkrete Lösungsansätze geht, klärt er im ersten Teil zunächst einmal die Grundlagen und Herausforderungen.

Im Interview mit dem Planungs-Experten von pmOne, Prof. Dr. Karsten Oehler, geht es darum, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, um zu einer vorausschauenderen Unternehmenssteuerung zu gelangen und wie es ohne zusätzliche Investitionen gelingt, in kürzester Zeit zig Tausende Simulationskalkulationen zu berechnen.

Sie sind mit Ihrer Corporate Performance Management Lösung eigentlich ganz zufrieden. Aber hin und wieder gibt es Situationen, in denen Sie die Möglichkeit vermissen, Szenarien ad hoc durchzurechnen und abzubilden. Mit der Tabellenkalkulation stoßen Sie schnell an Grenzen. Aber wie gelingt es, ohne große Investitionen Big Data- und Predictive Analytics-Funktionen zu nutzen? 

Banken wappnen sich für Digitalisierung

Heimo Teubenbacher

Alles was im Finanzsektor Rang und Namen hat, war auf der Handelsblatt-Konferenz „Banken im Umbruch“ vergangene Woche in Frankfurt/Main vertreten. Klar, dass pmOne als Lösungsanbieter mit einem Schwerpunkt im Finanzdienstleistungsbereich dort nicht fehlen darf. Heimo Teubenbacher, als pmOne Senior Consultant auf diese Zielgruppe spezialisiert, hat wohlwollend zur Kenntnis genommen, dass in der Finanzwelt dieselben Themen hoch im Kurs stehen, die ihn auch im Tagesgeschäft begleiten: Digitalisierung, Datenanalyse und Prozessoptimierungen. Wie sich die Branche unter diesen Rahmenbedingungen neu aufzustellen gedenkt, hat er in seinem ersten Blog-Beitrag zusammengefasst.

„Business Analytics: Der Weg zur datengetriebenen Unternehmenssteuerung“ ist der Titel einer aktuellen Veröffentlichung des Internationalen Controller Vereins. Stefan Sexl, Vorstand der pmOne meint: Lesenswert. Dieser Blog-Beitrag stellt außerdem weitere Informationsangebote speziell für Controller und Finanzverantwortliche zusammen, die über neue Technologien zu Big Data und Advanced Analytics sowie deren Anwendungsmöglichkeiten in der Praxis informieren.

Self-Service BI auf dem Vormarsch

Jochen Jülke

Selbstständig und ohne tiefgehende IT-Kenntnisse umfassende Business-Intelligence-Lösungen erstellen zu können, ist der Traum vieler Anwender. Die Branche hat reagiert. Self-Service-Funktionalität wird immer mehr zur Selbstverständlichkeit. Dieser Blog-Beitrag ist eine Bestandsaufnahme und beleuchtet den Stellenwert von Self-Service BI - kurz SSBI, die Anforderungen, Vorteile und Voraussetzungen.

Wenn der Hula Hoop Hype des Jahres 1958 in der digitalen Welt entstanden wäre, würden alle Hula-Hoop-Besitzer von Orthopäden und dem Playmobil-Hersteller mit Reklame zugemüllt. Und Pokémon Go wäre uns vielleicht erspart geblieben.

Was aus betriebswirtschaftlicher Sicht für eine Tochtergesellschaft sinnvoll erscheinen mag, kann aus Perspektive des Gesamtkonzerns gravierend anders beurteilt werden. Eine Möglichkeit, die relevanten Informationen aufzubereiten, neue Einblicke in die Struktur zu gewinnen und die Konzernsteuerung dadurch zu erleichtern, ist eine mehrdimensionale Performance-Management-Lösung. Für welche Organisationen sich diese Alternative zur klassischen, ERP-basierten Ergebnisrechnung insbesondere lohnt, welche Voraussetzungen gegeben sein sollten, mit welchem Mehraufwand zu rechnen ist und wo der mehrdimensionale Ansatz an seine Grenzen stößt, behandelt dieser Artikel von Prof. Dr. Karsten Oehler.

Maßgeschneiderte Marketing-Kampagnen ohne explizite Kenntnisse in der Datenanalyse? „Wundermailing“ macht's möglich.  

Mit den Custom Visuals hat Microsoft ein neues, leistungsfähiges Visualisierungsfeature in Power BI integriert. In einer kleinen Blog-Serie möchte pmOne-Consultant Erik Mayer dazu beitragen, dass Poweruser und Entwickler diese erweiterte Möglichkeit für die Aufbereitung von Berichten auch durchschauen und einsetzen können. Der erste Teil dreht sich um Grundlagen und Architektur von Power BI Custom Visuals, um dann in Kürze näher auf Entwicklungserfahrungen, Komplikationen und Probleme einzugehen.

Jährlich veröffentlichen die Analysten von Gartner den Magic Quadrant für Corporate Performance Management. Dieses Jahr ist einiges anders: Aus einem Quadranten sind zwei geworden. Was dahintersteckt und wie sich Tagetik im Vergleich zur Konkurrenz geschlagen hat, ist für die pmOne natürlich von großem Interesse – schließlich ist Tagetik die Software der Wahl in all unseren CPM-Projekten. Aus dieser Perspektive haben wir die relevanten News und Statements rund um das Abschneiden von Tagetik im aktuellen Magic Quadrant zusammengefasst und mit einer Einschätzung versehen…

Aufgrund seiner konkurrenzlosen Schnelligkeit, der reichhaltigen Funktionalität und weil es sich perfekt in Hadoop-Umgebungen einpasst, gilt das an der renommierten Berkeley-Universität entwickelte Open Source Projekt Spark weltweit als Schlüsseltechnologie für Big Data-Projekte. Ob da ein in Deutschland entstandenes Pendant mithalten kann?

Bewertungsmatrix für Reporting-relevante Tools

Norbert Engelhardt

Wenn Individualität in einer Business-Intelligence-Disziplin besonders gefragt ist, dann ist es im Reporting. Weil es bei über einem Dutzend Lösungskomponenten kombiniert mit den unterschiedlichsten Kundenanforderungen selbst für erfahrene Berater schwierig ist, den Überblick zu behalten, hat sich das Reporting-Lab-Team der pmOne der Herausforderung gestellt, eine Bewertungsmatrix aufzustellen. Dazu wurden zunächst 23 Bewertungskriterien definiert und dann 15 Tools, die von pmOne im Reporting-Umfeld eingesetzt werden, danach bewertet, ob und in welchem Maß das jeweilige Kriterium vorhanden bzw. erfüllt ist. Auf diese Weise konnte ein Standard geschaffen werden, mit dem sich geeignete Reporting-Werkzeuge schnell und zielsicher den jeweils geforderten Funktionen zuordnen lassen.

Kleine Schritte, große Wirkung: Wie man mit einfachen Tipps und Tricks die Darstellung von Geschäftsinformationen erheblich verbessern kann, verrät pmOne-Vorstand Stefan Sexl.

Software-Tools versus Ideen

Felix Oettel

Sie glauben auch, dass Software ein Allheilmittel ist und bei jeglichen Wehwehchen Ihres beruflichen Daseins für Linderung sorgen kann? Vor Risiken und Nebenwirkungen warnt pmOne-Consultant Felix Oettel.

Vorsetzen 53 in 20459 Hamburg lautet die neue Adresse der pmOne-Nordlichter. Das Gerüst an der Außenfassade steht noch, innen sind die Umzugskisten noch nicht fertig ausgeräumt, und doch lässt sich erahnen, dass das neue Domizil der pmOne in Hamburg das Potenzial zu einem wahren Schmuckstück hat...

Sie können sich nicht vorstellen, wie es mit Datenanalysen gelingen kann, den Krebs zu bekämpfen? Ein 3-Minuten-Video erklärt anschaulich, wie pmOne das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf genau dabei unterstützen.

Spiegel-Leser wissen bekanntlich mehr. Stefan Sexl, pmOne-Vorstand mit einem Faible für Information Design, erklärt in seinem Blog-Beitrag, warum es auch bei einem renommierten Nachrichten-Magazin nicht schaden kann, die Grafiken einem kritischen Blick zu unterziehen und den gesunden Menschenverstand einzuschalten.

Mit Beginn des neuen Jahres hat sich die pmOne-Gruppe einen neuen Internet-Auftritt und ein erneuertes Logo verordnet. Das Web-Team hat hart daran gearbeitet, dass sich die Besucher unserer Webseite problemlos zurechtfinden sowie einfacher und besser an die gewünschten Informationen gelangen.

Sie haben in den vergangenen Wochen und Monaten in diesem Blog aufmerksam verfolgt, was der im Sommer von Microsoft vorgestellte Business Analytics Service Power BI 2.0 so alles kann? Prima, dann fallen Sie vermutlich in die Kategorie „Excel- und Power BI-Junkies“.

Sollten Sie nun noch im süddeutschen Raum ansässig sein, wären Sie ein perfekter Mitstreiter der in der Gründung begriffenen Power BI Usergroup München. Alles Wichtige dazu im Blog-Beitrag.

Schnelle Projektfortschritte, Erhöhung der Produktivität, größere Zufriedenheit der Projektbeteiligten – das sind nur einige der Vorteile, die mit einem agilen Projektmanagement in Verbindung gebracht werden. Martin Votzi, selbst langjähriger Manager von BI-Projekten, nimmt die Perspektive des Kunden ein, beschreibt die Vorteile und fasst Ansätze und Maßnahmen zusammen, die ein agiles Vorgehen erleichtern und dazu beitragen, rascher zu vorzeigbaren Ergebnissen zu kommen.

Power BI 2.0 im Detail: R Integration

Michael Koch und Sebastian Müller

Dass das letzte Release von Power BI unter anderem neue Konnektoren bereitstellt, klingt zunächst einmal nicht sonderlich spektakulär. Michael Koch und Sebastian Müller haben Pionierarbeit geleistet und untersucht, welche Möglichkeiten die neue Anbindung an die Datenquelle „R Skript“ eröffnet – und sind zu dem Schluss gekommen, dass es sich bei dieser Option sehr wohl um eine sehr wertvolle Ergänzung des bestehenden Leistungsangebots handelt. Wie kann man von dem neuen Feature profitieren? Und was ist zu tun, um die eigenen Daten mittels R-Skript statistischen Analysen zu unterziehen? Schritt für Schritt erklären die beiden Power BI-Experten, wie man zu aussagekräftigen statistischen Ergebnisse gelangt und neue Einblicke in das eigene Geschäft gewinnt.

Power BI 2.0 im Detail: Custom Visuals

Markus Bergerow und Sebastian Müller

Getestet und für gut befunden: Markus Begerow und Sebastian Müller haben sich im Rahmen der Serie „Power BI 2.0 im Detail“ diesmal intensiv mit den Custom Visuals, einem neuen Power BI Feature, auseinander gesetzt. Microsoft baut mit dieser Visualisierungsmöglichkeit die Ausgestaltung von Power BI-Berichten deutlich aus und vereint Business Intelligence-Standards mit Analytics-Innovationen. In diesem Blog-Beitrag befassen sich die beiden mit dem Potenzial von Custom Visuals und geben wertvolle Hinweise für den Einsatz der neuen Visualisierungselemente.

Das Berufsleben eines Business-Intelligence-Beraters ist vor allem deshalb so spannend und abwechslungsreich, weil jedes Projekt ganz individuell ist. Egal wieviel Erfahrung der Consultant mitbringt –er wird immer wieder auf’s Neue vor Herausforderungen stehen. Und die umfassen nicht nur die rein technische Abwicklung, sondern viele weitere erfolgskritische Faktoren. Dazu zählt ein umsichtiges Vorgehen ebenso wie das berühmte Hinausschauen über den Tellerrand. Bei der pmOne, wo an die hundert Berater arbeiten, kommt eine immense Erfahrung aus unzähligen Projekten zusammen. Martin Votzi, Teamleiter für Data Warehouse- und Information Design-Projekte, hat die Verfahrensweisen, die sich aus seiner und der Sicht seiner Kollegen über viele Jahre beim Angehen und Managen von Projekten bewährt haben, einmal zusammengefasst.

Auf dem BARC Congress für Business Intelligence und Datenmanagement wurde unser Kunde Henkel für seine Lösung OneDashboard mit dem „Best Practice Award Business Intelligence und Analytics“ in der Kategorie „Konzernlösung“ ausgezeichnet. Gratulation an das Projektteam, in dem auch Mitarbeiter der pmOne mitgewirkt haben.

Die IT-Analysten von Gartner präsentieren ihre Beurteilungen von Software-Lösungen plakativ und kompakt in den „Magischen Quadranten“. Mitte Oktober 2015 veröffentlichte Gartner neue Beurteilungen im Markt für „Operational Database Management Systems“. In diesem „Magischen Quadranten“ wurde der SQL Server 2014 von Microsoft als „Leader“, also als marktführend beurteilt.

Im Herbst herrscht mal wieder Hochkonjunktur auf den Laufstegen. Was sind die aktuellen Trends? Das hat sich auch Tim Erben in Bezug auf die Business-Intelligence-Branche gefragt. Schließlich vollzieht sich der technologische Wandel in der Arbeitswelt (und darüber hinaus) in ähnlich atemberaubendem Tempo wie das schnelllebige Modegeschäft. Für alle BI-Interessierten, die wissen wollen, was up to date ist, kommt hier die aktuelle Kollektion in Form von sechs Thesen...

Und monatlich grüßt das Murmeltier…

Norbert Engelhardt

Sind Sie auch jeden Monat aufs Neue damit beschäftigt, Ihre Abschlüsse an den aktuellen Berichtszeitraum anzupassen? Auf diese eintönige Handarbeit kann getrost verzichten, wer die Excel-Formel „Summe(Bereich.Verschieben())“ richtig anzuwenden weiß. In seinem neuen Blog-Beitrag gibt Norbert Engelhardt eine wertvolle Anleitung und zeigt Schritt für Schritt, wie man sich viel lästige Routinearbeit sparen kann.

Power BI 2.0 im Detail: Content Packs

Markus Begerow und Sebastian Müller

Der im Juli 2015 von Microsoft veröffentlichte "Business Analytics Service" Power BI 2.0 findet schnell in der Business-Intelligence-Community große Beachtung. Ein Grund ist das Konzept der „Content Packs“, die in diesem Blog-Beitrag ausführlich vorgestellt werden.

Einen interessanten Artikel über die Möglichkeiten der Zentralisierung von transaktionalen Aktivitäten am Beispiel von Berichtsprozessen gibt es auf dem Blog des Beratungsunternehmens verovis. Vorgestellt wird das Konzept einer Reporting Factory.

Am 24. Juli 2015 hat Microsoft mit Power BI 2.0 seinen neuen aktuellen „Business Analytics Service“ veröffentlicht. Die bisherige Power BI Office 365 wird damit ergänzt und perspektivisch ersetzt. Aus den aktuellen Komponenten von Power BI bleiben Funktionen wie Reports mit einfach zu erstellenden Visualisierungen, Karten und das „natural language interface“, also Fragen, die automatisch in passende Analysen überführt werden, erhalten. Zusätzlich bietet Power BI 2.0 jetzt eine vom Office gelöste eigenständige, in sich vollständige und teamfähige Business Analytics Lösung als Service. Einige Consultants der pmOne haben sich damit bereits in der Beta Phase beschäftigt und evaluiert, was und in welchen Anwendungsszenarien ein Einsatz von Power BI 2.0 sinnvoll ist und wo (noch) nicht.

Vorwerk hat mit der Einführung von Tagetik erreicht, Insellösungen in ein einheitliches System zu überführen, das die unterschiedlichen Abläufe im Finanzbereich zusammenfasst. Wie es gelungen ist, Legal- und Managementkonsolidierung, Planbilanzerstellung sowie Tax-Forecast zu harmonisieren und obendrein noch das Reporting zu optimieren, beschreibt ein Beitrag in der aktuellen Ausgabe des Business Intelligence Magazine (PDF zum Download).

Technologie, Zukunftsaussichten, Geschäftsmodelle – um möglichst viele spannende Aspekte des Themas Cloud aufzugreifen, hat Norman Bernhardt, Cloud-Spezialist bei pmOne, Experten in unterschiedlichen Funktionen befragt. Ihre Kernaussagen haben wir in eine Interview-Serie gepackt. Nach Stefan Sexl und Dr. Wolfgang Martin äußert sich nun Technologie- und Cloud-Expertin Karin Sondermann zu Marktpotential, Aufgaben und Prognosen von Cloud BI.

Cloud Computing als Bereitstellungsoption von IT-Anwendungen wird immer populärer. Als Gründe dafür gelten vor allem wirtschaftliche Faktoren sowie ein Zugewinn an Flexibilität und Agilität. Doch wie steht es ganz konkret um die Nutzungsbereitschaft von Unternehmen, wenn es darum geht, DWH-Lösungen in die Cloud einzubinden?

Ziemlich genau 100 Tage ist der neue Vorstandsvorsitzende der pmOne AG, Peter Oberegger, nun im Amt. Ein guter Zeitpunkt, um den neuen Lenker zu seinen ersten Eindrücken von der Business-Intelligence-Branche und den Plänen für die Zukunft des Unternehmens zu befragen.

Neue BARC-Studie liefert viele neue Einsichten von Anwendern für Anwender

Publishing im Sinne einer professionellen Berichterstattung ist ein wesentlicher Aspekt von Reporting 2.0. Dabei wird der Berichtsprozess mit dem Ziel standardisiert, hohe Agilität, Stabilität und Qualität zu erreichen. Diese Kompetenzen sind zugleich Grundlagen des Journalismus. Im dritten und letzten Teil unserer Reporting-Serie geht es deshalb darum, welche Parallelen es zwischen Berichts- und Zeitungswesen gibt und inwiefern redaktionelles Arbeiten als Vorbild für das interne Berichtswesen dienen kann.

Wie vielfältig die Anforderungen von Anwendern an Business Intelligence sein können, lässt sich sehr schön am Beispiel unserer Kundenbeziehung zu Henkel demonstrieren. Dort ist pmOne konzernweit in ganz unterschiedliche Projekte zur Aufbereitung und Auswertung von Geschäftsdaten involviert, unter anderem wenn es um Integrierte Konzernplanung, Optimierung des Berichtswesens, Produktionscontrolling oder Supply-Chain-Management geht. In Zusammenarbeit mit verschiedenen Fachabteilungen hat pmOne innovative Lösungen konzipiert, implementiert und ausgebaut und sich in den letzten Jahren so als kompetenter und verlässlicher BI-Partner des Henkel-Konzerns etabliert.

In diesem dritten und letzten Beitrag unserer Blog-Reihe zur Power Query Language geht es um die praktische Anwendung: Die meisten Datenmodelle haben einen zeitlichen Bezug und benötigen daher eine Zeitdimension. Bislang war es dafür erforderlich, auf eine Quelle zurückzugreifen, welche die gewünschten Datumswerte und ihre Attribute liefert. Darauf kann mit Power Query verzichtet werden. Anhand des Zeit-Beispiels zeigen wir Schritt für Schritt, wie die bereits vorgestellten Sprach-Elemente eingesetzt werden können.

Mitte April 2015 hat Microsoft das Startup Datazen für Mobile BI übernommen. Was die Fach-Community in den USA aufgeregt diskutiert, findet hierzulande kaum Beachtung. Vielleicht ein Fehler. Erfahren Sie im ersten deutschsprachigen Webinar mehr über die Möglichkeiten, die Datazen für Mobile BI bereithält (inklusive Live-Demo).

Mangelnde Akzeptanz seitens der Empfänger, unangemessene Beschönigungen, ineffiziente Abwicklung – es gibt vielerlei Ursachen dafür, dass die Reporting-Bemühungen in den Unternehmen oft nicht zum gewünschten Erfolg führen. Roman Griesfelder plädiert im zweiten Teil dieser Serie für eine Entschleunigung des Reporting und skizziert seine Vision von einem zukunftsgerichteten Reporting (Reporting 2.0).

Den Markt für Big Data in Österreich bis 2016 beleuchtet eine neue Studie von LSZ Consulting und MSM Research. Demnach versprechen sich die Befragten von Big Data mehrheitlich neue Möglichkeiten der Datenanalyse, schrecken aber zugleich vor der Komplexität von Lösungen zurück. Detaillierten Aufschluss über Status quo, Entwicklungen und Projektpläne von insgesamt 77 österreichischen Unternehmen gibt der 40 Seiten umfassende „Executive Summary Report für ICT-Verantwortliche/CxOs“, den pmOne als Sponsor der Studie zum Download bereitstellt.

Power Query Formula Language ist die Sprache, die man beherrschen sollte, um in Power Query eigene Transformationen umzusetzen. Nachdem er im ersten Teil die Grundlagen abgehandelt hat, gibt Philipp Rouaiha nun einen kurzen Überblick über die Basiselemente der Syntax und schafft damit die Voraussetzung, um dann im nächsten Schritt im Editor eigene Abfragen erstellen zu können.

Das Excel-Add-In „Power Query“ ist ein Self Service-Werkzeug mit einer intuitiven grafischen Benutzeroberfläche (GUI), die es Anwendern ermöglicht, Lade- und Transformations-Prozesse (ETL) von Daten selbst zu gestalten. Alle mithilfe der GUI erzeugten Schritte werden „unter der Motorhaube“ in Code umgesetzt. Dabei handelt es sich um die Power Query Formula Language, auch bekannt als „Language M“. Weil das ihren Rahmen sprengen würde, bildet die GUI nicht den kompletten Funktionsumfang der Sprache ab. Alle darüber hinausgehenden Anforderungen lassen sich jedoch mit eigenem Code umsetzen. In einer kleinen Blog-Reihe widmet sich Philipp Rouaiha einem Schnell-Einstieg in die Power Query Formula Language und leitet auf praktische Beispiele über.

Abgespeckt und auf Divisionen fokussiert

Britta Käufer

Die Kistler Gruppe ist Weltmarktführer für dynamische Messtechnik. In Finanzkreisen ist das Schweizer Unternehmen vor allem für die Dynamik seiner schlanken, zielgerichteten Top-Down-Planung bekannt, die ihm eine hohe Kosten- und Ergebnistransparenz beschert. Im aktuellen Business Intelligence Magazine beschreibt CFO Roger Willi detailliert, mit welchen Maßnahmen es gelungen ist, die strategischen Ziele schneller umzusetzen und dabei den Zeitaufwand für die Planung von mehr als drei Monaten auf vier Wochen zu reduzieren. IT-seitig verlässt sich der pmOne-Kunde dabei auf Tagetik, das als einheitliche Lösung alle Planungs-, Forecast- und Reportingprozesse unterstützt und den Aufwand für die Datenaufbereitung minimiert.

Innovatives Unternehmen verfolgen hinsichtlich Analytik und Performance Management ein klares Konzept, das zu zukunftsweisenden Entscheidungen und Maßnahmen führt. Ein White Paper unterstützt Unternehmen bei der Entwicklung von Konzepten und der Entscheidungsfindung.

Die Grenzen zwischen Performance Management und Data Warehouse sind häufig fließend. Wenn es wie zum Beispiel bei der multidimensionalen Analyse von Finanzdaten zu Überschneidungen kommt, muss die optimale Lösungsarchitektur wohldurchdacht sein. Im Rahmen der OneLab-Initiative hat sich ein pmOne-Team zum Ziel gesetzt, ein Konzept zum zielgerichteten Zusammenspiel von Tagetik und klassischem Data-Warehouse auszuarbeiten. Im Blog-Beitrag werden – in Abhängigkeit von Ausgangslage und Anforderungen – sinnvolle Lösungswege aufgezeigt.

Im ersten Teil des Interviews hat der pmOne-Planungsexperte Prof. Dr. Karsten Oehler die Bandbreitenplanung erläutert und aufgezeigt, dass sich mit dem Aufkommen eines neuen Denkens in Wirkungsbeziehungen der Zeithorizont der Unternehmensplanung nach hinten verschiebt. Im zweiten Teil geht es nun darum, inwiefern IT diese neuen Planungsansätze begünstigen kann, wie die Corporate Performance Management-Lösung Tagetik die Unternehmen dabei unterstützt und welchen Einfluss Big Data auf die Planung ausübt.

Dass sich genaues Hinschauen und Hinterfragen auch und insbesondere im Reporting lohnt, zeigt Tim Sonnenberg am Beispiel des Simpson-Paradoxons. Er plädiert zugleich für eine enge Zusammenarbeit zwischen Experten für Information Design und den Fachabteilungen, um Missverständnisse und daraus resultierende Fehlentscheidungen bei der Unternehmenssteuerung zu vermeiden.

Sind Sie ein #Datenversteher?

Dietmar Köthner

Beantworten Sie in fünf Minuten einige Fragen auf www.datenversteher.com und Sie bekommen sofort eine Auswertung darüber, inwieweit Ihre Ansichten zur Relevanz von Daten mit denen von 300 Entscheidern aus Fachabtei-lungen übereinstimmen. Mit der Registrierung erhalten Sie außerdem ein von IDC erstelltes White Paper mit dem Titel „Datenkultur verbessert Status der Finanzabteilungen“.

Technologie, Zukunftsprognosen, Geschäftsmodelle – um möglichst viele spannende Aspekte des Themas Cloud aufzugreifen, hat Norman Bernhardt, Cloud-Spezialist bei pmOne, Experten in unterschiedlichen Funktionen befragt. Ihre Kernaussagen haben wir in eine Interview-Serie gepackt. Nach dem Auftakt mit Stefan Sexl, Vorstand der pmOne, kommt nun Analyse-Experte Dr. Wolfgang Martin zu Chancen, Herausforderungen und Vorbehalten von Cloud BI zu Wort.

OneLab – die pmOne-Spielwiese für Fachthemen

Christian Fürstenberg

pmOne hat Mitte 2014 eine Spielwiese rund um Business Intelligence und Corporate Performance Management eingerichtet. In verschiedenen, themenspezifischen Einheiten, sogenannten Labs schließen sich Mitarbeiter zusammen und forschen gemeinsam zu bestimmten Aspekten „ihres“ Themenschwerpunkts. Nach einer Findungsphase haben sich die Labor-Teams nun warm gelaufen und sind dabei, die ersten Ergebnisse zu dokumentieren. Ein passender Zeitpunkt, diese Initiative einmal näher vorzustellen. Christian Fürstenberg, Mitglied des OneLab Steering Committees, stellt die Forschungsinitiative der pmOne in diesem Blog-Beitrag vor.

Markttrends und Kundenpräferenzen vorhersagen zu können, ist der Traum aller Unternehmenslenker. Data Analytics-Anwendungen haben das Zeug dazu, dass dieser Traum auch in Erfüllung geht. Aber Vorsicht: Die richtige Technologie ist nur die eine Seite der Medaille. Was es auf dem Weg von unstrukturierten Informationen zu wertvollen Erkenntnissen sonst noch zu beachten gilt, erfahren Sie im neuen pmOne-Blog-Beitrag.

Es tut sich gerade einiges in der Unternehmensplanung. Ausgehend von der Treiberorientierung kommen neue Denkansätze auf, die sich abseits der reinen Finanzorientierung auf Wirkungsbeziehungen und Abhängigkeiten konzentrieren. Insbesondere die Bandbreitenplanung eröffnet den Unternehmen ganz neue Perspektiven, weiß pmOne-Planungsexperte Prof. Dr. Karsten Oehler. Im ersten Teil unseres Interviews ordnet er die Verschiebung hin zu einem längeren Planungshorizont ein.

Ohne Security geht nichts: Power BI Security-Layer in Aktion

Markus Bergerow und Sebastian Müller

Gelebter Self-Service mit Power BI: In diesem Artikel geht es darum, wie Sicherheitsrichtlinien in Power BI abgebildet werden können, ohne dafür die einzelnen Anwender direkt auf Datenbanken zu berechtigen. Dabei wird die Administration vom Backend ins Admin Center verlagert, was neue Möglichkeiten eröffnet. Ausgearbeitet hat dieses erweiterungsfähige Konzept ein kleines pmOne-Team, das sich intensiv mit dem Aspekt „Security“ bei Self-Service BI beschäftigt.

Was macht eigentlich ein Consultant? Wie sieht der Arbeitsalltag beim Kunden aus? Wir haben Julian Bunk, Werkstudent bei der pmOne AG, während seines Praxissemesters im Consulting gebeten, eine Woche seines Arbeitsalltags zu dokumentieren und uns die verschiedenen Facetten des Beratungsgeschäfts näher zu bringen. Im Einsatz bei einem Großkonzern, den pmOne beim Aufbau einer konzernweiten Planungslösung unterstützt, hat er die wichtigsten Stationen seiner Arbeitswoche zusammengefasst.

Ein Reporting und Information Design Event, ausgerichtet von reportingimpulse, inspirierte Tim Sonnenberg zu seinem ersten Blog-Beitrag. Der pmOne-Consultant für Information Design & Reporting fasst darin die Inhalte des Events zusammen und erklärt, warum es sich bei dem Thema Datenvisualisierung um ein Dauerbrenner-Thema der Business Intelligence handelt.

Wie kann Reporting einen Mehrwert für die Steuerung von Unternehmen schaffen? Diese Frage beschäftigt Roman Griesfelder, der den Nutzen des internen Berichtswesens, wie es heute praktiziert wird, im ersten Teil unserer Serie in Frage stellt. Er legt dar, woran es hakt und mangelt, um dann im nächsten Teil die Grundlagen des Reporting der Zukunft (Reporting 2.0) aufzuzeigen.

„Ohne Hirnschmalz funktioniert es nicht“

Gernot Molin und Markus Nemeth

Keine großen finanziellen Investments, wenig Manpower und erste Ergebnisse nach wenigen Wochen – eigentlich traumhafte Bedingungen beim Start eines IT-Projekts. Dennoch schrecken viele Unternehmen davor zurück, sich konkret mit Big Data auseinanderzusetzen. Und die, die es bereits erfolgreich tun, reden nicht gerne darüber. Gerade weil Best Practices rar sind, sind die Erkenntnisse von Marktkennern umso wertvoller: Für den zweiten Teil unseres Big Data-Interviews hat das Solutions-Tandem der pmOne, Gernot Molin und Markus Nemeth, Rede und Antwort gestanden. Ein Gespräch über neue Methoden bei der Kundenbindung, konkrete Anwendungsszenarien und praktische Handlungsempfehlungen.

Den Mut aufbringen, Fakten zu vertrauen

Gernot Molin

Gernot Molin, Leiter Data Warehouse Solutions bei pmOne, bringt im ersten Teil des Interviews Licht in den Begriffsdschungel von Big Data & Co. Vor allem aber zeigt er auf, dass im Zeitalter von Big Data auch die Zeit für einen Paradigmenwechsel in den Unternehmen gekommen ist. Ein Plädoyer, weniger nach Intuition und Bauchgefühl zu entscheiden, sondern sich mehr auf die von Algorithmen gelieferten Ergebnisse zu verlassen.

Erwirbt eine Konzernholding durch den Kauf oder die Übertragung weiterer Anteile einen beherrschenden Einfluss über ein Tochterunternehmen, so ist dies gemäß IFRS 3 nach der Erwerbsmethode im Konzernabschluss zu bilanzieren. Komplexer wird die Bilanzierung, wenn im Zusammenhang mit dem Unternehmenszusammenschluss ein beherrschender Einfluss über ein Unternehmen erlangt wird, welches wiederum ein Mutterunternehmen, also ein Teilkonzern ist. In einer Fallstudie wird untersucht, welche Implikationen sich aus der Anwendung der Erwerbsmethode auf einen Teilkonzern etwa hinsichtlich Neubewertungen ergeben.

Problemlöser oder Wunscherfüller? Expertenrunde diskutiert über Information Design

Stefan Sexl, Dietmar Köthner, Tobias Riedner, Christoph Lorenz

Information Design ist sowohl ein Heilsbringer für die Entscheidungsfindung im Unternehmen als auch ein Katalysator für die eigene Karriere. Eine Expertenrunde, die aus ganz unterschiedlichen Perspektiven über die einheitliche und verständliche Aufbereitung von Geschäftsinformationen diskutiert hat, förderte dabei einige erstaunliche Aspekte zutage. Aus unserer Protokollierung geht hervor, warum es für clevere Unternehmen unabdingbar ist, sich mit Information Design zu beschäftigen.

Technologie, Zukunftsprognosen, Geschäftsmodelle, spezielle Anwendungen wie Business Intelligence – um möglichst viele spannende Aspekte des Themas Cloud aufzugreifen, hat Norman Bernhardt, Cloud-Spezialist bei pmOne, Experten in unterschiedlichen Funktionen im Rahmen einer Interviewstudie befragt. Ihre Kernaussagen haben wir in eine Interviewserie gepackt. Zum Auftakt kommt Stefan Sexl, Vorstand der pmOne, zu Wort, der uns zu Vorteilen, Bedenken und Anwendungsbeispielen für Cloud BI Rede und Antwort gestanden hat. Für ihn – einen Befürworter und Skeptiker in Personalunion – ist Cloud Computing letztendlich vor allem eine Frage des Vertrauens. Ein Gespräch über Ängste, die Rückkehr zu alten Zeiten und warum Planung für den Cloud-Betrieb prädestiniert ist.

Mit Big Data und Cloud Computing treffen zwei Hype-Themen der IT aufeinander, die sich – richtig kombiniert – prima ergänzen. Doch inwieweit schaffen es die Anbieter, die sich bietenden Potenziale an den Bedürfnissen der Anwender auszurichten? Offenbar setzen sie auf Schlüsseltechnologien wie Hadoop und bieten zugleich sehr individuelle Big Data-Lösungen und Frameworks an. Norman Bernhardt und Viktor Adler geben einen Überblick, indem sie die Anforderungen von Anwendern den gängigsten Lösungsangeboten gegenüberstellen.

Aus der Nutzerperspektive wurde Streaming, eine bedeutende Technologie zur Mediendistribution, bereits vielfach diskutiert. In dieser Studie wird nun erstmals der Standpunkt von Medienunternehmen, Distributionsplattformen und Service-Providern untersucht.

Eine Arena ist eine Stätte für Wettkämpfe. Aber was ist mit einer Arena für Business Intelligence, kurz „BI Arena“, gemeint? Die „BI Arena“ integriert Microsoft-Technologie, operative Systeme, Cloud und Internet für die Darstellung einer idealtypischen Business-Intelligence-Lösung.

Kann und soll eine Front-End-Strategie für das Reporting auf Excel aufgebaut sein? Mit dieser Frage beschäftigen sich BI-Architekten, Controller und Reporting-Spezialisten häufig, wenn es um die Auswahl der passenden Endanwenderwerkzeuge geht. Stefan Sexl sieht es in seinem Blog Beitrag leidenschaftlich: Versuchen Sie nie, Reporting-Empfängern – Controllern im Speziellen – Excel wegzunehmen. Die nehmen das persönlich.

Die pmOne AG hat in den vergangenen Monaten die Erstellung einer BARC Research Study zum Thema Information Design unterstützt. Ein wichtiges Ergebnis: Information Design liefert den erhofften Mehrwert. Die Studie steht jetzt kostenfrei zum Download bereit.

Geschäftsberichte und Präsentationen in Unternehmen sind oft schwer verständlich und im schlimmsten Fall sogar widersprüchlich und falsch aufbereitet. Information Design will hier mit einheitlichen Regeln und Definitionen helfen, und tatsächlich erkennen Anwender zunehmend den Mehrwert, wie die BARC Research Study "Information Design" belegt.

#welovebi oder was soll diese Raute?

Dietmar Köthner

Die Mitarbeiter der pmOne AG „brennen“ für das Thema Business Intelligence - kurz: BI. Daher liegt es nahe, diese Leidenschaft auch in sozialen Medien kundzutun und mit anderen zu teilen, die sich für Business Intelligence und Big Data begeistern. Und so gibt es jetzt das Hashtag #welovebi.

Ist Treiberorientierung ein geeignetes Mittel, um den Planungsprozess effizienter zu gestalten? Was genau hinter dem Konzept der treiberbasierten Planung steckt, hat Karsten Oehler in den beiden ersten Teilen dieser Serie ausführlich dargelegt. Klar geworden ist, dass es sich hier um einen komplexen Ansatz handelt, dessen Anwendung mit großem Aufwand verbunden ist – und deshalb häufig zum Scheitern verurteilt ist. Deshalb widmet sich der dritte und letzte Teil der konkreten Umsetzung und welche Anforderungen ein IT-gestütztes Planungswerkzeug erfüllen sollte, um eine treiberbasierte Planung zu erleichtern.

Herausforderung „treiberbasierte Planung“ – Teil2/3

Prof. Dr. Karsten Oehler

Planung gilt als Voraussetzung für eine effektive Unternehmenssteuerung. Soweit die Theorie. In der Praxis jedoch laufen Planungsprozesse in vielen Unternehmen alles andere als effizient ab – und als besonders komplex gilt eine treiberbasierte Planung. Sind die wichtigen Einflussfaktoren und Zusammenhänge im Unternehmen allerdings erst einmal aufgespürt, trägt das nicht nur zu einem besseren Verständnis der Ursache-Wirkungsbeziehungen bei, sondern erhöht den Wirkungsgrad der Planung insgesamt. In Teil 2 der Serie zur treiberbasierten Planung beschäftigt sich Karsten Oehler deshalb systematisch mit der Frage, welches die wesentlichen Parameter sind.

Die Ideenwerkstatt des Internationalen Controller Vereins, hat es sich zum Ziel gesetzt, wesentliche Trends der Controlling-Praxis zu identifizieren und so Impulse zu setzen. Das Thema 2014: Big Data – Potenzial für den Controller. In diesem Dream Car-Bericht wird zum einen die Relevanz des Themas eingeschätzt, zum anderen werden anhand von Praxisbeispielen Gestaltungsempfehlungen formuliert.

Diese Zusammenfassung beschäftigt sich mit dem zweiten Teil der Publikation – konkreten Handlungsanweisungen, wie Unternehmen von Big Data profitieren können.

Never change a running system – ist dieser Grundsatz auch bei der Unternehmensplanung sinnvoll? Mag sich der Prozess auch über die Jahre eingespielt haben, so sollte doch das, was am Ende dabei herauskommt, den meist großen Aufwand bei der Erstellung rechtfertigen. Das Konzept der treiberbasierten Planung, bei dem die Systematisierung von Wirkungsbeziehungen im Mittelpunkt steht, beschreitet alternative Wege und kann im Unternehmen praktizierte Ansätze zur Planung verbessern und ergänzen. Im ersten Teil unserer Serie zur treiberbasierten Planung nimmt Karsten Oehler eine allgemeine Einordnung des Themas vor, bevor es in den nächsten Teilen konkreter wird. Dann beschäftigt er sich mit den Fragen, was wesentliche Treiber sind (Teil 2) und wie die IT eine treiberbasierte Planung unterstützen kann (Teil 3).

Im Zuge des Events „Accelerate your Insights“ stellte Microsoft im April diesen Jahres den SQL Server 2014 vor. Und auch ein weiterer neuer Name tauchte auf: Analytics Platform System, kurz APS. Bei dieser Appliance, also der Kombination von Hard- und Software, handelt es sich allerdings nicht um eine komplett neue Lösung, sondern vielmehr um den neuen Namen der MPP-Datenbank (massiv parallel processing) von Microsoft, die bisher als Parallel Data Warehouse (PDW) bekannt war. Doch wie kam es zu dieser Umbenennung und gibt es außer der Bezeichnung noch weitere Unterschiede zwischen PDW und APS?

Im ersten von zwei Blog-Beiträgen zum Dream Car-Bericht der Ideenwerkstatt des ICV 2014 geht es um die Chancen und Risiken, die sich durch Big Data für Controller und ihr Berufsbild ergeben. Tenor des Berichts ist, dass sich durch Big Data zahlreiche Prozesse in allen Teilen der Wertschöpfungskette effizienter gestalten lassen. Doch gerade Controller sollten bei der Implementierung die Verheißungen neuer Lösungen stets kritisch betrachten und eine ausführliche Kosten-Nutzen-Analyse durchführen.

Wachstumscontrolling in komplexen Märkten

Roger Kunz-Brenner

Klassische Controllingansätze stoßen vor allem aufgrund der Komplexität und Dynamik heutiger Märkte immer wieder an ihre Grenzen. Es ist also ein Umdenken notwendig, was am Beispiel des Wachstumscontrollings erörtert wird.

Herausforderung Integriertes Reporting

Prof. Dr. Karsten Oehler

Höhere Berichtsqualität, zielgerichtete Kommunikation und ein besseres Gesamtverständnis über Einflussfaktoren und ihre Wirkungsweise in Unternehmen… – die Vorteile des Integrierten Report-ing leuchten schnell ein. Doch jeder, der schon mal an der Erstellung eines Geschäftsberichts mit-gewirkt hat, weiß um die Komplexität eines solchen Prozesses. Und das Integrierte Reporting geht, was beispielsweise die Granularität und Verknüpfung von Informationen oder auch die Anzahl der Beteiligten anbelangt, noch darüber hinaus. Im Blog-Beitrag von Dr. Karsten Oehler geht es darum, was es zu bedenken gilt und wie es dennoch gelingen kann, dieses Konzept im Unternehmen zu verankern.

Mit Version 4.0 hebt die pmOne AG ihre Reporting-Produkte auf einen gemeinsamen Release-Stand. Welche Neuerungen die Komponenten von cMORE Reporting 4 im Einzelnen aufweisen und welche Ziele die pmOne bei der Produktentwicklung verfolgt, erläutert Michael Hartung, Leiter Business Development, in diesem Blog-Beitrag.

Das Deutsche Bank-Research „Big Data – Die ungezähmte Macht“ beschäftigt sich mit dem Thema Big Data samt Chancen sowie Risiken. Daten werden in der heutigen Zeit immer wertvoller – sie werden sogar als neue virtuelle Währung im Netz bezeichnet. Aufgrund dieser Entwicklung sind allerdings auch einige Aspekte, wie zum Beispiel die Sicherheit persönlicher Daten, mehr und mehr kritisch zu betrachten. Dieser Blog-Beitrag fasst die Kernthesen der Studie zusammen.

Business Intelligence Systeme hinken aufgrund technologischer, organisatorischer und prozessualer Barrieren den unternehmerischen Entscheidungen oft hinterher. Zugleich wird in Unternehmen immer mehr Flexibilität und Kosteneffizienz gefordert, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Wie cloudbasierte Self-Service BI Vorhaben in diesem Spannungsfeld einzuordnen sind, behandeln Katharina Balluch und Norman Bernhardt in einem ausführlichen Fachartikel, der im BI-Spektrum erschienen ist.

Das Business Application Research Center (BARC) beschäftigt sich in der 2014 veröffentlichten „Planning Survey 14“ mit Planung und Budgetierung, zentralen Bestandteilen der Unternehmenssteuerung. Dabei wurde herausgefunden, dass der Stellenwert dieses Themengebiets immer weiter steigt. In der zum kostenlosen Download bereitstehenden Studie finden Sie auch Handlungsempfehlungen, wie Sie Planungs- und Budgetierungsvorgänge in Ihrem Unternehmen optimieren können.

Das Institut für Business Intelligence der Steinbeis Hochschule Berlin beschäftigt sich in der Studie „Competing on Analytics 2013“ mit Herausforderungen, Nutzen und Potential von Business Intelligence sowie Big Data für Unternehmen. In der hier zum Download angebotenen ersten Teilauswertung geht es um den Themenkomplex Big Data Analytik, der immer wichtiger für Organisationen wird, die bestmöglich am Markt agieren wollen.

cMORE in der praktischen Anwendung

Britta Käufer

Ein schönes Praxisbeispiel, anhand dessen sich nachvollziehen lässt, wie die Komponenten der cMORE-Produktfamilie ihren Nutzen entfalten, ist das pmOne-Projekt bei Kistler. Der Schweizer Technologiekonzern setzt auf Tagetik als einheitliche Plattform für unterschiedliche Anforderungen im Finanzbereich. Flankierend tragen die cleveren kleinen Software-Helfer von pmOne zum Gesamterfolg des Projekts bei.

Fachabteilungsgrenzen überwinden und ein besseres Verständnis von Zusammenhängen im Unternehmen gewinnen – darauf zielt das Integrierte Reporting ab. Ist dieses Konzept auch auf das Controlling übertragbar? Und wie lässt es sich am besten umsetzen? Diesen Fragen geht Dr. Karsten Oehler nach, denn warum sollte – was sich bei externen Stakeholdern bewährt – nicht auch bei internen Berichtsemfängern funktionieren?

Sie wünschen Sich eine höhere Informationsdichte in Ihren Geschäftsdiagrammen? Unser Excel-Experte Norbert Engelhardt empfiehlt den Einsatz von Punkt-Diagrammen, mit denen sich einfache Grafiken mit wenigen Handgriffen aufpeppen lassen – mit zum Teil verblüffenden Effekten. Wie gewohnt, präsentiert er Beispiele und zeigt Schritt für Schritt, was zu tun ist.

Dieser Blog-Eintrag soll die verschiedenen Informationen zum Parallel Data Warehouse (PDW) zusammenführen und verständlich aufbereiten. Abseits von euphorischen Marketing-Ankündigungen ist das PDW eine Lösung, um die Anforderungen, die sich aus immer weiter wachsenden Datenmengen ergeben, besser in den Griff zu bekommen. Also, was ist das PDW? Da stelle ma uns mal janz dumm …

Gute Berichterstattung für Unternehmen

Dietmar Köthner

Im Oktober ist wieder die Studie „Best Practice Reporting Austria“ (BPRA) erschienen, die eine Vielzahl von Expertenmeinungen zusammenbringt und viele Hinweise auf gute Unternehmensberichterstattung liefert. Als Nachschlagewerk angekündigt, liefert die Studie auch viel Inspiration, das eigene externe Berichtswesen zu verbessern. Erfreulich: Die Studie steht kostenlos zum Download zur Verfügung.

Wie viel Flexibilität tut gut im Konsolidierungsumfeld? Dr. Karsten Oehler erläutert in seinem Beitrag, warum er „Do it yourself“-Angeboten von Anbietern kritisch gegenüber steht und wie es dennoch zu bewerkstelligen ist, mit einer flexiblen Software den unterschiedlichen Bedürfnissen von Rechnungswesen und Controlling Herr zu werden.

Kurz und knapp zusammengefasste Neuigkeiten bzw. Informationen rundum das Thema Solvency II, Eigenkapitalanforderungen und deren Regelungen.

Tim Erben hat zum Thema Business Intelligence in der Cloud recherchiert. Was bewegt die Unternehmen aktuell? Welche Strategie ist empfehlenswert? In seinem Beitrag hat er das Für und Wider sowie die Besonderheiten Cloud-betriebener BI-Anwendungen zusammengefasst.

EIOPA, die europäische Aufsichtsbehörde für Versicherungen, hat heute die Leitlinien zur Einführung von Solvency II veröffentlicht.

Cloud Computing wird zunehmend von Unternehmen nachgefragt. Das steigende Interesse gilt auch bei der Bereitstellung von BI-Systemen. Doch welche Anforderungen an BI-Anwendungen können tatsächlich erfüllt werden, wenn diese in der Cloud betrieben werden? Welche Potenziale und Herausforderungen gibt es? Diesem Thema haben sich Norman Bernhardt (pmOne) und Dr. Stefanie Leimeister (Microsoft) wissenschaftlich angenähert.

Welche Fallstricke gilt es bei der neuen IFRS-Reform zu beachten? Worin liegen die Vorteile einer Matrixkonsolidierung? Nachdem es im ersten Teil unserer kleinen Serie zur Konzernkonsolidierung um Standards in der Konzernrechnungslegung ging, steigen wir nun thematisch tiefer in das Thema ein. Den passenden Fachmann für Fragen zu den neuen IFRS-Regelungen haben wir in Dr. Johannes Wirth gefunden. Internationale Konzernrechnungslegung ist einer seiner Schwerpunkte, mit denen er sich als Assistent von Prof. Dr. Karlheinz Küting am Institut für Wirtschaftsprüfung an der Universität des Saarlandes beschäftigt.

Konzernkonsolidierung ist ein Thema, das viele, auch nicht-börsennotierte Unternehmen bewegt. Wir haben Experten gebeten, unsere Fragen aus ihrem jeweiligen Blickwinkel zu beantworten. Den Auftakt macht Dr. Karsten Oehler, der als Spezialist für Performance Management Lösungen über einen hervorragenden Marktüberblick verfügt und als Berater seine Produktkenntnisse mit den Anforderungen der Unternehmen zusammenbringt. Er hilft uns, den Stellenwert der Konsolidierung im Unternehmen einzuordnen und zu klären, was moderne Konsolidierungssysteme leisten können. Zur Sprache kommen auch, welche Aspekte der Konsolidierung die Unternehmen aktuell bewegen und warum es sinnvoll ist, die Konsolidierungsaktivitäten mit anderen Aufgaben der Finanz- und Controllingabteilungen in Einklang zu bringen.

Zu den Excel-Funktionen, die Anwendern das (Arbeits-)Leben mitunter deutlich erleichtern, zählt die Einfügeoption „Transponieren“. Damit lässt sich ganz einfach eine Anordnung von Zeilen und Spalten tauschen. Leider ist dieser schöne Effekt dahin, sobald eine Aktualisierung der Werte ansteht. Das passende Pendant ist in diesem Falle die Matrixformel MTrans(). In Verbindung mit der „Transponieren“-Funktion sorgt sie dafür, dass die Änderungen übernommen werden. Schauen Sie sich das gerne genauer an – unser Excel-Experte Norbert Engelhardt erklärt, wie das im Einzelnen funktioniert.

Das häufig beschriebene dynamische Umfeld, in dem Konzern agieren müssen, führte auch im Henkel-Konzern zur Weiterentwicklung des Controllings hin zu einem integrierten, aber dennoch flexiblem Planungssystem. Das mehrjährige Vorhaben „Integrierte Konzernplanung bei Henkel“ konnte 2012 erfolgreich abgeschlossen werden. Christoph Wenner, CFO von Henkel Russland in Moskau, Christian Corsmeier, Manager Group Financial Controlling bei Henkel in Düsseldorf, und ich beschreiben in einem Beitrag für den „Controlling-Berater“ die inhaltlichen, prozessbezogenen und IT-relevanten Aspekte dieser Umstellung der Konzernplanung des DAX 30-Konzerns.

Bei der Ausgestaltung browserbasierter Business Intelligence Applikationen stehen verschiedene Methoden und Ansätze zur Wahl. Mit sogenannten Media Queries lassen sich die Vielzahl von Displaygrößen der einzelnen mobilen Endgeräte im Hoch- wie auch Querformat optimieren. In diesem Artikel werden die wesentlichen Merkmale von „responsiv“ und „adaptiv“ erläutert, die Vor- und Nachteile beschrieben und kleine Entscheidungshilfen gegeben.

Beispiel einer Matrixkonsolidierung mittels Softwarelösungen

Schrittweise Umsetzung von Solvency II-Anforderungen bis 2017

Auf sozialen Medien präsent sein – immer mehr Unternehmen richten ihr Online-Marketing zusätzlich auf soziale Netzwerke wie facebook, XING, Twitter, LinkedIn oder auch auf Fachportale aus.

Ein Gespür für Denkfehler entwickeln

Britta Käufer

Bestseller-Autor Dobelli kam auf Einladung von pmOne zur TDWI Konferenz

Eine Selbstbedienungs-Mentalität soll hinsichtlich Business Intelligence in den Unternehmen Einzug halten. Das TDWI behandelt „Self-Service BI“ in der jüngsten Ausgabe seiner Fachzeitschrift, BARC hat aktuell die fünf wichtigsten Anforderungen veröffentlicht und Forrester hat im vergangenen Jahr am Markt verfügbare Werkzeuge untersucht: Danach ist die Business-Intelligence-Plattform von Microsoft hinsichtlich Self-Service BI führend.

„Eye Tracking als Versicherungspolice für den Controller“ - Der Stellenwert des Reportings wird noch weiter zunehmen. Davon ist Prof. Heimo Losbichler, stellvertretender Vorsitzender des Internationalen Controller Vereins, überzeugt. Er sieht in Eye Tracking eine essentielle Methode, um die Wahrnehmungsmuster von Berichtsempfängern zu entschlüsseln - und auf Basis dieser Erkenntnisse das Berichtswesen zu optimieren. Ein Gespräch über objektive und subjektive Kriterien im Reporting, über Nutzen und Grenzen von Eye Tracking und inwiefern diese Forschungsergebnisse für Controller eine Versicherungspolice darstellen.

Kompakte Übersichten statt Berichtstapeten

Norbert Engelhardt

Detaildaten können durchaus wichtig sein. Aber viele Informationen aneinandergereiht abzubilden, ist ermüdend für den Leser – das weiß jeder. Excel-Spezialist Norbert Engelhardt plädiert in solchen Fällen für kompakte Übersichten anstelle von „Berichtstapeten“. Seine Empfehlung lautet, eine verdichtete Übersicht vorwegzustellen, die alle relevanten Informationen beinhaltet. Mit einigen Steuerelementen ist das gar nicht so schwer zu realisieren. Lassen Sie sich von unserem Beispiel inspirieren und lernen Sie die Einsatzmöglichkeiten und Funktionen von Steuerelementen kennen.

Excel - immer noch das gängigste BI-Werkzeug

Gert Fahrnberger

Auch im Zeitalter von Big Data kann Excel immer noch eine Bereicherung einer Business-Intelligence-Lösung sein. Gert Farnberger, Vorstand Sales pmOne, zeigt im Interview Trends und Entwicklungen auf.

Kraftfahrzeugmarkt, Telekommunikation und Dienstleistung sind die TOP-3-Branchen für Mobile, so der MAC Mobile-Report 2013/01 der Unit Mobile Advertising (MAC) im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e. V.. Für das Jahr 2013 geht die Unit Mobile Advertising weiter von einer positiven Entwicklung der mobilen Investitionen in Mobile Display Ads und Mobile Apps für den deutschen Markt aus und prognostiziert ein allgemeines Wachstum von 70 Prozent, was einem Bruttoerwerbserlös von 105,1 Mio. Euro entsprechen würde. Wie sieht es jedoch im Markt für Business Intelligence aus?

Berichten Ihre Berichte etwas Aussagefähiges?

Norbert Engelhardt

Viel Zeit in das Berichtswesen zu investieren, bedeutet nicht zwangsläufig, dass die Berichte auch sehr aussagefähig sind. Oft ist das Gegenteil der Fall. Das kennt unser Blog-Autor Norbert Engelhardt aus der täglichen Praxis. Was unser Experte für Excel und Information Design auch weiß, ist, dass sich durch das Beherzigen einiger Regeln der Informationsgehalt von Berichten deutlich steigern lässt. In seinem Beitrag geht es deshalb um kleine und direkt umsetzbare Tipps, die ohne großen Aufwand zu mehr Aussagekraft von Berichten führen. Zudem belegt ein anschauliches Beispiel, wie die richtige Darstellungsweise das Reporting deutlich optimieren kann.

Analysten des renommierten Business Application Research Center (BARC) haben sich in einer aktuellen Research Note mit dem Microsoft Big-Data-Angebot befasst. Dabei stellen sie fest, dass Microsoft auch Technologien für Big-Data-Szenarien anbietet und sich in den Entwicklungstrend der „großen BI-Generalisten“, wie IBM, Oracle oder SAP einreiht. Eine Ergebnis der BARC Research Note: „Der Fokus liegt auf einer einfachen Bedienbarkeit.“

Sind Sie auf Anhieb in der Lage, Corporate Performance Management und Business Intelligence zu definieren und sogar voneinander abzugrenzen? Falls ja – herzlichen Glückwunsch, Sie brauchen nicht weiterzulesen. Falls nein, gehören Sie zu der absoluten Mehrheit und die Lektüre des folgenden Artikels könnte sich lohnen. Darin nähert sich unser Blog-Autor Karsten Oehler dem Thema Corporate Performance Management von der betriebswirtschaftlichen Seite. Er plädiert für eine strukturierte Herangehensweise, bei der weniger die Daten als Prozesse und Methoden im Vordergrund stehen. Zudem geht es um die Frage, was ein erfolgreiches CPM-System ausmacht und welche Voraussetzungen dafür erfüllt sein müssen.

Welche Besonderheiten sind bei der Planung in einem Konzern zu beachten? Wie kann IT dabei unterstützen? Wen das Thema Konzernplanung interessiert, dem sei die Lektüre des umfassenden Beitrags „Effektive Planung in Konzernen durch integrierte Planungslösungen“ aus dem Controlling-Berater empfohlen. Neben einer theoretischen Abhandlung stellen die Autoren anhand eines Unternehmensbeispiels vor, wie die konkrete Ausgestaltung des Planungsprozesses angegangen werden kann und geben praktische, aus dem Projekt resultierende Empfehlungen.

Sie ist wieder da, die Diskussion um die Kosten des Controllings. Angeregt durch Benchmarking-Informationen, diesmal vom renommierten American Productivity & Quality Center (APQC). Die neue Benchmarking-Studie von APQC zeigt gravierende Unterschiede in den Leistungsindikatoren der Rechnungswesen- und Controlling Abteilungen. APQC hat dazu fast 9000 Benchmarks durchgeführt und bedeutende Unterschiede herausgearbeitet. Angesichts des breiten Scopes sind die Aussagen valide. Und den Skeptikern zum Trotz: Auch wenn es durchaus deutliche Branchen- und Größenunterschiede gibt, kann der Vergleich mit den Benchmarking-Ergebnissen Anregungen für Verbesserungen liefern.

Die neuen Eigenkapitalregeln kommen voraussichtlich teilweise und sind der aktuelle Grund für die Aufschiebung von Solvency II. Der realistische Start von Solvency II wird mittlerweile laut BaFin-Präsidentin Elke König auf den 1. Januar 2017 datiert, deutlich später als der geplante Termin Mitte dieses Jahres.

Anonymisierung von Kundendimensionen

Christian Fürstenberg

Wie gelingt es, dass verschiedene Nutzer auf ein und denselben Cube zugreifen und in der Dimension „Kunde“ jeweils nur ihren eigenen Namen dargestellt bekommen, alle anderen Elemente aber als „anonym“ an-gezeigt werden? Was ein Anwender vielleicht ganz selbstverständlich hinnimmt, kann dem Implementierungsteam ordentlich Gehirnschmalz abverlangen. Schließlich sollen Datenvolumen und Abfragezeiten nicht unnötig aufgebläht werden. Die folgende technische Dokumentation erklärt step by step, wie diese nach-vollziehbare und zugleich knifflige Kundenanforderung von einem pmOne-Team elegant umgesetzt worden ist.

Die IT-Analysten von Gartner fassen ihre Beurteilungen von Software-Lösungen immer sehr plakativ und kompakt in den „Magischen Quadranten“ zusammen. Jüngst veröffentlichte Gartner aktualisierte Beurteilungen zu den Märkten für „Business Intelligence and Analytics Platforms“ und für „Data Warehouse Database Management Systems“. In beiden „Magischen Quadranten“ wurden die Lösungen von Microsoft als „Leader“, also als marktführend beurteilt.

Neuer Survey von BARC zeigt: Europäische Unternehmen erwarten von Big Data bessere strategische Entscheidungen

Rund 440 Finanzchefs gehören dem CFO Forum Schweiz an. Aus ihren Reihen werden beim alljährlichen CFO Day die Besten gekürt. Einer von ihnen ist Roger Willi, CFO der Kistler Gruppe in Winterthur und frisch gekürter „CFO of the Year“ (Kategorie der nicht börsennotierten Unternehmen). Außerdem ein begeisterter Kunde von pmOne.

Wie lange dauert Ihr Abschlussprozess? Wie viele Ressourcen sind dadurch gebunden? Arbeiten Sie zusätzlich mit Tabellenkalkulationen? Solcherlei Informationen geben Aufschluss darüber, ob Ihre Prozesse und Systeme den heutigen Standards entsprechen oder ob sich die Software, mit der Sie arbeiten, schon bald dem Ende ihrer Nutzungsdauer nähert.

Es wird derzeit in der EU diskutiert, ob die Anforderungen für Solvency II erneut verschoben werden, da der ursprüngliche Termin zur Einführung des neuen EU-Aufsichtssystems nicht gehalten werden kann. Als neue Termine stehen entweder der 1.1.2015 oder 1.1.2016 zur Debatte. Ursprünglich geplant war, Mitte 2013 zu starten und zum 1.1.2014 Solvency II final auszurollen.

Finanzberichte sind ein alltäglicher Bestandteil des Geschäftslebens. Wesentliche unternehmerische Informationen sollen damit der jeweiligen Zielgruppe wie Management, Eigentümern oder Öffentlichkeit präsentiert werden. Doch wie sieht ein optimal gestalteter Finanzbericht aus? Neben inhaltlichen Aspekten spielt die Informationsaufbereitung eine zentrale Rolle. Mit der Eye-Tracking-Technologie kann die Wirksamkeit unterschiedlicher Darstellungen empirisch geprüft und verbessert werden.

Neue Studie „Reporting Design – Status-quo des internen und externen Reporting“ / Kostenloser Download exklusiv bei pmOne

Neues Forschungsprojekt liefert konkrete Handlungsempfehlungen

Bei der Bearbeitung von umfangreichen Excel-Dateien mit einer größeren Anzahl an Tabellenblättern und Verknüpfungen innerhalb der Datei kann die Formel Excel Indirekt() sehr nützlich sein und manuelle Arbeit abnehmen. Auch weitere Tabellenblätter zu erstellen erfordert keine umfangreichen Anpassungen in den Formeln.

Sehen Sie vor lauter Farben den Inhalt noch?

Norbert Engelhardt

Kleine Maßnahmen – große Wirkung. Im neuesten Blog-Beitrag unseres Information Design-Spezialisten Norbert Engelhardt erfahren Sie anhand anschaulicher Beispiele, wie der gezielte Einsatz von Farben im Berichtswesen dafür sorgen kann, dass die Aufmerksamkeit auf die wirklich wichtigen Informationen gelenkt wird.

Integration ist im Performance Management groß in Mode. Doch was verbirgt sich eigentlich hinter diesem Schlagwort? Wann macht Integration Sinn, wann ist sie eher kontraproduktiv? Und warum ist es eigentlich so schwierig, wirklich integrierte Lösungen auf den Markt zu bringen? Zu all diesen Fragen bezieht Dr. Karsten Oehler, ein echter Kenner der Performance Management Szene, Stellung in seinem Artikel.

Bekanntermaßen bietet Excel Funktionen in Hülle und Fülle. In unserer Reihe „Excel Tipps und Tricks“ weisen wir gerne auf die Funktion „Bereich.Verschieben“ hin. Hiermit lassen sich zum Beispiel innerhalb eines Ausschnitts auf dem Excel-Blatt unterschiedliche Diagramme oder Tabellenausschnitte darstellen. Wir zeigen Ihnen step by step, wie das funktioniert.

Wie viele Daten sind „Big Data“?

Michael Hartung

Sie haben wahrscheinlich eine grobe Vorstellung davon oder selber schon erlebt, was „viele Daten“ (Big Data) sind. Aber haben Sie auch eine echte Vorstellung von den Größenverhältnissen? Google-Daten in Reiskörner „umgerechnet“ würden alle zwei Tage die komplette Erdoberfläche bedecken. Und in 2011 wurden wohl 1,8 Zettabyte Daten produziert.

Warum ist es sinnvoll, visuelle Dimensionen im Berichtswesen einzusetzen? Ganz einfach: Wer die Farb- und Formensprache beherrscht und in sein Reporting einfließen lässt, dessen Berichte haben einen höheren Wiedererkennungswert und sind auf Anhieb besser verständlich.

Sie basteln gerne? Ich auch. So geht es vielen, deswegen sind die Baumärkte besonders Samstags-vormittags voll. Beliebt ist ganz besonders das Werkeln am Haus. Gelegentlich mal Fliesen verlegen, eine neue Tür einbauen, Wände streichen – das macht vielen Leuten Spaß und spart obendrein Geld. Allerdings gibt es Grenzen für Laien wie mich.

Zu diesem Schluss könnte man gelangen, wenn man die Ausrichtung einschlägiger Konferenzen und des Marketings vieler Business Intelligence Hersteller unter die Lupe nimmt. In welchen Aspekten die Big Data Bewegung eine evolutionäre Weiterentwicklung ist und welche neuen Aufgabenstellungen warten, beleuchtet dieser Artikel. Empfehlenswert auch unsere Expertenrunde „Big Data – Marketing-Hype oder echter Mehrwert?“, in der viele pointierte Meinungen zum Thema transportiert wurden.

Big Data ist kein Data Warehouse Projekt

Prof. Dr. Andreas Seufert

Der Direktor des Instituts für Business Intelligence, Prof. Dr. Andreas Seufert, äußert sich im Interview mit der Computerwoche differenziert zum Thema Big Data. Nach seiner Auffassung setzt „die sinnvolle Verarbeitung polystrukturierter Daten zum Teil ein völlig neues Skillset“ voraus. Außerdem erläutert er seine betriebswirtschaftliche Sichtweise auf das Thema Big Data und moniert methodische Defizite.

Für Business Intelligence-Systeme verspricht Cloud Computing laut Promovend Norman Bernhardt vor allem eine Erhöhung der Flexibilität, Hemmnisse sind hingegen Organisation und Datentransfer.

Zahlenformate mit Excel

Norbert Engelhardt

Erfahren Sie mehr über Zahlenformate und den kleinen Tipps und Tricks, die Ihnen ernorm weiterhelfen können.

Alles nur heiße Luft? Oder müssen sich Unternehmen strategisch auf Big Data einstellen? Wir haben fünf Experten aus unterschiedlichen Bereichen zu einer Diskussionsrunde zum Thema Big Data eingeladen.

Reporting im Handel

Jörg Decker

„Welche Rolle spielt das Reporting in der Handelsbranche und wobei kann es Hilfestellung leisten?“

Ziel dieser Arbeit ist es, die Prinzipien des Information Design näher zu bringen und zu erörtern, wie diese Grundideen in Geschäftsberichten sinnvoll umgesetzt werden können. Diese Prinzipien ermöglichen es Berichts- und Dashboard-Seiten zu erzeugen, die qualitative und quantitative Informationen beinhalten, trotz allem aber schnell und einfach erfassbar und bewertbar bleiben müssen.

Unter Mobile Business Intelligence (wahlweise auch Mobile BI, Mobile Intelligence oder Mobile Reporting) versteht man den Zugriff auf Geschäftsinformationen und deren Analyse überall und jederzeit mit Hilfe von mobilen Endgeräten wie Smartphones oder Tablet Computern.

Expertenrunde diskutiert aktuelle Studienergebnisse zum Thema Data Warehouse

BARC-Anwenderbefragung "Data Warehousing 2011"

Dr. Carsten Bange

Status quo, Herausforderungen und Nutzen - Die vorliegende Studie soll einen Beitrag zu dieser Diskussion leisten, indem sie den Status quo und die Einschätzung in Unternehmen in Deutschland untersucht. Wir haben dabei, trotz und wegen des Alters des Konzeptes, noch einmal fundamentale Fragen gestellt: Warum werden Data Warehouses gebaut und welche Ziele werden tatsächlich erreicht?

Im Rahmen dieser Diplomarbeit wird die breite Disziplin von Financial Governance, worunter im Allgemeinen die ordnungsgemäße Ausführung und Umsetzung von Finanzprozessen unter Berücksichtigung unternehmensinterner und gesetzlicher Vorgaben verstanden werden kann, aus dem Blickwinkel von Planung, Budgetierung und Forecasting untersucht. 

Interview mit Dr. Rolf Hichert

Dr. Rolf Hichert

Anlässlich des Marktstartes von cMORE/Message stand uns Dr. Rolf Hichert, bekanntester Jäger von schlechten Berichten und unverständlichen Geschäftsgrafiken, für ein Interview zur Verfügung. Dr. Rolf Hichert beschäftigt sich seit über 10 Jahren mit der Visualisierung von Managementinformation und den Methoden zur Verbesserung derselben und ist gefragter Redner zum Thema Reporting und Dashboards.

Cloud Computing: Facetten eines neuen Trends - In diesem Artikel werden die Implikationen des Cloud Computing für das Anwendungsfeld Business Intelligence diskutiert. Ziel ist es vor allem, Potenziale eines erweiterten, über das Bisherige hinausgehenden, serviceorientierten Business Intelligence Verständnisses zu skizzieren.

Reportingsprache

Stefan Sexl

Interessanter Artikel aus dem Business Intelligence Magazin zu Farben, Skalierungen, Reihenfolgen - Ein «Reporting Styleguide» sollte das Herzstück sein, wenn das Berichtswesen nach den Methoden des Information Designs überarbeitet wird.

Reporting durch darstellerische Standards leichter lesbar zu machen - Artikel aus dem Monitor - Weniger neue technische Errungenschaften als Form & Funktion stehen zurzeit bei vielen Unternehmen im Vordergrund, wenn es um die Weiterentwicklung der Reportingsysteme geht: Der durch Experten wie Dr. Rolf Hichert angestoßene Trend, sich mit der „Abrüstung” von Darstellungsformen sowie der Einführung einer einheitlichen, unternehmensweiten Nomenklatur zu beschäftigen, lenkt den Fokus zurück zu den Inhalten.

Grundlagenüberblick für die Neugestaltung Ihrer Reportingsysteme

Eine weltweite Umfrage zum Reifegrad von Performance Management Prozessen.

Grundlagenartikel über Standardisierung des Reporting aus IT Management.

Unternehmensplanung u. Wertbeitrag von IT – zentrale Aufgabe für das Controlling

Prof. Dr. Seufert, Prof. Dr. Karsten Oehler, Stefan Sexl

Grundlagenbeitrag, erschienen in der Reihe des Weka Verlages zum Thema Unternehmensplanung

Studie mit vielen interessanten Erkenntnissen im Bereich Planung und Budgetierung; interessant für Anwender die eigene Initiativen planen.

Visualisierung: Und wie schnell ist Ihr Unternehmen?

Stefan Sexl und Andreas Schulz

Grundlagenartikel über Information Design / Neugestaltung des Reporting aus IT Management.

Fallbeispiel, bei dem Dashboard Experte Stephen Few verschiedene Entwürfe für das Dashboard einer Fluglinie analysiert.