Enterprise Reporting

Standardisierung und Automatisierung des Berichtswesens

Das Reporting (synonym Berichtswesen) umfasst alle Berichte, die in schriftlicher oder elektronischer Form vorliegen, die systematisch erstellt werden sowie entscheidungsrelevante Informationen enthalten. Das Reporting verfolgt vier wesentliche Ziele:

  • Datenaufbereitung – dabei ist eine Nebenbedingung, dass die Datenaufbereitung konsistent, also widerspruchsfrei ist.
  • Transparenz – das Geschehen im Unternehmen soll vollständig, nachvollziehbar, klar sowie richtig dargestellt werden.
  • Entscheidungshilfe – hierfür ist im Normalfall der Umfang wie auch die Komplexität der zur Verfügung stehenden Daten zu reduzieren.
  • Soll-Ist-Vergleich – die Ist-Daten werden Soll-Zahlen gegenübergestellt, so dass Entscheidungsträger erkennen können, ob geplante Maßnahmen wirken.

Nach den Berichtsempfängern wird zwischen internem oder externem Reporting unterschieden. Ein Standardreporting enthält regelmäßig einmal festgelegte Inhalte, die den Informationsbedarf der Berichtsempfänger decken. Ad-hoc-Berichte sind eine Reaktion auf einmalige Anforderungen von Entscheidungsträgern zur Aufbereitung von Daten.

Praxiserprobter Framework für Enterprise Reporting

Standardisierung und Automatisierung im Berichtswesen kann sowohl Kosten optimieren als auch Transparenz erhöhen. Das zeigen erfolgreiche Projekte bei unseren Kunden Henkel und Heraeus. Dabei kommt ein Framework aus Methoden, Technologien und Produkten über alle Disziplinen des Reporting von der Datenaufbereitung über die Erstellung und Veröffentlichung von Berichten zum Einsatz.

Auch im Reporting gilt: Je früher im Prozess aus Datenaufbereitung (Build & Connect) über die Erstellung (Create) und Veröffentlichung (Publish) eine Standardisierung und Automatisierung erfolgt, desto einfacher lassen sich Kosten optimieren und Transparenz erhöhen. Den drei Prozessschritten lassen sich einzelne Disziplinen im Reporting zuordnen. Nur wenige Unternehmen sind in allen Disziplinen gleichermaßen aktiv.

In unseren Umsetzungsprojekten für ein Enterprise Reporting hat sich ein Framework bewährt, der verschiedene Methoden, Technologien und Produkte beinhaltet.

Framework für Enterprise Reporting über alle Disziplinen des Berichtswesens
Framework für Enterprise Reporting über alle Disziplinen des Berichtswesens

Die Technologien von Microsoft, SAP und pmOne finden für Enterprise Reporting Verwendung und nutzen bevorzugt den Microsoft SQL Server, das Microsoft Analytics Platform System und SAP HANA für die Datenhaltung. Außerdem kommen Azure, Power BI, Cortana Analytics Suite, Office 365, SharePoint und Datazen von Microsoft zum Einsatz. Mit großem Mehrwert vervollständigen cMORE von pmOne und Tagetik den Framework für Enterprise Reporting in vielen Disziplinen des Reporting.

Neben der Formulierung einer Reporting- und Business-Intelligence-Strategie sowie der Organisation eines Competence Center für Enterprise Reporting hat die pmOne AG umfassende Methodenerfahrung im Dimension Modelling, im Information Design und der agilen Weiterentwicklung von Prototypen aus einer Laborsituation hin zum unternehmensweiten Einsatz.

Information Design für mehr Effizienz

Immer wieder überraschend ist, wie unterschiedlich an sich identische Sachverhalte in Unternehmen dargestellt werden. Da wird eine negative Entwicklung schon mal in gelb, blau oder rot hervorgehoben; Zeitreihen beginnen links oder rechts; mal schneidet die X-Achse den Umsatzbalken bei Null oder mal bei Hundert; was eine Fachabteilung als „Umsatz“ bezeichnet, ist für eine andere Fachabteilung „Revenue“. Standardisierung im Reporting sorgt für mehr Effizienz. Information Design – auch als Reporting Design bezeichnet – sorgt anhand empirisch überprüfter Gestaltungsregeln für eine erfolgreiche Standardisierung. www.reporting-design.com

Flexibilität plus Einfachheit als Erfolgsgarant

Obwohl der Einsatz von Tabellenkalkulation im Reporting allgemein kritisch gesehen aber auch vereinzelt verteufelt wird, hat jede Business Intelligence Anwendung, in der Daten zusammengeführt werden, eine Excel-Schnittstelle. Allerdings ist Excel spätestens seit der Version 2007 viel mehr als eine Tabellenkalkulation.

Die Flexibilität sowie die Einfachheit in der Bedienung in Verbindung mit der allgemeinen Verfügbarkeit machen Excel zu einem unerlässlichen Werkzeug für ein erfolgreiches Berichtswesen. Im Zusammenspiel mit cMORE wird Excel sogar zu einem Erfolgsgaranten für ein effizientes Reporting.

Lesenswert: Warum Excel aus dem Reporting nicht wegzudenken ist – und auch unverzichtbar ist

Schnellcheck mit dem Smart Proof Enterprise Reporting

Mit einem „Smart Proof“ überprüfen wir in fünf Tagen die Anwendbarkeit und den möglichen Nutzen des praxiserprobten Frameworks für Enterprise Reporting in Ihrem Unternehmen.

Nach Durchführung eines eintägigen Workshops wird an drei Tagen gemeinsam mit dem Kunden ein Prototyp für eine priorisierte Disziplin des Reporting erstellt. Als Ergebnis bekommt der Kunde eine Darstellung der technischen Machbarkeit mit einem Maßnahmenplan zur Implementierung des Prototyps in der gewählten Reporting Disziplin. Dieser enthält zugleich auch Indikatoren für den benötigten Zeitrahmen und den Aufwand. Darüber hinaus erhält der Kunde eine Roadmap für die Standardisierung und Automatisierung des Berichtswesens mittels Enterprise Reporting.

Smart Proof Enterprise Reporting im Überblick
Smart Proof Enterprise Reporting im Überblick

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Module

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Das Herzstück Ihres Reportings

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Individuelle Berichtsbücher für das Reporting auf Knopfdruck

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Erweitert SharePoint zu einer „Self-Service BI“ Plattform

Gleich bei der ersten Präsentation war für uns offensichtlich, dass Tagetik sehr stark im Bereich Reporting ist. Was uns besonders beeindruckt hat, war die Flexibilität, was das Berichtswesen angeht und natürlich die Excel-Nähe. Zu diesem Zeitpunkt wussten wir bereits, dass das Controlling von den Möglichkeiten begeistert sein wird.

 

Sascha Lenkiewicz, Head of Group Accounting, Dyckerhoff AG

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