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Smart Start Planning

Home » Corporate Performance Management » Smart Start Planning

Wenns wirklich schnell gehen soll…

vorgefertigte Module. maximale Flexibilität.

Nutzen Sie Möglichkeiten der Digitalisierung für Ihre erfolgreiche Finanz- und Masßnahmenplanung zur Liquiditätssteuerung?

Mit Smart Start Planning können Sie überall dort, wo Ihre Planungsanforderungen unseren vorgefertigten Planungsmodellen ähnlich sind, diese als Projektbeschleuniger nutzen. Damit erhalten Sie maximale Flexibilität und können je Teilplan entscheiden, ob Sie sich für eine zu 100% individuelle Lösung oder eine Anpassung unseres Planungsmodells entscheiden.

So schaffen Sie Orientierung.

Weiterbildung

Forecast Vorbereitung
Prozess zur Kombination von Ist- & Budget-Daten zu einem Forecast und Simulations-Datenbestand

Weiterbildung

Investitionsplanung
nach Kostenstellen & Anlagekategorien; Berechnung von Zugängen, Abschreibungen, Abgängen

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Kostenstellenplanung
nach Kostenarten & Monaten, Zuordnung von Kosten zu strategischen Projekten und kurzfristigen Maßnahmen

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Integrierte Erfolgs-, Finanz- Bilanzplanung
vordefinierte Ableitung von indirektem Cashflow Statement & Bilanz aus verknüpften Teilplänen

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Personalplanung
auf Kopfebene; Planung individueller Bezüge/Boni/Sonderzahlungen/Kurzarbeit, etc.

So schaffen Sie Orientierung.

Smart Start Planning

individuell. zielgerichtet. erfolgsorientiert.

Integrierte Erfolgs-, Finanz- und Bilanzplanung

(IFP) mit vordefinierter Ableitung eines indirekten Cashflow Statements und einer Bilanz. Sämtliche Teilpläne sind mit der Unternehmensrechnung für Cashflow und Bilanz verknüpft und errechnen sich von Beginn an. Basis hierfür ist eine Kontenhierarchie, über die kundenspezifisches Zahlungsverhalten auf variablem Detaillierungsgrad justiert werden kann. Bis hin zur Bilanz kann mit allen, einzelnen oder ohne strategische Projekte das erwartete Bilanzbild analysiert werden.

Personal-Planung

auf Kopfebene (FTE): Es können individuelle Bezüge, Boni, Sonderzahlungen, Kurzarbeit sowie tarifgruppenabhängige Personalnebenkosten geplant werden. Das Modell erlaubt unterjährige Kostenstellenwechsel und monatlich unterschiedliche Teilzeitbeschäftigungsausmaße, sowie die Anlage neuer Mitarbeiter durch den Planer.

Investitions-Planung

nach Kostenstellen und Anlagekategorien (Asset Classes): Neuinvestitionen können auf Kostenstellen erfasst und strategischen Projekten oder kurzfristigen Maßnahmen zugeordnet werden. Daraus werden Zugänge auf Anlagekonten erzeugt und abhängig von der auf der Anlagekategorie hinterlegten Nutzungsdauer die Abschreibung berechnet. Abschreibung für bestehendes Anlagevermögen kann in Summe je Anlagekategorie aus der Anlagenbuchhaltung berücksichtigt werden. Abgänge aus bestehendem Anlagevermögen können ebenso erfasst werden, reduzieren Bestände und wirken auf die GuV.

Kostenstellen-Planung

nach Kostenarten (OPEX): Es kann über Web-Erfassung je Monat und Kostenart geplant werden. Zusätzlich können Kosten auf strategische Projekte zugeordnet werden oder auf operative Maßnahmen je Kostenart geplant werden. Die Abschreibung wird aus der CAPEX-Planung ermittelt.

Forecast-Vorbereitung

ist ein Prozess zur Kombination von Ist- und Budget-Daten zu einem Forecast- und Simulations-Datenbestand, welcher den Aufsatzpunkt für ein Budget mit Planbilanz-Ableitung darstellt und zur kurzfristigen Maßnahmenplanung und Simulation dient.

Ihr Ansprechpartner

Heimo Teubenbacher 400×400

Heimo Teubenbacher

Corporate Performance Management

pmOne GmbH
Maria-Jacobi-Gasse 1
1030 Wien

 heimo.teubenbacher@pmOne.com

 +43 676 83852390

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